15.03.2023, 1953 Zeichen
Der Schweizer, an der Nasdaq notierte Sportdatenanbieter Sportradar hat die Erlöse in 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent auf 730,2 Millionen Euro steigern können. Der Gesamtgewinn für das Gesamtjahr 2022 beträgt 10,5 Millionen Euro gegenüber 12,8 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte EBITDA für das Gesamtjahr 2022 stieg im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 125,8 Millionen Euro und lag innerhalb des Jahresprognosebereichs des Unternehmens für 2022 von 124,0 bis 127,0 Millionen Euro.
Sportradar unterzeichnete im abgelaufenen Jahr neue und erweiterte mehrjährige Vereinbarungen, etwa mit FanDuel für offizielle NBA-Daten, NASCAR, den türkischen Basketballverband, australische Premier-Cricket-Wettbewerbe und bei Tennisdaten-Innovationen, zusätzlich zur Einführung integritätsorientierter Programme wie Athlete Wellbeing zur Unterstützung der psychischen Gesundheit von Athleten. Das Unternehmen erwarb auch Vaix, einen Pionier in der Entwicklung von KI-Lösungen für die iGaming-Branche.
Für das Gesamtjahr 2023 rechnet Sportradar mit einem Umsatz im Bereich von 902,0 Mio. bis 920,0 Mio. Euro und einem bereinigte EBITDA im Bereich von 157,0 Mio. bis 167,0 Mio. Euro.
CEO Carsten Koerl: „Ich bin sehr zufrieden mit unseren starken Ergebnissen, die auf eine außergewöhnliche Leistung im vergangenen Jahr zurückzuführen sind. Wir haben trotz schwieriger makroökonomischer Bedingungen, einschließlich eines zweiten Quartals in Folge mit positiven bereinigten Ergebnissen, eine hervorragende Leistung bei allen unseren wichtigsten Leistungskennzahlen gesehen. Unsere fortgesetzten langfristigen Partnerschaften mit führenden globalen Sportverbänden und Innovationen bei neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz und Computer Vision und, was noch wichtiger ist, ein Team, das sich leidenschaftlich für die Bereitstellung von Lösungen für unsere Kunden einsetzt, machen uns sehr gespannt auf unser Wachstum in 2023 und darüber hinaus."
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Schöner Chartrank für audio-cd.at und die andere Seite der Medaille
1.
Carsten Koerl , sportradar, im SportWoche Podcast
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