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Ich fordere Gerechtigkeit für die Börse (Bettina Schragl)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



15.08.2012, 1387 Zeichen



(Autorin: Bettina Schragl)
Willkommen im Wahlkampf: Frank Stronach schürt mit seiner Partei-Ansage die Schilling-Nostalgie im Volk, die am Boulevard mit suggestiv anmutenden Meinungsumfragen dankend aufgenommen wird („Soll Österreich bei weiteren Milliardenzahlungen an die Schuldenstaaten aus dem Euro austreten?“). Die SPÖ will unter dem Motto „Gerechtigkeit“ Jagd auf das Kapital machen und „Reiche“ höher besteuern.
Die Argumentation, derer sich die Kanzlerpartei dabei bedient („Das ist etwas, was die Bevölkerung europaweit immer stärker fordert“, so Bundesgeschäftsführer Kräuter in der „Presse“) ist in etwa so vereinfachend wie die Unterstellung, dass alle Anleger Spekulanten sind. Und einfach macht es sich die Politik in dieser Beziehung jedenfalls, zieht man als Alternative tief gehende Strukturreformen und Einsparungen in der Verwaltung heran. Mit letzteren rechnet in Österreich ohnehin niemand mehr, wenigstens in dieser Beziehung ist Stronach Garant, dass das Thema im Wahlkampf nicht komplett untergeht.

Ansonst nähren die jüngsten Positionierungen die Befürchtung, dass im Herbst unter dem „Gerechtigkeits“-Anspruch wieder vieles an Ideologie verschüttet wird - der Kapitalmarkt und seine Teilnehmer sind dabei bekanntermassen beliebte Opfer - und die ÖVP wird wohl wenig dagegen halten (wollen).
(aus dem Börse Express vom 14.8., mehr Kommentare von Bettina HIER)



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    15.08.2012, 1387 Zeichen

    (Autorin: Bettina Schragl)
    Willkommen im Wahlkampf: Frank Stronach schürt mit seiner Partei-Ansage die Schilling-Nostalgie im Volk, die am Boulevard mit suggestiv anmutenden Meinungsumfragen dankend aufgenommen wird („Soll Österreich bei weiteren Milliardenzahlungen an die Schuldenstaaten aus dem Euro austreten?“). Die SPÖ will unter dem Motto „Gerechtigkeit“ Jagd auf das Kapital machen und „Reiche“ höher besteuern.
    Die Argumentation, derer sich die Kanzlerpartei dabei bedient („Das ist etwas, was die Bevölkerung europaweit immer stärker fordert“, so Bundesgeschäftsführer Kräuter in der „Presse“) ist in etwa so vereinfachend wie die Unterstellung, dass alle Anleger Spekulanten sind. Und einfach macht es sich die Politik in dieser Beziehung jedenfalls, zieht man als Alternative tief gehende Strukturreformen und Einsparungen in der Verwaltung heran. Mit letzteren rechnet in Österreich ohnehin niemand mehr, wenigstens in dieser Beziehung ist Stronach Garant, dass das Thema im Wahlkampf nicht komplett untergeht.

    Ansonst nähren die jüngsten Positionierungen die Befürchtung, dass im Herbst unter dem „Gerechtigkeits“-Anspruch wieder vieles an Ideologie verschüttet wird - der Kapitalmarkt und seine Teilnehmer sind dabei bekanntermassen beliebte Opfer - und die ÖVP wird wohl wenig dagegen halten (wollen).
    (aus dem Börse Express vom 14.8., mehr Kommentare von Bettina HIER)



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