26.09.2014, 2665 Zeichen
Reinhard Madlencnik, Head of Real Estate Bank Austria: „Investoren auf der Suche nach Rendite treiben den Markt. Damit verzeichnete Österreich im ersten Halbjahr 2014 einen sehr starken Anstieg des Investitionsvolumens in kommerzielle Immobilien, wobei gut die Hälfte der Nachfrage aus dem Ausland kam. Laut Daten von CBRE wurden cirka 1,33 Milliarden Euro umgesetzt – das entspricht fast dem dreifachen Volumen des ersten Halbjahres 2013. Damit entwickelte sich der österreichische Markt deutlich dynamischer als der europäische Gesamtmarkt, der einen Anstieg des Investitionsvolumens in kommerzielle Immobilien auf 84 Milliarden Euro von knapp 68 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2013 verzeichnete. Der Marktanteil Österreichs erhöhte sich dadurch von unter 1 Prozent auf rund 1,6 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres.“
Torsten von Bartenwerffer, Director Portfolio Management bei Aquila Capital:
"Wie bei anderen Anlageklassen auch sollten Investoren im Anleihe-Segment auf eine ausreichende Diversifizierung ihres Portfolios achten. Wirtschaftliche Einflüsse oder die Zinsentwicklung können die Performance im Bond-Bereich empfindlich beeinträchtigen. Zwar steht Anlegern grundsätzlich ein ausreichendes Universum an zueinander unkorrelierten Sub-Assetklassen wie z.B. Staats- und Unternehmensanleihen oder auch inflationsindexierte Papiere zur Verfügung. Doch nicht immer werden die entsprechenden Assets auch optimal allokiert. Der Mix an Fixed-Income-Assets mit Renditequellen, die in unterschiedlichen Phasen des Konjunkturzyklus besonders gut performen, kann die Robustheit eines Portfolios gegenüber Konjunktur- aber auch Zinsschwankungen erhöhen. Darüber hinaus ist anzumerken, dass Anleihe-Investments in Zeiten von Zinssteigerungen ebenso sinnvoll sind wie in Zeiten sinkender Zinsniveaus. Selbst ein reines Staatsanleihen-Portfolio gewinnt über die Zeit an Wert, auch wenn die Zinsen steigen. Dies zeigt der untenstehende Langfristchart. Allerdings muss bei Zinsanstiegen mit höherer Volatilität gerechnet werden. Gerade hier setzt der Risk-Parity-Ansatz im Bond-Bereich an, der zwar die „Richtung“ der Renditeentwicklung beibehält, aber durch die risikoparitätische Diversifikation markant die Portfoliovolatilität senkt. Speziell für den Fixed-Income-Bereich bedeutet das: Wertsteigerung und -erhalt sind grundsätzlich auch in schwierigen Zinsphasen möglich."
Torsten von Bartenwerffer, Director Portfolio Management bei Aquila Capital: "Wie bei anderen Anl...
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1.
Reinhard Madlencnik
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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