03.12.2025, 1640 Zeichen
Die Analysten von Raiffeisen Research haben in ihrer Dezember-Überprüfung einige Änderungen an ihrer Top Picks-Liste vorgenommen. Entfernt wurden Deutsche Post, EVN, Porr und Wienerberger, aufgenommen wurden Strabag, AMD, Modelez. Die Analysten begünden: "Mit Deutsche Post, EVN, Porr und Wienerberger näherten sich gleich vier Titel ihrem Kursziel an. Die österreichischen Werte verhalfen unter anderem zu einem neuen ATX Rekord. Bau- und Baustofftitel würden hier von einem möglichen Wiederaufbau der Ukraine profitieren, der als Folge der aktuellen Friedensbemühungen der USA gesehen wird. Als weiteren potenziellen Gewinner stufen wir daher Strabag ein. Das österreichische Bauunternehmen besticht auch ohne weitere Aufträge mit einem prall gefüllten Orderbuch. Die zuletzt skeptische Betrachtung der Bewertung von Technologie- und KI-Titeln war auf der anderen Seite der Grund für die eher durchwachsene Performance von Amazon und SAP. Dabei geriet auch AMD unter Druck, da neben NVIDIA nun auch Alphabet im Markt für KI-Chips agiert. Nichtsdestotrotz sehen wir aufgrund der ungebrochen guten Nachfrage und der angekündigten Projekte bei KI-Chips nun einen geeigneten Einstiegszeitpunkt. Ebenso bei Mondelez. Der Lebensmittelkonzern dürfte bei aktuell gesunkenen Kakaopreisen margenseitig profitieren und sich wieder auf den Volumenaspekt konzentrieren. Vielleicht ist das durch den ein oder anderen Adventskalender schon geschehen ...."
Die Top-Picks-Liste besteht somit aus: Amazon, AMD, Heineken, Kapsch TrafficCom, Merck, Mondelez, Nike, Novo Nordisk, OMV, Palfinger, Rosenbauer, SAP, Sanofi, SBO, Strabag, Unilever, Vonovia, Zalando.
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Aktien auf dem Radar:VIG, UBM, FACC, EuroTeleSites AG, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Frequentis, Porr, Porr, Amag, Uniqa, DO&CO, Erste Group, VAS AG, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Lenzing, Österreichische Post, Rosenbauer, Strabag, Telekom Austria, Continental, Münchener Rück, Hannover Rück, Fresenius Medical Care, adidas.
Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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