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Deutsche Unternehmen wenden sich im Zuge der Pandemie verstärkt an Cybersecurity-Anbieter

Nachrichtenquelle Business Wire



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13.08.2021, 7062 Zeichen

Unternehmen in Deutschland wenden sich zunehmend an Anbieter von Cybersecurity-Services, um ihre IT-Systeme besser zu schützen. Wichtige Gründe sind die fortschreitende Digitalisierung ihres Geschäftsbetriebs und die anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die heute von der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), einem führenden, globalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment, veröffentlicht wurde.

Die Studie „ISG Provider Lens™ Cybersecurity – Solutions & Services Report Germany 2021” zeigt, dass sich deutsche Unternehmen an Dienstleister wenden, um ihre Cybersicherheit zu verbessern, auch weil im Zuge der Pandemie die Arbeit vieler Mitarbeiter im Homeoffice zu erhöhten Risiken geführt hat. Die Studie geht davon aus, dass viele Mitarbeiter auch nach der Eindämmung der Pandemie weiterhin im Homeoffice arbeiten werden, was in Zukunft verstärkte Cybersecurity-Maßnahmen erforderlich macht.

„Die Pandemie hat praktisch zu einer Ausweitung der Unternehmensnetzwerke in die Wohnungen der Mitarbeiter geführt“, sagt Roger Albrecht, Co-Leader von ISG Cybersecurity in Deutschland. „Das macht IT-Systeme anfälliger und treibt hierzulande die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Cybersecurity-Anbieter an.“

Zusätzlich zu den Herausforderungen, die durch die Pandemie entstanden sind, gehen Cyberkriminelle immer raffinierter vor, so die Studie weiter. Ransomware-Angriffe seien zu einem großen Problem geworden, was wiederum die Nachfrage nach neuen Schutzmaßnahmen nach sich ziehe.

Zugleich seien viele deutsche Unternehmen wegen des Mangels an qualifizierten Cybersecurity-Experten überfordert, so die Studie. Infolgedessen würden sich viele deutsche Unternehmen an Managed Service-Provider und andere Cybersecurity-Anbieter wenden, um ihren Sicherheitsbedarf zu decken. Viele dieser Anbieter setzten zunehmend statt auf reaktive Maßnahmen auf proaktive Sicherheitsmethoden, die auf fortschrittlichen Technologien wie künstliche Intelligenz basieren.

Neben aktuellen IT-Sicherheitslösungen müssen deutsche Unternehmen auch auf Schulungen ihrer Anwender setzen, um ihre Cybersicherheit zu verbessern, so die Studie weiter. Viele Cyberangriffe, darunter Trojaner- und Phishing-Attacken, seien nur wegen unachtsamen Verhaltens der Mitarbeiter erfolgreich.

Der Studie stellt zudem fest, dass die Datenschutz-Grundverordnung der EU gerade in mittelständischen Unternehmen zu Herausforderungen führt, wenn sie die Anforderungen der Verordnung erfüllen und stärkere Sicherheitsmaßnahmen einführen wollen. Der deutsche Mittelstand sei ein wichtiger Markt für Cybersecurity-Anbieter, da mittelständische Unternehmen oft über keine ausgefeilten Sicherheitssysteme verfügten.

Die Studie verzeichnet auch ein wachsendes Interesse an Services zur Vermeidung von Datenabflüssen und -verlusten (Data Leakage and Loss Prevention, DLP). Je mehr private Geräte für geschäftliche Zwecke genutzt würden, umso größer werde die Herausforderung, Datenverlusten vorzubeugen, insbesondere während der Pandemie. Viele deutsche Unternehmen seien hier auf der Suche nach cloudbasierten DLP-Werkzeugen.

Die Studie „ISG Provider Lens™ Cybersecurity – Solutions & Services Report Germany 2021“ bewertet die Leistungen von 94 Anbietern in sechs Marktsegmenten (Quadranten): „Identity and Access Management”, „Data Leakage/Loss Prevention and Data Security“, „Advanced Endpoint Threat Protection, Detection and Response“, „Technical Security Services“, „Strategic Security Services“ sowie „Managed Security Services“.

Die Studie zählt IBM in fünf, Atos in vier sowie Accenture, Axians, Capgemini und Microsoft in jeweils drei Quadranten zu den Leadern. Bechtle, Broadcom, CANCOM, Computacenter, Controlware, Deutsche Telekom, DXC Technology, Orange Cyberdefense und Trend Micro werden in jeweils zwei Quadranten als Leader genannt, Crowdstrike, Deloitte, DriveLock, EY, Forcepoint, Ivanti MobileIron, Kaspersky, KPMG, Matrix42, McAfee, Okta, Ping Identity, PwC, RSA, Sophos, Sopra Steria, TCS und VMware Carbon Black in jeweils einem.

Darüber hinaus bezeichnet die Studie Cybereason, Deutsche Telekom und glueckkanja-gab in jeweils einem Quadranten als „Rising Star“. Nach ISG-Definition sind dies Unternehmen mit einem „vielversprechendem Portfolio“ und „großem Zukunftspotenzial“.

Individuell angepasste Versionen der Studie sind bei Axians, CANCOM, Deutsche Telekom, DriveLock und glueckkanja-gab erhältlich.

Die Studie „ISG Provider Lens™ Cybersecurity – Solutions & Services Report Germany 2021“ ist für Abonnenten oder den sofortigen Einzelkauf auf dieser Website verfügbar.

Über ISG Provider Lens™
Die Studienreihe ISG Provider Lens™ Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Studien, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa sowie in den USA, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Skandinavien, Brasilien und Australien/Neuseeland. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite.

Eine begleitende Studienreihe, die ISG Provider Lens Archetype Reports, bewertet als erste ihrer Art Anbieter aus der Sicht bestimmter Kundensegmente.

Über Information Services Group (ISG)
ISG (Information Services Group) (Nasdaq: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 700 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerk-Betreibergesellschaften, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren. Weitere Informationen unter www.isg-one.com.



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Andritz ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz. Das Unternehmen notiert an der Wiener Börse und unterhält weltweit mehr als 250 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften.

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    Deutsche Unternehmen wenden sich im Zuge der Pandemie verstärkt an Cybersecurity-Anbieter


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    Der Studie stellt zudem fest, dass die Datenschutz-Grundverordnung der EU gerade in mittelständischen Unternehmen zu Herausforderungen führt, wenn sie die Anforderungen der Verordnung erfüllen und stärkere Sicherheitsmaßnahmen einführen wollen. Der deutsche Mittelstand sei ein wichtiger Markt für Cybersecurity-Anbieter, da mittelständische Unternehmen oft über keine ausgefeilten Sicherheitssysteme verfügten.

    Die Studie verzeichnet auch ein wachsendes Interesse an Services zur Vermeidung von Datenabflüssen und -verlusten (Data Leakage and Loss Prevention, DLP). Je mehr private Geräte für geschäftliche Zwecke genutzt würden, umso größer werde die Herausforderung, Datenverlusten vorzubeugen, insbesondere während der Pandemie. Viele deutsche Unternehmen seien hier auf der Suche nach cloudbasierten DLP-Werkzeugen.

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