Gastbeitrag, Gastbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
13.01.2026, 5948 Zeichen
Früher hat man Spiele einfach gekauft, reingelegt und losgezockt. Heute läuft das oft anders. Gaming ist im Abo-Zeitalter angekommen. Genau wie bei Netflix oder Spotify können Sie jetzt eine monatliche Gebühr zahlen und bekommen dafür Zugriff auf eine riesige Auswahl an Games. Zwei große Namen dominieren den Markt: Xbox Game Pass und PlayStation Plus. Beide versprechen viel, aber was bekommt man wirklich? Und für wen lohnt sich welches Abo?
Wir haben beide Dienste genau unter die Lupe genommen, damit Sie am Ende wissen, wo Sie mehr Spiel fürs Geld bekommen.
Der Xbox Game Pass ist ein Abo-Dienst von Microsoft für Gamer. Statt einzelne Spiele zu kaufen, zahlen Sie eine monatliche Gebühr und bekommen dafür Zugriff auf eine große Bibliothek an Spielen. Das Angebot umfasst sowohl Blockbuster als auch Indie-Titel – für Konsole, PC oder beides. Bei der PC-Variante haben Sie natürlich den Vorteil, dass Sie auch Computerspiele genießen können. Zum Beispiel können Sie Slots bei Xon Bet App spielen und dann in Sekunden zum Game Pass wechseln.
Es gibt drei Tarife:
Der große Vorteil: Viele Spiele erscheinen direkt am Erscheinungstag im Game Pass – ohne Extrakosten. Dazu gehören auch große Titel von Microsoft-Studios wie Starfield, Forza oder Halo.
PlayStation Plus ist ein kostenpflichtiger Abo-Dienst von Sony für alle, die auf der PlayStation spielen. Ursprünglich startete das Abo als Voraussetzung für den Online-Multiplayer. Inzwischen ist daraus ein umfangreiches Servicepaket geworden, das je nach Stufe verschiedene Extras bietet.
Es gibt drei Varianten:
Im Gegensatz zum Xbox Game Pass erscheinen große PlayStation-Spiele meist nicht direkt zum Release im Abo. Dafür bietet Sony eine starke Auswahl an exklusiven Titeln wie God of War, The Last of Us oder Spider-Man.
Jetzt wird’s spannend: Welche Spiele bekomme ich eigentlich? Die Bibliotheken beider Anbieter sind beeindruckend groß. Aber: Die Unterschiede liegen im Detail.
Beim Xbox Game Pass liegt der Fokus klar auf neuen Spielen. Microsoft bringt viele eigene Titel direkt zum Release in den Game Pass. Das nennt sich Day-One-Release. Für Sie heißt das: Keine Wartezeit. Einfach downloaden und spielen. Beispiele? Starfield, Forza Motorsport, Hi-Fi Rush oder Halo Infinite – alle direkt am ersten Tag verfügbar.
Sony macht das anders. Neue Blockbuster landen in der Regel nicht sofort in PlayStation Plus. Titel wie Spider-Man 2 oder Final Fantasy XVI brauchen oft Monate (oder länger), bis sie ins Abo aufgenommen werden – wenn überhaupt. Dafür setzt Sony auf Qualität und starke Exklusivmarken.
Das Thema Cloud-Gaming wird immer wichtiger. Spielen ohne Konsole – nur mit Internetverbindung, Smartphone oder Laptop. Klingt futuristisch, ist aber längst Realität.
Der Game Pass Ultimate hat hier die Nase vorn. Microsofts Cloud-Angebot ist gut ausgebaut, läuft stabil und unterstützt viele Geräte. Sie können Spiele direkt im Browser starten oder per App auf dem Handy spielen. Sogar Controller-Kompatibilität ist gegeben. Ideal für unterwegs oder wenn der Fernseher besetzt ist.
PlayStation Plus Premium bietet ebenfalls Cloud-Gaming, aber mit Einschränkungen. Viele PS3-Spiele lassen sich nur streamen, nicht lokal installieren. Die Qualität ist okay, aber nicht auf dem gleichen Niveau wie bei Microsoft. Außerdem ist das Streaming derzeit nur auf PlayStation oder PC möglich – mobile Geräte sind außen vor.
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: die Exklusivtitel. Hier hat jede Plattform ihre Fans – und ihre Argumente.
Sony steht für große Singleplayer-Erlebnisse mit Top-Grafik und cineastischem Flair. Serien wie The Last of Us, God of War, Horizon oder Ghost of Tsushima haben die Gaming-Landschaft geprägt. Diese Spiele sind systemgebunden und kommen meist frühestens nach einem Jahr ins PlayStation-Abo.
Microsoft dagegen setzt auf Breite. Mit den Übernahmen von Bethesda, Activision Blizzard und weiteren Studios wächst das Ökosystem enorm. Spiele wie Doom, Elder Scrolls, Call of Duty oder Diablo könnten langfristig alle im Game Pass landen – viele davon direkt zum Release.
Hier ist ein Vergleich der beiden Abos:
|
Abo-Stufe |
Day-One-Releases |
Cloud Gaming |
Klassiker |
|
Game Pass Core |
Nein |
Nein |
Nein |
|
Game Pass Console/PC |
Ja (First-Party) |
Nein |
Nein |
|
Game Pass Ultimate |
Ja |
Ja |
Nein |
|
PlayStation Plus Essential |
Nein |
Nein |
Nein |
|
PlayStation Plus Extra |
Nein |
Nein |
Nein |
|
PlayStation Plus Premium |
Nein |
Ja |
Ja |
Am Ende hängt die Entscheidung stark davon ab, wie Sie spielen und was Ihnen wichtig ist. Der Xbox Game Pass punktet vor allem mit seiner Flexibilität und den Day-One-Releases. Wer gerne ständig neue Spiele ausprobiert und sowohl auf der Konsole als auch am PC zockt, bekommt hier für relativ wenig Geld eine Menge geboten.
PlayStation Plus dagegen setzt auf Qualität statt Aktualität. Hier bekommen Sie Sonys starke Exklusivtitel, viele davon mehrfach preisgekrönt. Für Fans der PlayStation-Marken wie Horizon, Uncharted oder The Last of Us ist das Abo die beste Möglichkeit, diese Titel günstig nachzuholen.
Beide Abos haben ihre Stärken – es kommt darauf an, was für ein Gamer Sie sind.
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
Playstation, Auto, Fernseher - https://pixabay.com/de/photos/playstation-rechner-konsole-regler-1845880/
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Börsepeople im Podcast S23/16: Tobias Hermeling
Tobias Hermeling ist ein Künstler, der den Begriff der Serie "Börsepeople" in eine neue, zusätzliche Richtung, bringen könnte, dies als Interaktion mit Räumen und Figuren. Vor wenigen Tagen hatte m...
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval
Jacques Fivel
CHINON DCM-206
2025
Le Plac’Art Photo
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co