27.04.2016, 13067 Zeichen
Eine neue globale Studie, „Mobility, Performance and Engagement“(Mobilität, Leistung und Einsatz) von der The Economist Intelligence Unit (EIU) hat eine messbare Verbindung zwischen stärker mobilorientierten Arbeitsumgebungen und einer Verbesserung des Mitarbeiterengagements nachgewiesen, womit bewiesen wird, dass CIOs (Chief Information Officers) die Geschäftsleistung durch gut entwickelte und durchgeführte mobile Strategien steigern können.
Dieser Smart News Release enthält Multimedia. Vollständige Veröffentlichung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20160427005470/de/
What a 16% Increase in Productivity Means for Employers (Graphic: Business Wire)
Die von Aruba, ein Unternehmen von Hewlett Packard Enterprise (NYSE:HPE), finanzierte Studie hat gezeigt, dass Unternehmen, die von Mitarbeitern in Bezug auf die Unterstützung von Mobilfunktechnologie als „Pioniere“ eingestuft werden, eine Steigerung der Produktivität (16 %), Kreativität (18 %), Zufriedenheit (23 %) und Loyalität (21 %) beobachteten, dies im Vergleich zu Organisationen, die hinsichtlich der Unterstützung von Mobilfunktechnologie schlecht abschnitten.
„Heutzutage verstehen die meisten Unternehmen und Angestellten, dass ein mobilorientierter Ansatz positive Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung haben kann. Wenn Sie jedoch einem CEO eines Fortune 500-Unternehmens sagen können, dass seine Organisation eine 16-prozentige Verbesserung der Mitarbeiterleistung erzielen kann, oder Personalleitern, dass sie die Mitarbeitertreue um mehr als 20 Prozent steigern können, würden sie unserer Ansicht nach dem Thema Mobilität eine noch höhere Priorität bei ihren Investitionen zuordnen“, erklärte Chris Kozup, Vice President für Marketing bei Aruba, einem Unternehmen von Hewlett Packard Enterprise.
„Zwar wurden in früheren Studien die Auswirkungen gesteigerter Mobilität auf den Einsatz der Mitarbeiter anerkannt, jedoch fehlte die Verbindung zur wirtschaftlichen Leistung. Dies wird in diesem Bericht quantifiziert“,fügte er hinzu.
Der Bericht, im Rahmen dessen 1.865 Angestellte weltweit befragt wurden, zeigt, dass viele Arbeitnehmer die Vorteile mobiloptimierter Arbeitsumgebungen erkennen. In der Tat gaben sechs von zehn Angestellten (60 Prozent) an, dass sie durch Mobilfunktechnologie produktiver sind, während mehr als vier von zehn (45 Prozent) der Befragten glauben, dass sie dadurch kreativer werden.
Um die Auswirkungen des breiten Einsatzes von Mobilfunktechnologie auf die Geschäftsentwicklung zu definieren, wurden im Rahmen der Analyse wichtige Dimensionen einer mobilorientierten Mitarbeitererfahrung definiert. Danach wurde gezeigt, wie jede Dimension zur Geschäftsleistung beiträgt. Die folgenden Trends zeichneten sich ab:
ZU JEDER ZEIT, VON ÜBERALL ARBEITEN
„Man denke nur an Stillstandszeiten im Flughafen oder im Zug – es gibt mittlerweile nicht mehr viel tote Zeit“, sagte Kevin Melton, Leiter Vertrieb und Marketing beim Krankenversicherer AXA PPP International. „Man hat doch immer Zugriff auf ein iPad und insbesondere in Asien auf Wi-Fi.“
DIE MÖGLICHKEIT ZUR ZUSAMMENARBEIT
„Die Gelegenheit sowie die Herausforderung bestehen darin, die Mitarbeiterbedürfnisse hinsichtlich Fernarbeit mit der Arbeit im Team zu verbinden“, erklärte Kozup. „Die Verbreitung von mobilen Tools für gemeinsames Arbeiten bietet Unternehmen neue Wege, den Zusammenhalt und das effektive Funktionieren von Teams zu ermöglichen, selbst wenn sie physisch auseinanderliegen. Es ist klar, dass Unternehmen, die dazu in der Lage sind, besser positioniert sind, die besten Mitarbeiter anzuwerben und zu halten.“
ZUGANG ZU MOBILEN INFORMATIONEN
ARBEITSPLATZ-FREIHEIT
„Arbeit muss nach den Maßgaben der Mitarbeiter ablaufen“, sagte Holger Reisinger, Senior Vice President und Leiter der Initiative New Ways of Working beim Audiotechnologieunternehmen Jabra. „Die Auswahlmöglichkeiten müssen so vielfältig wie möglich sein. Um produktiver zu sein, muss es persönlich zugehen. Je mehr man versucht, dies zu kontrollieren, desto eher läuft man die Gefahr, dass Mitarbeiter die Lust am Arbeiten verlieren.“
MOBIL IST NICHT NUR ETWAS FÜR MILLENNIALS
Die EIU-Studie kam zu dem Schluss, dass das Alter der Befragten kein Faktor dabei war, wie Mobilfunktechnologie Leistung und Engagement beeinflusst. In der Tat wird die verbreitete Ansicht widerlegt, dass mobiles Arbeiten nur etwas für die jüngere Generation ist. Für Firmen und Organisationen ist es deshalb umso wichtiger, Mobilfunktechnologie zur obersten Priorität zu machen.
Bei den Befragten wurde zwischen jenen unterschieden, die sich als frühe Anwender von Technologie betrachten, von Aruba als #GenMobile definiert, und jenen, die sich als Nachzügler sehen. Frühe Anwender berichten mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit, dass sie durch Mobilfunktechnologie produktiver sind (72 Prozent dieser Gruppe stimmte dieser Aussage zu, im Vergleich zu 50 % der Nachzügler), zufriedener (59 % gegenüber 48 %), kreativer (52 % gegenüber 40 %) und loyaler zu ihrem Arbeitgeber (44 % gegenüber 31 %).
Jedoch sind die #GenMobile-Befragten auch anspruchsvoller. 40 Prozent sagen, dass sie niemals für ein Unternehmen arbeiten würden, bei dem sie ihr eigenes Mobilgerät für ihre Arbeit nicht benutzen dürfen, verglichen mit 22 Prozent aller Angestellten.
Kozup kommentierte wie folgt: „Dies bestätigt, dass #GenMobile-Angestellte eine demografische Gruppe darstellen, die sich nicht durch ihr Alter definiert, sondern durch ihr Vertrauen auf und ihre Affinität zu Mobilgeräten, vielmehr als durch das Jahr, in dem sie geboren wurden. Frühe Anwender sind zum einen wertvollere Angestellte, zum anderen vertreten sie heute Ansichten, die in der Zukunft leicht die mehrheitliche Meinung darstellen könnte, zumal sich Mobilfunktechnologie immer stärker ausbreitet. CIOs sind daher gut beraten, ihre Belange zu beachten und darauf zu reagieren.“
Pete Swabey, Chefredakteur bei The Economist Intelligence Unit bemerkte abschließend: „Dieser Bericht beweist, dass CIOs die Möglichkeit haben, das Mitarbeitererlebnis durch den Einsatz von Mobilfunkstrategien zu beeinflussen – und infolgedessen die Produktivität, Kreativität, Loyalität und Zufriedenheit ihrer Angestellten. Dies stellt eine Abkehr von den üblichen Zielsetzungen im Sinne von Effizienz und Kostenoptimierung dar und erlaubt es IT-Abteilungen, einen sinnvolleren Beitrag sowohl zu den strategischen Ambitionen des Unternehmens als auch zum Leben seiner Angestellten zu leisten.“
Um CIOs die Sichtweise zu erleichtern, wie sich mobilorientiertes Arbeiten positiv auf Geschäftsergebnisse auswirken kann, hat Aruba ein CIO Blueprint zur Gestaltung gewinnbringender mobiler Umgebungen erstellt.
Zusätzliche Angaben
Über Aruba, ein Unternehmen von Hewlett Packard Enterprise
Aruba, ein Unternehmen von Hewlett Packard Enterprise, ist ein führender Anbieter von Networking-Lösungen der nächsten Generation für Unternehmen aller Größenordnungen weltweit. Das Unternehmen liefert IT-Lösungen, die Firmen und Organisationen in die Lage versetzen, den Bedürfnissen der jüngsten Generation versierter Anwender von Mobilfunktechnologie gerecht zu werden, das heißt jenen, die auf cloudbasierte Business-Apps in allen Aspekten ihres Arbeits- und Privatlebens vertrauen.
Weitere Informationen über Aruba finden Sie unter http://www.arubanetworks.com. Für die neuesten Nachrichten in Echtzeit folgen Sie Aruba auf Twitter und Facebook und für die neuesten technischen Gespräche über Mobilität und Produkte von Aruba besuchen Sie Airheads Social unter http://community.arubanetworks.com.
©2016 Aruba, ein Unternehmen von Hewlett Packard Enterprise, zu den Warenzeichen von Aruba gehören Aruba Networks®, Aruba The Mobile Edge Company® (stylized), Aruba Mobility-Defined Networks™, Aruba Mobility Management System®, People Move Networks Must Follow®, Mobile Edge Architecture®, RFProtect®, Green Island®, ETips®, ClientMatch®, Virtual Intranet AccessTM, ClearPass Access Management SystemsTM, Aruba InstantTM, ArubaOSTM, xSecTM, ServiceEdgeTM, Aruba ClearPass Access Management SystemTM, AirmeshTM, AirWaveTM, Aruba CentralTM und ARUBA@WORKTM. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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