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Heidelberger Druckmaschinen (DE0007314007)


19.05.2022:

1.797 ( -1.96 %)
1,259,602 Stück
(30.12.2021: 2.645)
1.79 / 1.84
 
1.00%
22:16:12


» ytd | » Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013» 2014» 2015» 2016» 2017» 2018» 2019» 2020» 2021

Periode 
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Performance Periode

-32.06 %

Umsatz '22/'21 %
138 %


Das ist der 68. beste von 97 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 96. beste von 97 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 43    → 0    ↓ 54   
1.78  
  3.07

Periodenhoch am 10.02.22 (Kurs: 3.07 Δ% -41.47)


Periodentief am 12.05.22 (Kurs: 1.78 Δ% -41.47)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 1,630,515

Durchschnittsperformance Wochentag
Best/Worst Volumen (Stück)
11.02.2022 6,166,242
09.02.2022 5,784,647
07.03.2022 4,475,381
13.04.2022 475,372
14.04.2022 510,688
01.04.2022 559,731
Best/Worst Days
09.02.2022 14.17%
03.01.2022 11.53%
09.03.2022 8.94%
11.02.2022 -9.93%
10.01.2022 -9.18%
21.02.2022 -8.97%
Pics



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Bereits gestern ging es mit den Aktien des Druckmaschinen-Hersteller Heidelberger Druck kräftig a...

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Heidelberger Druck: Aktie rutscht nach Prognosesenkung weiter kräftig ab
Kräftige Kursverluste müssen heute die Aktionäre des Druckmaschinen-Hersteller Heidelberger Druck...



Social Trading Kommentare
24.02.2022
StefanBodeFonds | RELAXSTR
10-3-1% Relax-Strategie-Aggro
Teilverkauf
16.02.2022
Scheid | SPECIAL2
Special Situations long/short
Der Spezialmaschinenbauer Heidelberger Druck bleibt trotz der angespannten Lieferketten auf Erholungskurs. Dabei hilft auch der fortgesetzte Konzernumbau. Zur Erinnerung: Der Druckmaschinenhersteller hat Strukturen gestrafft, sich von Verlustbringern und Randaktivitäten getrennt sowie rund 1.600 Stellen gestrichen. Nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021/2022 (per Ende März) lagen der Umsatz mit knapp 1,6 Mrd. Euro und das operative Ergebnis (Ebitda) mit 132 Mio. Euro um circa 21 Prozent über Vorjahr. Dabei hat auch die wieder anziehende Nachfrage vor allem aus China dem Konzern bessere Ergebnisse gebracht als zunächst erwartet. Auch die Perspektiven stimmen: Der Auftragsbestand liegt über dem Niveau von vor der Pandemie. Das Unternehmen erhöhte daher die Umsatzprognose für das gesamte Geschäftsjahr von mindestens 2,0 Mrd. auf mindestens 2,1 Mrd. Euro. Die operative Ergebnismarge (Ebitda-Marge) wird weiterhin in einer Bandbreite von 7,0 bis 7,5 Prozent gesehen, der Gewinn nach Steuern soll leicht positiv ausfallen. Zwar sehen die Analysten der DZ BANK Risiken wegen einer hohen Kosteninflation, angespannter Lieferketten, struktureller Schwierigkeiten der Druckmaschinenbranche sowie einer schwachen bilanziellen Verfassung. Jedoch sollten auch die Chancen nicht außer Acht gelassen werden. Diese liegen vor allem in neuen Geschäftsfeldern. Dazu gehört etwa die Elektromobilität. Seit 2018 vertreibt das Unternehmen selbst entwickelte Wallboxen zum schnellen Laden von E-Autos. Der Vertrieb läuft teils über Amazon , teils in Partnerschaften mit Energieversorgern wie E.ON. Mit der Übernahme der Ladesäulentechnologie des Energieunternehmens EnBW kommen nun auch Produkte für den öffentlichen Raum hinzu. Das Unternehmen will mit öffentlichen Ladepunkten neue Kunden gewinnen, zum Beispiel Stadtwerke, Kommunen oder Unternehmen. Die neuen Säulen sollen ab Mitte dieses Jahres verkauft werden. Sollte sich Heidelberger Druck dazu entschließen, das Ladesäulengeschäft auszugliedern und separat an die Börse zu bringen, könnten enorme Werte freigesetzt werden. Dabei hilft ein Blick auf den Wettbewerber Wallbox, der im vergangenen Jahr via SPAC an die Börse gegangen ist. In den ersten drei Quartalen 2021 haben die Niederländer mehr als 66.000 Wallboxen abgesetzt und dabei einen Umsatz von umgerechnet rund 48 Mio. Euro erzielt. Heidelberger Druck kommt ungefähr auf zwei Drittel dieser Größenordnung. Und dank des Kapazitätsausbaus sind die Deutschen nun in der Lage, täglich 1.000 Wallboxen zu produzieren. Wallbox ist mit 1,77 Mrd. Euro fast doppelt so hoch bewertet wie der gesamte Heideldruck-Konzern – eine gewaltige Diskrepanz, die trotz der Verschuldung der Deutschen einen Aufholprozess bei der SDAX-Aktie nahelegt.
15.02.2022
Scheid | SPECIAL
Special Situations
Der Spezialmaschinenbauer Heidelberger Druck bleibt trotz der angespannten Lieferketten auf Erholungskurs. Dabei hilft auch der fortgesetzte Konzernumbau. Zur Erinnerung: Der Druckmaschinenhersteller hat Strukturen gestrafft, sich von Verlustbringern und Randaktivitäten getrennt sowie rund 1.600 Stellen gestrichen. Nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021/2022 (per Ende März) lagen der Umsatz mit knapp 1,6 Mrd. Euro und das operative Ergebnis (Ebitda) mit 132 Mio. Euro um circa 21 Prozent über Vorjahr. Dabei hat auch die wieder anziehende Nachfrage vor allem aus China dem Konzern bessere Ergebnisse gebracht als zunächst erwartet. Auch die Perspektiven stimmen: Der Auftragsbestand liegt über dem Niveau von vor der Pandemie. Das Unternehmen erhöhte daher die Umsatzprognose für das gesamte Geschäftsjahr von mindestens 2,0 Mrd. auf mindestens 2,1 Mrd. Euro. Die operative Ergebnismarge (Ebitda-Marge) wird weiterhin in einer Bandbreite von 7,0 bis 7,5 Prozent gesehen, der Gewinn nach Steuern soll leicht positiv ausfallen. Zwar sehen die Analysten der DZ BANK Risiken wegen einer hohen Kosteninflation, angespannter Lieferketten, struktureller Schwierigkeiten der Druckmaschinenbranche sowie einer schwachen bilanziellen Verfassung. Jedoch sollten auch die Chancen nicht außer Acht gelassen werden. Diese liegen vor allem in neuen Geschäftsfeldern. Dazu gehört etwa die Elektromobilität. Seit 2018 vertreibt das Unternehmen selbst entwickelte Wallboxen zum schnellen Laden von E-Autos. Der Vertrieb läuft teils über Amazon , teils in Partnerschaften mit Energieversorgern wie E.ON. Mit der Übernahme der Ladesäulentechnologie des Energieunternehmens EnBW kommen nun auch Produkte für den öffentlichen Raum hinzu. Das Unternehmen will mit öffentlichen Ladepunkten neue Kunden gewinnen, zum Beispiel Stadtwerke, Kommunen oder Unternehmen. Die neuen Säulen sollen ab Mitte dieses Jahres verkauft werden. Sollte sich Heidelberger Druck dazu entschließen, das Ladesäulengeschäft auszugliedern und separat an die Börse zu bringen, könnten enorme Werte freigesetzt werden. Dabei hilft ein Blick auf den Wettbewerber Wallbox, der im vergangenen Jahr via SPAC an die Börse gegangen ist. In den ersten drei Quartalen 2021 haben die Niederländer mehr als 66.000 Wallboxen abgesetzt und dabei einen Umsatz von umgerechnet rund 48 Mio. Euro erzielt. Heidelberger Druck kommt ungefähr auf zwei Drittel dieser Größenordnung. Und dank des Kapazitätsausbaus sind die Deutschen nun in der Lage, täglich 1.000 Wallboxen zu produzieren. Wallbox ist mit 1,77 Mrd. Euro fast doppelt so hoch bewertet wie der gesamte Heideldruck-Konzern – eine gewaltige Diskrepanz, die trotz der Verschuldung der Deutschen einen Aufholprozess bei der SDAX-Aktie nahelegt.
09.02.2022
Scheid | SPECIAL
Special Situations
Der Maschinenbauer Heidelberger Druck bleibt trotz der angespannten Lieferketten auf Erholungskurs. Dabei hilft auch der fortgesetzte Konzernumbau. Der Auftragsbestand lag zum Ende des dritten Geschäftsquartals per Ende Dezember über dem Niveau von vor der Pandemie. Das Unternehmen erhöhte daher die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2021/2022 (per Ende März) von mindestens 2,0 Mrd. auf mindestens 2,1 Mrd. Euro. Die operative Ergebnismarge (Ebitda-Marge) wird weiterhin in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent gesehen, der Gewinn nach Steuern soll leicht positiv ausfallen. Nach neun Monaten lagen der Umsatz mit knapp 1,6 Mrd. Euro und das Ebitda mit 132 Mio. Euro circa 21 Prozent über dem Vorjahresniveau. Für große Phantasie sorgt weiterhin das Geschäft mit Ladetechnologie für E-Autos.
09.02.2022
DK1WIK | WFLITG
Economic Moat - let it grow
Heidelberg Druckmaschinen zählt heute zum Gewinner dieses Wikifolio. Die neuen Quartalszahlen übertreffen die Erwartungen. Das Unternehmen erhöhte die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr von mindestens zwei auf nun mindestens 2,1 Milliarden Euro. Die Ebitda-Marge wird weiterhin in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent erwartet.

Social Trades
20.05.2022 Naegele
Gold Standard Fib.
1111 Stück zu 1.872 (buy)
20.05.2022 Pilchi
PM - Family Fund
2100 Stück zu 1.867 (buy)
20.05.2022 DanielEckert
Momentum^4
6 Stück zu 1.83 (buy)
19.05.2022 Pilchi
PM - Family Fund
700 Stück zu 1.751 (buy)
19.05.2022 triovest
Spekulativer Handel
100 Stück zu 1.745 (buy)

Die letzten 20 Tage der Periode
Chart

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Infrastrukturpartner

BS-Hitparaden 2022
Indizes:

ATX TR:

AT:

DAX:

Dow Jones:

dad.at trending

BSN Watchlist:


Indizes
ATX TR 6634 0.00% 17:58 (6634 0.41% 20.05.)
LSDAX 14027 0.74% 22:16:12 (13924 0.60% 19.05.)
LSGold 1845 0.22% 22:18:24 (1841 1.39% 19.05.)
Bitcoin 29258 -3.65% 22:18:11 (30365 5.61% 19.05.)

Serien 2022

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Performance:
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