17.06.2019, 3728 Zeichen
ROG SE - Bristol-Myers, Roche legen Patentstreit über Tecentriq bei
DSY FP - Deutschland, Frankreich und Spanien unterzeichnen am Montag ein Rahmenabkommen für Europas größtes Rüstungsprojekt und den Vertrag für eine Machbarkeitsstudie, die technische Lösungen und Kosten eines neuen Luftkampfsystems identifiziert. Bis zu 50 Milliarden Euro könnten bis 2040 in das System FCAS fließen. Das französische Unternehmen Dassault soll das Projekt pilotieren. (Handelsblatt S. 8)
BOEING - Nach den Problemen mit der 737 Max, die noch immer am Boden bleiben muss, drohen dem US-Flugzeugbauer Boeing nun auch Abbestellungen seines geplanten Vorzeigefliegers 777x. Der Emirates-Chef kritisiert die Sicherheitsphilosophie des Unternehmens. (Welt S. 11)
AIR FP - Der europäische Luftfahrt-Konzern Airbus hat in den vergangenen zwölf Jahren allein aus Deutschland fast eine Drittel Milliarde Euro der im Handelskonflikt zwischen den USA und der EU umstrittenen Forschungssubventionen erhalten. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der stellvertretenden Linken-Fraktionschefin Susanne Ferschl hervorgeht summieren sich die Subventionen des Luftfahrtforschungsprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums auf 338,3 Millionen Euro in den Jahren 2007 bis 2019, wie die Augsburger Allgemeine unter Berufung auf das Papier berichtet. (Augsburger Allgemeine)
LHA - Lufthansa senkt Ergebnisausblick wegen Preisverfall in Europa
ALV - Allianz kauft Beteiligung an New Yorker Hochhaus für 384 Mio $ DBK - Deutsche Bank erwägt bis zu 50 Mrd € schwere Bad Bank: FT PAT - PATRIZIA VERKAUFT PORTFOLIO IN KOPENHAGEN FÜR 50 MIO €
BASF - Der Chemiekonzern BASF rechnet im laufenden Jahr mit einem Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen. Zugleich würden Stellen in der Verwaltung zurückgehen. (FAZ S. 22)
VOW3 - Für die Aufarbeitung der Diesel-Affäre hat der VW-Konzern bis dato 1,77 Milliarden Euro für externe Berater ausgegeben. Der Betrag bezieht sich auf alle Marken des Konzerns inklusive Audi und Porsche und alle Märkte. Der größte Anteil der Kosten entfällt auf Anwälte, die VW für die interne Aufklärung sowie für zivil- und strafrechtliche Beratungen engagiert hat. (Handelsblatt S. 16)
VOW3 - Volkswagen : IPO-Prospekt für Traton von BaFin genehmigt
MRK - Merck KGaA werde nach der Übernahme von Versum Materials in diesem Jahr erst einmal „sehr zurückhaltend” mit größeren Transaktionen sein, berichtet die Börsen-Zeitung unter Berufung auf ein Interview mit CFO Marcus Kuhnert. Nach dem Kauf von Versum stehe Schuldenabbau erst einmal im Vordergrund. „Kleinere Projekte sind möglich, aber nicht mehr als maximal €200Mio pro Jahr”. Der Fokus liege zunächst auf organischem Wachstum. Größere Erwerbe seien aber in Zukunft für denkbar; Voraussetzung sei, dass es sich um ein „strategisch sinnvolles M&A-Ziel” handelt und „der Deal finanziell vernünftig gestaltet werden kann”
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
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Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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Richard Dittrich ist seit 25 Jahren der Richy der Börse Stuttgart, also nicht Lionel Ritchie, Supa Richie oder Ritschy Dobetsberger (und alle schreiben sich sowieso anders). Wir sprechen über frühe...
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