26.05.2025, 1538 Zeichen
Die EVN konnte die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr 2024/25 um 6,6 Prozent auf 1.731,1 Mio. Euro steigern. Zurückzuführen sei dies auf positive Mengen- und Preiseffekte in den Verteilnetzgesellschaften in allen drei Kernmärkten der EVN sowie in den Vertriebsgesellschaften in Bulgarien und Nordmazedonien, so das Versorgungsunternehmen. Das EBITDA verbesserte sich um 20,1 Prozent auf 512,8 Mio. Euro, das EBIT um 27,7 Prozent auf 335,4 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Ertragsteuern verzeichnete einen Anstieg von 27,3 Prozent auf 306,0 Mio. Euro. Das Konzernergebnis liegt bei 250,6 Mio. Euro, was einer Zunahme um 25,7 Prozent entspricht. Die Stromerzeugung der EVN lag im 1. Halbjahr 2024/25 mit 1.609 GWh um 10,2 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 erwartet die EVN unter der Annahme eines stabilen regulatorischen und energiepolitischen Umfelds ein Konzernergebnis in der Brandbreite von 400 bis 440 Mio. Euro (Vorjahr: 471,7 Mio. Euro). Die Dividendenausschüttung soll künftig zumindest 0,82 Euro pro Aktie betragen (für GJ 24/25; 0,90 Euro pro Aktie). Die EVN beabsichtigt, ihre Aktionär*innen an zusätzlichen Ergebnissteigerungen in angemessener Höhe zu beteiligen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses angestrebt, wie EVN mitteilt.
Im April bzw. Mai 2025 wurden beide externe Credit Ratings der EVN von den Ratingagenturen bestätigt: Moody’s (A1, Ausblick stabil) und Scope Ratings (A+, Ausblick stabil).
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