12.05.2022, 1894 Zeichen
RHI Magnesita hat das Trading Statement für das 1. Quartal veröffentlicht. Das EBITA wurde laut RHI Magnesita im 1. Quartal gegenüber dem Vorjahr um ca. 50 Prozent (ca. 40 Prozent bei konstanten Wechselkursen) gesteigert. Die Margen seien durch Preiserhöhungen unterstützt worden, darunter zusätzliche Energie- und Frachtzuschläge, die im 1. Quartal erfolgreich an die Kunden weitergegeben wurden, wie es heißt. Weitere Preiserhöhungen würden derzeit umgesetzt, um die laufenden Kostensteigerungen auszugleichen. Etwa 3,5 Prozent des Konzernumsatzes wurden 2021 in der GUS generiert und könnten vollständig gefährdet sein, so das Unternehmen. Notfallpläne seien vorbereitet worden, zum Beispiel die Vorbereitung einer Umstellung auf alternative Brennstoffe, falls sie von einer Unterbrechung der europäischen Erdgasversorgung betroffen sein sollten. Im Jahr 2022 werden zusätzliche Investitionen in Höhe von 6 Millionen Euro zur Vorbereitung auf dieses potenzielle Szenario anfallen.
Stefan Borgas, Chief Executive Officer, sagte: „Im ersten Quartal haben wir die Geschäftsdynamik, die wir im vierten Quartal 2021 geliefert haben, erfolgreich aufrechterhalten, wobei die Margen wieder auf ein akzeptables Niveau gebracht wurden, da wir die Vorteile unseres Preiserhöhungsprogramms erkennen. Die Nachfragebedingungen bleiben unverändert positiv, unsere Auftragsbücher bleiben voll und wir haben eine gute Visibilität für das zweite Halbjahr Inmitten der anhaltenden globalen Volatilität sind wir gut positioniert, um von Kosteneinsparungen im Jahr 2022 zu profitieren, die sich aus unseren strategischen Investitionen in die Optimierung unseres Produktionsnetzwerks ergeben werden. Weiteres Wachstum in neuen Märkten, unterstützt durch Akquisitionen in der Türkei und China, sowie in unserem neuen Recycling-Joint-Venture und neue Recyclingtechnologien in Europa werden ebenfalls dazu beitragen."
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Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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