04.05.2023, 1546 Zeichen
Die Kontron AG hat das 1. Quartal 2023 mit einem Umsatzanstieg von 11,2 Prozent auf 277,7 Mio. Euro abgeschlossen. Das EBITDA kletterte um 24,9 Prozent auf 29,6 Mio. Euro. Das Nettoergebnis konnte um 66 Prozent auf 16,6 Mio. Euro gesteigert werden (Vj.: 10,0 Mio. Euro). Getragen wurde das gute Ergebnis durch das Segment "Software + Solutions", so das Unternehmen.
Mit einem Auftragseingang von 390,7 Mio. Euro und einer daraus resultierenden book-to-bill Ratio von 141 Prozent wurde auch in der Gruppe ein neuer Rekord erzielt. Die Lieferkettenschwierigkeiten aus 2022 hellen sich laut Kontron zusehends auf. Der Liquiditätsbestand lag zum Quartalsende bei 438,4 Mio. Euro. Noch im Jahr 2023 plant Kontron ein bis zwei größere Akquisitionen, zusätzlich ist eine Rekord-Dividende sowie die Weiterführung des laufenden Aktienrückkaufprogramms geplant, wie es heißt.
Hannes Niederhauser, CEO der Kontron AG: "2023 erwarten wir für Kontron ein sehr gutes Jahr. Mit einem Auftragsbestand von 1.573 Mio. Euro per Ende März sind bereits alle Planumsätze – das Ziel liegt bei 1.200 Mio. Euro – für das Geschäftsjahr 2023 gesichert. Neben dem Umsatzwachstum ist uns die Steigerung der Profitabilität wichtig. Ende März haben wir die Guidance zum Nettoergebnis auf 66 Mio. Euro angehoben, bei einer EBITDA-Marge von 11 Prozent. Das entspricht einer Steigerung von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit den geplanten Akquisitionen halten wir an unserem Ziel von 2.000 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2025 fest – und dass bei deutlich erhöhter Profitabilität."
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S&T-CEO Hannes Niederhauser; Foto: snt.at
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