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Strabag (AT000000STR1)


11.05.2026:

91.800 ( -0.86 %)
36,214 Stück
(30.12.2025: 81.000)
93.90 / 94.20
 
2.45%
13:46:26




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Performance Periode

13.33 %

Umsatz '26/'25 %
136 %


Das ist der 57. beste von 89 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 23. beste von 89 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 39    → 2    ↓ 48   
78.9  
  97.4

Periodenhoch am 18.02.26 (Kurs: 97.4 Δ% -5.75)


Periodentief am 21.01.26 (Kurs: 78.9 Δ% -5.75)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 47,998

Durchschnittsperformance Wochentag

Mitglied in der BSN Peer-Group Bau & Baustoffe
Show latest Report (09.05.2026)

Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Strabag-Aktie sorgen XTX Markets SAS als Specialist sowie die Market Maker Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., XTX Markets SAS, Erste Group Bank AG und Hudson River Trading Europe, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.


Best/Worst Days
27.01.2026 11.66%
16.02.2026 7.54%
08.04.2026 6.09%
19.02.2026 -7.19%
15.04.2026 -6.48%
12.02.2026 -4.31%
Pics



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Social Trading Kommentare
11.05.2026
Smeilinho | ATAT30
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Strabag erhält von der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH den Auftrag für mehrere Vergabepakete des Projekts ABS Gäubahn Nord / Pfaffensteigtunnel. Der rund elf Kilometer lange Pfaffensteigtunnel wird zweiröhrig und jeweils eingleisig gebaut und schafft die direkte Verbindung zwischen dem Stuttgarter Flughafen-Fernbahnhof und der bestehenden Trasse der Gäubahn. Die neue Verbindung ermöglicht künftig deutlich kürzere Fahrzeiten zwischen Stuttgart und der Schweizer Grenze. An den Vergabepaketen sind gleich mehrere Strabag-Konzerneinheiten beteiligt.
08.05.2026
Smeilinho | ATAT30
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Strabag hat die Übernahme der Gebr. Stumpp GmbH & Co. KG abgeschlossen und erweitert damit die Kapazitäten im Infrastrukturbau und die regionale Präsenz zwischen Schwarzwald und Bodensee. Ab sofort ist das Unternehmen mit seinen 300 Mitarbeiter:innen und einem Jahresumsatz von rund 90 Mio. Euro Teil der Strabag AG und wird dem Segment Nord + West zugeordnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.  
08.05.2026
Smeilinho | ATAT30
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Strabag hat die Übernahme der Gebr. Stumpp GmbH & Co. KG abgeschlossen und erweitert damit die Kapazitäten im Infrastrukturbau und die regionale Präsenz zwischen Schwarzwald und Bodensee. Ab sofort ist das Unternehmen mit seinen 300 Mitarbeiter:innen und einem Jahresumsatz von rund 90 Mio. Euro Teil der Strabag AG und wird dem Segment Nord + West zugeordnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
06.05.2026
Smeilinho | ATAT30
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Ein Konsortium rund um Strabag wurde mit dem Neubau eines Abschnitts der D35-Autobahn zwischen Úlibice und Hořice in der Tschechischen Republik beauftragt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund 177 Mio. Euro, davon sind 85 Prozent der Strabag zuzurechnen. Der Auftrag umfasst den Neubau von 16,3 Kilometern Autobahn einschließlich 18 Brückenbauwerken, Lärmschutzwänden und einer Kreuzung. Die Bauzeit beträgt rund 46 Monate, der Baustart ist im April 2026 erfolgt. Die Straße soll nach 34 Monaten für den Verkehr freigegeben werden.  
28.04.2026
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Der Baukonzern Strabag erzielte 2025 sein bislang bestes Ergebnis: Die Leistung wurde um 6 Prozent auf 20.423,95 Mio. Euro gesteigert und erzielte in allen operativen Segmenten Zuwächse. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei 31.374,55 Mio. Euro, was einem Plus von 24 Prozent entspricht. "Der Auftragsbestand ermöglicht eine gute Auslastung bis ins Jahr 2028 hinein", sagte CEO Stefan Kratochwill bei der Bilanzpressekonferenz. Das EBITDA erhöhte sich im Jahr 2025 um 15 Prozent auf 1.882,82 Mio. Euro, das EBIT um 17 Prozent auf 1.247,23 Mio. Euro. Die EBIT-Marge steigerte sich von 6,1 Prozent auf 6,7 Prozent. Maßgeblich für die höher als erwartete EBIT-Marge waren unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft, insbesondere im Infrastrukturbereich. Unterstützend wirkten zudem milde Witterungsverhältnisse in Deutschland, wie der CEO erklärt. Das Konzernergebnis steigert sich um 11 Prozent auf 916,28 Mio. Euro und erreichte seinen bisher höchsten Wert. Es wird eine Dividende in Höhe von 2,90 Euro je Aktie vorgeschlagen (2024: 2,50 Euro). Für das Geschäftsjahr 2026 wird eine Leistungssteigerung auf rund 22 Mrd. Euro erwartet. Es wird in allen operativen Segmenten eine höhere Leistung erwartet. Für 2026 wird zudem eine EBIT‑Marge in einer Bandbreite zwischen 5,0 und 5,5 Prozent in Aussicht gestellt. "Es lassen sich nicht alle Ergebnisbestandteile von 2025 wiederholen", erklärt Kratochwill den erwarteten niedrigeren Wert. Vom deutschen Sondervermögen werden Ende 2026 erste Signale erwartet, so der CEO. Mit einem Anteil von 47 Prozent am Leistungsvolumen sowie am Auftragsbestand ist der deutsche Markt der größte für Strabag. Der Cash-Bestand liegt per Ende 2025 bei über 4 Mrd. Euro. Dieser könnte laut CFO Christian Harder u.a. für weiteres anorganisches Wachstum eingesetzt werden. Nach wie vor schwach zeigt sich der Wohnbau. "Vor allem wegen den gestiegenen Grundstückspreisen. Eine Zweckwidmung von Grundstücken für den Wohnbau wäre sinnvoll," so Kratochwill. Bei Strabag bietet man eine serielle Bauweise an, die die Baukosten und -zeit insgesamt verringern kann. Die Analysten von Raiffeisen Research meinen in einer Kurzmitteilung zu den Zahlen: "Die EBIT-Marge für das Jahr 2025 wurde mit 6,7 Prozent finalisiert und übertrifft damit neben dem damaligen Konsens auch die interne Guidance von 'mindestens 6,5 Prozent'. Neu ist zudem die EBITDA-Marge von 10,1 Prozent, die erstmals ein zweistelliges Niveau erreicht. Zum Ausblick 2026 ergänzt Strabag erstmals explizit die Risiken aus dem Iran-Krieg: Preissteigerungen bei einzelnen Inputfaktoren wie Treibstoff, Gas und Bitumen seien bereits zu beobachten. Das Unternehmen setzt, soweit möglich, auf Preisgleitklauseln sowie eine lokal und langfristig ausgerichtete Beschaffungspolitik mit Rahmenvereinbarungen." 

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