11.05.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: AT&S steigerte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018/19 (Ende per 31.3.19) um 3,6% auf EUR 1,02 Mrd. Nach einem starken 1. Halbjahr spürte der Technologiekonzern in der 2. Jahreshälfte die schwächere Nachfrage bei mobilen Endgeräten, Automotive und Industrie. Dank Effizienz- und Produktivitätssteigerungen, Bewertungseffekten aus der USD-Entwicklung sowie Erstanwendung von IFRS 15 kletterte das Betriebsergebnis um knapp 20% auf EUR 117,2 Mio. (EBIT-Marge von 11,4% ggü. 9,4% im Vorjahr). Der Jahresüberschuss konnte von EUR 56,5 Mio. auf EUR 86,9 Mio. gesteigert werden. Der Dividendenvorschlag wurde kräftig auf EUR 0,60/Aktie angehoben (Dividendenrendite von 3,4%). Für das Geschäftsjahr 2019/20 erwartet das Management einen stabilen Umsatz bei einer EBITDA-Marge zwischen 20% - 25%. AT&S sieht zu Jahresbeginn 2019/20 eine weiterhin hohe Unsicherheit am Markt in einem volatilen Marktumfeld mit geringer Visibilität. Mittelfristig sieht das Unternehmen weiterhin Wachstumsraten von rund 10% bis 2024 mit einem Umsatzziel von EUR 1,5 Mrd. bei einer EBITDA-Marge zwischen 20-25%.
Ausblick. In Anbetracht der schwächeren Nachfrage und Umsatzeinbußen bei Branchenunternehmen zeigen die 4Q-Zahlen, dass AT&S sehr von seinem diversifiziertes Produktportfolio profitiert hat. Positiv ist auch, dass AT&S seine Schulden weiter reduzieren konnte. Wie bereits in unserer jüngsten Analyse dargelegt, erwarten wir, dass sich die Wachstumsdynamik in der 2. Jahreshälfte mit dem Massenauslieferungsbeginn von Intels 10nm Prozessoren, in welchen die IC-Substrate von AT&S verbaut sind, beschleunigen sollte. Das 1. Quartal wird jedoch noch von der aktuellen Nachfrageschwäche und schlechten Visibilität gekennzeichnet sein, unserer Meinung nach sollte aber dann der Boden erreicht sein. Die negative Kursentwicklung der AT&S diese Woche ist somit großteils auf die Eskalation im amerikanisch-chinesischen Handelskrieg zurückzuführen und die erneut erhöhten Strafzölle, die auch Chip-Produzenten treffen. Wir erwarten, dass die höheren Zölle wie in der ersten Runde über Preiserhöhungen weitergegeben werden und sich dämpfend auf die Nachfrage auswirken könnten. Dieses Szenario wurde im dieswöchigen Kursrückgang im Tech- Sektor zum Teil diskontiert.
13898
ats_-_wachstumsdynamik_sollte_sich_in_der_2_jahreshalfte_beschleunigen
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)233085
inbox_ats_-_wachstumsdynamik_sollte_sich_in_der_2_jahreshalfte_beschleunigen
Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien
11.05.2019, 2896 Zeichen
11.05.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: AT&S steigerte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018/19 (Ende per 31.3.19) um 3,6% auf EUR 1,02 Mrd. Nach einem starken 1. Halbjahr spürte der Technologiekonzern in der 2. Jahreshälfte die schwächere Nachfrage bei mobilen Endgeräten, Automotive und Industrie. Dank Effizienz- und Produktivitätssteigerungen, Bewertungseffekten aus der USD-Entwicklung sowie Erstanwendung von IFRS 15 kletterte das Betriebsergebnis um knapp 20% auf EUR 117,2 Mio. (EBIT-Marge von 11,4% ggü. 9,4% im Vorjahr). Der Jahresüberschuss konnte von EUR 56,5 Mio. auf EUR 86,9 Mio. gesteigert werden. Der Dividendenvorschlag wurde kräftig auf EUR 0,60/Aktie angehoben (Dividendenrendite von 3,4%). Für das Geschäftsjahr 2019/20 erwartet das Management einen stabilen Umsatz bei einer EBITDA-Marge zwischen 20% - 25%. AT&S sieht zu Jahresbeginn 2019/20 eine weiterhin hohe Unsicherheit am Markt in einem volatilen Marktumfeld mit geringer Visibilität. Mittelfristig sieht das Unternehmen weiterhin Wachstumsraten von rund 10% bis 2024 mit einem Umsatzziel von EUR 1,5 Mrd. bei einer EBITDA-Marge zwischen 20-25%.
Ausblick. In Anbetracht der schwächeren Nachfrage und Umsatzeinbußen bei Branchenunternehmen zeigen die 4Q-Zahlen, dass AT&S sehr von seinem diversifiziertes Produktportfolio profitiert hat. Positiv ist auch, dass AT&S seine Schulden weiter reduzieren konnte. Wie bereits in unserer jüngsten Analyse dargelegt, erwarten wir, dass sich die Wachstumsdynamik in der 2. Jahreshälfte mit dem Massenauslieferungsbeginn von Intels 10nm Prozessoren, in welchen die IC-Substrate von AT&S verbaut sind, beschleunigen sollte. Das 1. Quartal wird jedoch noch von der aktuellen Nachfrageschwäche und schlechten Visibilität gekennzeichnet sein, unserer Meinung nach sollte aber dann der Boden erreicht sein. Die negative Kursentwicklung der AT&S diese Woche ist somit großteils auf die Eskalation im amerikanisch-chinesischen Handelskrieg zurückzuführen und die erneut erhöhten Strafzölle, die auch Chip-Produzenten treffen. Wir erwarten, dass die höheren Zölle wie in der ersten Runde über Preiserhöhungen weitergegeben werden und sich dämpfend auf die Nachfrage auswirken könnten. Dieses Szenario wurde im dieswöchigen Kursrückgang im Tech- Sektor zum Teil diskontiert.
13898
ats_-_wachstumsdynamik_sollte_sich_in_der_2_jahreshalfte_beschleunigen
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post.
Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch knapp im Plus, gute Sager von Christoph Boschan und Walter Oblin
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
Fishworm
2025
Void
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval