Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.







Magazine aktuell


#gabb aktuell



16.10.2019, 5410 Zeichen

Wenn man marktenge Werte leerverkauft. Ich habe ja einmal geschrieben, dass ich die Wiener Börse als verlässlicher als die deutschen Börsen empfinde, weil hier nicht wie in Deutschland die sogenannten "Mistrades" ausarten. Ehrlich gesagt, mir ist kein einziger Fall eines "Mistrades" bekannt, der in Wien aufgehoben worden wäre.

AB Effectenbeteiligungen AG (ISIN AT0000824206) ist eigentlich nur etwas für Liebhaber, das breite Anlegervolk interessiert sich nicht sonderlich für diesen heimischen Wert. An der Wiener Börse ist bezüglich dieser Aktie normalerweise nichts los. Im März gab es ein Stück zum Diskontpreis von 5 Euro zu kaufen, dieses Stück hat trotz der Mindestspesen jemanden glücklich gemacht, denn in Deutschland notiert die Aktie beim Doppelten und höher. Aber endlich einmal ein Kurs in Wien für diesen Nebenwert, danke!

Ja, es gibt Liebhaber, die monatelang geduldig darauf lauern, dass sie die Aktie in Wien einmal günstiger bekommen als in Stuttgart. Fast so etwas wie Arbitrage: Verkaufen kann man die Aktie in Wien ja nicht zu einem guten Preis, weil es hier keine Nachfrage gibt, außer die von Schnäppchenjägern. Also muss man Geld ausgeben, um die Lagerstelle zu ändern, aber es könnte ein kleines Geschäft mit relativ sicherem positivem Deckungsbeitrag werden, wenn man die Geduld für so kleine mühevolle Geschäfte aufbringt. Für den, der nur das eine Stück bekommen hat, zahlt sich ein Lagerstellenwechsel garantiert nicht aus. Bei 2.000 Stück hingegen schon. So begab es sich, dass am 31. Mai 2019 jemand eine größere Stückzahl dieser Aktie zu 4,90 ins Ask stellte. Absichtlich. Kein Mistrade, den man vielleicht irgendwie argumentieren hätte können, wenn man eine Market-Order reingestellt hätte, in der Hoffnung, einen Preis wie in Deutschland zu bekommen. Ich schaue so eine Aktie vielleicht einmal im Jahr an. Aber an diesem Tag lauerten tatsächlich gleich zwei Schnäppchenjäger - und schlugen umbarmherzig zu! Die Aktie zappelte in den Depots der beiden Jäger, und da kam sie nicht mehr raus!

Einer bekam 2.000 Stück eingebucht, der andere 2.818, es blieb sogar noch ein Verkaufsüberhang. Man will sich ja nicht zu viele Stücke einer Aktie ins Depot legen, die plötzlich grundlos in hoher Stückzahl zu haben ist. Die Aktien wurden eingebucht, der Kaufpreis wurde abgebucht, und die beiden freuten sich einige Wochen lang über ihren Glücksgriff. Aber die Arbeit rief, die Aktie musste ja versilbert werden, um die Ernte einzufahren, also versuchte einer der beiden, seine in Wien erworbenen Stücke auf die deutsche Lagerstelle zu übertragen. Das erwies sich insoferne als problematisch, als die Bank bei dieser Gelegenheit merkte, dass die Aktien in Wirklichkeit gar nicht geliefert worden waren. Obwohl sie am Depot ausgewiesen waren, tatsächlich waren sie gar nicht da.

Man ging der Sache nach, schaltete die Wiener Börse ein, und es stellte sich heraus: Der Verkäufer konnte gar nicht liefern! Er behauptete, die Aktien nicht zu besitzen. Um das festzustellen, hatte es mehrere Wochen und den Hinweis des Kunden gebraucht, automatisch wäre da gar niemand draufgekommen. Jetzt wurde auch der andere Käufer informiert: Sorry, die Aktien scheinen sich nur auf dem Depot zu befinden, in Wirklichkeit befinden sie sich nicht dort!

Da der Verkäufer nicht lieferte, mussten die beiden Käufe rückabgewickelt werden, samt Spesen, die beiden enttäuschten Käufer bekamen ihr Geld zurück, und die Aktien verschwanden wieder von ihren Depots. Darüber hinaus gab es eine Konventionalstrafe für den Shortseller, der nicht liefern konnte, und zwar in Höhe von 20% des Kaufpreises. Die Strafe war deswegen nicht gar hoch, weil der vorherige Preis in Wien auch nur bei 5 Euro gelegen war, es also aussah, als könnte es dieses Preisniveau ohnehin öfters geben.

Natürlich ist man als Käufer enttäuscht, wenn man nach mehreren Wochen einen Kauf rückabwickeln muss, der einen Gewinn von 10.000 Euro gebracht hätte, das sogar ziemlich sicher, und dann bekommt man nur 2.000 als Trostpflaster.

Da diese beiden Käufe rückabgewickelt wurden und es am 31.5.19 daher in Wien keinen Umsatz gab, wäre zumindest zu erwarten, dass dieser Umsatz nicht mehr ausgewiesen wird, der Kurs könnte ja einmal als Referenzkurs z.B. bei einem Abfindungsangebot herangezogen werden. Das geschah aber nicht. Still und klammheimlich wurde rückabgewickelt, berichtigt wurde die Kursliste nicht.

Ich verstehe ja überhaupt nicht, wie man auf die Idee kommen kann, so einen engen Wert (viel engere gibt es nicht mehr, bei bis dahin 1 Stück Umsatz in Wien) zum absoluten Tiefstkurs leer zu verkaufen. Wie kann man mit so einer Aktion Panik auslösen und dann vielleicht bei 1 Euro massenweise Aktien aufsammeln, wenn jeder Marktteilnehmer weiß, dass praktisch alle Aktien in festen Händen sind? Spielt da jemand am Wiener Markt Merckle (VW-Shortselling gegen Porsche)? Aber auf so ziemlich die dümmstvorstellbare Art, weil er hätte die Aktien ja mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gar nicht mehr rückkaufen können, schon gar nicht zu einem noch tieferen Kurs, und nur dann hätte der Leerverkäufer einen Gewinn machen können. Und ich verstehe auch nicht, wie so etwas technisch möglich war. Meine Bank lässt mich sicher keine Manner- oder Stadlauer-Aktien leerverkaufen, und recht hat sie, wenn sie mich vor so einer Dummheit schützt.

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 16.10.)



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1079: Kleine ATX-Korrektur am Ende einer weiteren Rekordwoche, Erste 2x über 100, Porr und AT&S vor den Vorhang




 

Bildnachweis

1. Short gehen   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.


Random Partner

EXAA Abwicklungsstelle für Energieprodukte AG
Die EXAA Abwicklungsstelle für Energieprodukte AG ist die führende österreichische Energiebörse mit einer breiten heimischen sowie internationalen Kundenbasis und einem länderübergreifenden Produktportfolio. Die Energiebörse versteht sich als Partner für alle Akteure am europäischen Energiemarkt und erschließt kontinuierlich neue Geschäftsfelder, um weiter nachhaltig zu wachsen.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2025

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1071: ATX korrigiert, Addiko Bank sehr stark und Bajaj Mobility nun auch börslich offiziell, heute Auftakt zum ZFA-20er

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Jeff Mermelstein
    What if Jeff were a Butterfly?
    2025
    Void

    Sasha & Cami Stone
    Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
    1933
    Arts et Métiers Graphiques

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Tenmei Kanoh
    New York 1969
    2014
    Ishi Inc.

    Wenn man marktenge Werte leerverkauft: AB Effectenbeteiligungen (Günter Luntsch)


    16.10.2019, 5410 Zeichen

    Wenn man marktenge Werte leerverkauft. Ich habe ja einmal geschrieben, dass ich die Wiener Börse als verlässlicher als die deutschen Börsen empfinde, weil hier nicht wie in Deutschland die sogenannten "Mistrades" ausarten. Ehrlich gesagt, mir ist kein einziger Fall eines "Mistrades" bekannt, der in Wien aufgehoben worden wäre.

    AB Effectenbeteiligungen AG (ISIN AT0000824206) ist eigentlich nur etwas für Liebhaber, das breite Anlegervolk interessiert sich nicht sonderlich für diesen heimischen Wert. An der Wiener Börse ist bezüglich dieser Aktie normalerweise nichts los. Im März gab es ein Stück zum Diskontpreis von 5 Euro zu kaufen, dieses Stück hat trotz der Mindestspesen jemanden glücklich gemacht, denn in Deutschland notiert die Aktie beim Doppelten und höher. Aber endlich einmal ein Kurs in Wien für diesen Nebenwert, danke!

    Ja, es gibt Liebhaber, die monatelang geduldig darauf lauern, dass sie die Aktie in Wien einmal günstiger bekommen als in Stuttgart. Fast so etwas wie Arbitrage: Verkaufen kann man die Aktie in Wien ja nicht zu einem guten Preis, weil es hier keine Nachfrage gibt, außer die von Schnäppchenjägern. Also muss man Geld ausgeben, um die Lagerstelle zu ändern, aber es könnte ein kleines Geschäft mit relativ sicherem positivem Deckungsbeitrag werden, wenn man die Geduld für so kleine mühevolle Geschäfte aufbringt. Für den, der nur das eine Stück bekommen hat, zahlt sich ein Lagerstellenwechsel garantiert nicht aus. Bei 2.000 Stück hingegen schon. So begab es sich, dass am 31. Mai 2019 jemand eine größere Stückzahl dieser Aktie zu 4,90 ins Ask stellte. Absichtlich. Kein Mistrade, den man vielleicht irgendwie argumentieren hätte können, wenn man eine Market-Order reingestellt hätte, in der Hoffnung, einen Preis wie in Deutschland zu bekommen. Ich schaue so eine Aktie vielleicht einmal im Jahr an. Aber an diesem Tag lauerten tatsächlich gleich zwei Schnäppchenjäger - und schlugen umbarmherzig zu! Die Aktie zappelte in den Depots der beiden Jäger, und da kam sie nicht mehr raus!

    Einer bekam 2.000 Stück eingebucht, der andere 2.818, es blieb sogar noch ein Verkaufsüberhang. Man will sich ja nicht zu viele Stücke einer Aktie ins Depot legen, die plötzlich grundlos in hoher Stückzahl zu haben ist. Die Aktien wurden eingebucht, der Kaufpreis wurde abgebucht, und die beiden freuten sich einige Wochen lang über ihren Glücksgriff. Aber die Arbeit rief, die Aktie musste ja versilbert werden, um die Ernte einzufahren, also versuchte einer der beiden, seine in Wien erworbenen Stücke auf die deutsche Lagerstelle zu übertragen. Das erwies sich insoferne als problematisch, als die Bank bei dieser Gelegenheit merkte, dass die Aktien in Wirklichkeit gar nicht geliefert worden waren. Obwohl sie am Depot ausgewiesen waren, tatsächlich waren sie gar nicht da.

    Man ging der Sache nach, schaltete die Wiener Börse ein, und es stellte sich heraus: Der Verkäufer konnte gar nicht liefern! Er behauptete, die Aktien nicht zu besitzen. Um das festzustellen, hatte es mehrere Wochen und den Hinweis des Kunden gebraucht, automatisch wäre da gar niemand draufgekommen. Jetzt wurde auch der andere Käufer informiert: Sorry, die Aktien scheinen sich nur auf dem Depot zu befinden, in Wirklichkeit befinden sie sich nicht dort!

    Da der Verkäufer nicht lieferte, mussten die beiden Käufe rückabgewickelt werden, samt Spesen, die beiden enttäuschten Käufer bekamen ihr Geld zurück, und die Aktien verschwanden wieder von ihren Depots. Darüber hinaus gab es eine Konventionalstrafe für den Shortseller, der nicht liefern konnte, und zwar in Höhe von 20% des Kaufpreises. Die Strafe war deswegen nicht gar hoch, weil der vorherige Preis in Wien auch nur bei 5 Euro gelegen war, es also aussah, als könnte es dieses Preisniveau ohnehin öfters geben.

    Natürlich ist man als Käufer enttäuscht, wenn man nach mehreren Wochen einen Kauf rückabwickeln muss, der einen Gewinn von 10.000 Euro gebracht hätte, das sogar ziemlich sicher, und dann bekommt man nur 2.000 als Trostpflaster.

    Da diese beiden Käufe rückabgewickelt wurden und es am 31.5.19 daher in Wien keinen Umsatz gab, wäre zumindest zu erwarten, dass dieser Umsatz nicht mehr ausgewiesen wird, der Kurs könnte ja einmal als Referenzkurs z.B. bei einem Abfindungsangebot herangezogen werden. Das geschah aber nicht. Still und klammheimlich wurde rückabgewickelt, berichtigt wurde die Kursliste nicht.

    Ich verstehe ja überhaupt nicht, wie man auf die Idee kommen kann, so einen engen Wert (viel engere gibt es nicht mehr, bei bis dahin 1 Stück Umsatz in Wien) zum absoluten Tiefstkurs leer zu verkaufen. Wie kann man mit so einer Aktion Panik auslösen und dann vielleicht bei 1 Euro massenweise Aktien aufsammeln, wenn jeder Marktteilnehmer weiß, dass praktisch alle Aktien in festen Händen sind? Spielt da jemand am Wiener Markt Merckle (VW-Shortselling gegen Porsche)? Aber auf so ziemlich die dümmstvorstellbare Art, weil er hätte die Aktien ja mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gar nicht mehr rückkaufen können, schon gar nicht zu einem noch tieferen Kurs, und nur dann hätte der Leerverkäufer einen Gewinn machen können. Und ich verstehe auch nicht, wie so etwas technisch möglich war. Meine Bank lässt mich sicher keine Manner- oder Stadlauer-Aktien leerverkaufen, und recht hat sie, wenn sie mich vor so einer Dummheit schützt.

    (Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 16.10.)



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1079: Kleine ATX-Korrektur am Ende einer weiteren Rekordwoche, Erste 2x über 100, Porr und AT&S vor den Vorhang




     

    Bildnachweis

    1. Short gehen   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.


    Random Partner

    EXAA Abwicklungsstelle für Energieprodukte AG
    Die EXAA Abwicklungsstelle für Energieprodukte AG ist die führende österreichische Energiebörse mit einer breiten heimischen sowie internationalen Kundenbasis und einem länderübergreifenden Produktportfolio. Die Energiebörse versteht sich als Partner für alle Akteure am europäischen Energiemarkt und erschließt kontinuierlich neue Geschäftsfelder, um weiter nachhaltig zu wachsen.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2025

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1071: ATX korrigiert, Addiko Bank sehr stark und Bajaj Mobility nun auch börslich offiziell, heute Auftakt zum ZFA-20er

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Thonet
      Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
      1934
      Selbstverlag

      Man Ray
      Photographie n'est pas L'Art
      1937
      GLM

      Marjolein Martinot
      Riverland
      2025
      Stanley / Barker