31.07.2025, 3930 Zeichen
Aufgrund der sehr positiven operativen Entwicklung in den ersten 6 Monaten und der weiteren Erwartungen für das Geschäftsjahr 2025 erhöht die GEA Group Aktiengesellschaft auf Basis vorläufiger Zahlen die Prognosen für alle Guidance-Parameter wie folgt: Organisches Umsatzwachstum 2 bis 4 Prozent (bisher: 1 bis 4 Prozent), EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand 16,2 bis 16,4 Prozent (bisher 15,6 bis 16,0 Prozent) und ROCE 34 bis 38 Prozent (bisher 30 bis 35 Prozent).
Die vollständige Mitteilung zum 2. Quartal (Halbjahresfinanzbericht) wird die Gesellschaft am 7. August 2025 veröffentlichen.
„Unsere positive Entwicklung setzt sich kontinuierlich fort. Die weiteren Verbesserungen stehen auf einer breiten Basis – getragen von einer guten Auftragslage sowie unternehmensweiten Margenverbesserungen und Effizienzsteigerungen. Einmal mehr zeigen wir damit unsere Stärke bei der Umsetzung unserer Pläne,“ sagt GEA CEO Stefan Klebert.
Neben Verbesserungen bei den Profitabilitätskennzahlen EBITDA-Marge vor Restrukturierungs-aufwand und ROCE konnte GEA auch den organischen Auftragseingang und Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal verbessern. Grund dafür war insbesondere ein starkes Basisgeschäft. Der am 29. Juli von GEA bekanntgegebene Großauftrag mit einem Volumen von 140 bis 170 Mio. Euro wird erst in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres verbucht werden.
„GEA entwickelt sich ungeachtet des aktuellen Umfelds weiterhin sehr positiv. Wir erwarten im zweiten Halbjahr weitere interessante Projekte in allen Größenordnungen und gehen davon aus, im Jahr 2026 unser Umsatzwachstum deutlich zu beschleunigen, bei weiterer Steigerung der Profitabilität. Insofern bestätigen wir die Wachstums- und Profitabilitätsziele unserer Mission 30“, so GEA CEO Stefan Klebert weiter.
| Vorläufige Finanzkennzahlen: | ||||||||
GEA Group |
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Q2 2025 |
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Q2 2024 |
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Q1-Q2 2025 |
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Q1-Q2 2024 |
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Auftragseingang – Berichtet (EUR Mio.) |
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1.309 |
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1.289 |
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2.724 |
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2.654 |
Auftragseingang – Organisches Wachstum |
|
5,0% |
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|
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4,2% |
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|
Umsatz – Berichtet (EUR Mio.) |
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1.312 |
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1.323 |
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2.570 |
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2.565 |
Umsatz – Organisches Wachstum |
|
1,5% |
|
|
|
1,2% |
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EBITDA V Restrukturierungsaufwand (EUR Mio.) |
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217 |
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201 |
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415 |
|
381 |
EBITDA v. Restrukturierungsaufwand. in % |
|
16,5% |
|
15,2% |
|
16,1% |
|
14,9% |
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|
|
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|
ROCE (L4Q) in % |
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35,3% |
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32,3% |
|
35,3% |
|
32,3% |
HINWEISE AN DIE REDAKTION
ÜBER GEA
GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet. Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2024 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,4 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
GEA ist im deutschen MDAX und im europäischen STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World und Best-in-Class Europe.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter gea.com.
Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20250731738259/de/
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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