16.05.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Wienerberger hatte bereits Anfang April Eckdaten zu Umsatz (EUR 793 Mio. / +2% j/j) und EBITDA (EUR 106 Mio. / -3% j/j) im 1. Quartal veröffentlicht. Überraschend hinzu kamen Wertberichtigungen von rund EUR 116 Mio, welche das Quartalsergebnis auf EUR – 106 Mio. drückten. Der Großteil der Wertberichtigungen (EUR 94 Mio.) entfiel auf die vollständige Fir- menwertberichtigung in Nordamerika. Es wurden aber auch Abwertungen verschiedener Sachanlagen in europäischen Märkten vorgenommen (EUR 22 Mio.). Unter der Annahme, dass es auf den Märkten des Unternehmens zu keinen weiteren Lockdowns kommt und sich die Nachfragesituation rasch normalisiert, rechnet Wienerberger für heuer mit Marktrückgängen von 15-20%. In diesem Fall wird das bereinigte EBITDA bei EUR 440-480 Mio. erwartet.
Ausblick. Aufgrund der unerwarteten Wertberichtigungen lag das Quartalsergebnis schließlich deutlich unter den Erwartungen. Wie bereits in unserem letzten Beitrag erwähnt, erwarten wir, dass die volle Bremswirkung der Corona-Krise im 2. Quartal (Veröffentlichung am 12. August) durchschlagen wird. Die neue Guidance für 2020 würde auf den Mittelpunkt gerechnet einen Rückgang des bereinigten EBITDA von rund 20% j/j bedeuten, steht aber unter dem Vorbehalt einer raschen Normalisierung. Das Unternehmen rechnet mit zahlreichen Infrastrukturprogrammen von Regierungen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Wir bleiben dennoch vorsichtig und bestätigen unsere Halten-Empfehlung.
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wienerberger_erste_group_bleibt_vorsichtig
Aktien auf dem Radar:FACC, Kapsch TrafficCom, Agrana, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Amag, Rosgix, CA Immo, Wienerberger, Lenzing, Mayr-Melnhof, AT&S, Rath AG, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Fresenius Medical Care, IBM.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)271531
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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16.05.2020, 2102 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Wienerberger hatte bereits Anfang April Eckdaten zu Umsatz (EUR 793 Mio. / +2% j/j) und EBITDA (EUR 106 Mio. / -3% j/j) im 1. Quartal veröffentlicht. Überraschend hinzu kamen Wertberichtigungen von rund EUR 116 Mio, welche das Quartalsergebnis auf EUR – 106 Mio. drückten. Der Großteil der Wertberichtigungen (EUR 94 Mio.) entfiel auf die vollständige Fir- menwertberichtigung in Nordamerika. Es wurden aber auch Abwertungen verschiedener Sachanlagen in europäischen Märkten vorgenommen (EUR 22 Mio.). Unter der Annahme, dass es auf den Märkten des Unternehmens zu keinen weiteren Lockdowns kommt und sich die Nachfragesituation rasch normalisiert, rechnet Wienerberger für heuer mit Marktrückgängen von 15-20%. In diesem Fall wird das bereinigte EBITDA bei EUR 440-480 Mio. erwartet.
Ausblick. Aufgrund der unerwarteten Wertberichtigungen lag das Quartalsergebnis schließlich deutlich unter den Erwartungen. Wie bereits in unserem letzten Beitrag erwähnt, erwarten wir, dass die volle Bremswirkung der Corona-Krise im 2. Quartal (Veröffentlichung am 12. August) durchschlagen wird. Die neue Guidance für 2020 würde auf den Mittelpunkt gerechnet einen Rückgang des bereinigten EBITDA von rund 20% j/j bedeuten, steht aber unter dem Vorbehalt einer raschen Normalisierung. Das Unternehmen rechnet mit zahlreichen Infrastrukturprogrammen von Regierungen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Wir bleiben dennoch vorsichtig und bestätigen unsere Halten-Empfehlung.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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