28.07.2017
Zugemailt von / gefunden bei: etoro (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, kommentiert die Bedrohung der Blockchain-Technologie:
„Still und leise befindet sich neben der Blockchain eine weitere Technologie auf dem Vormarsch und könnte diese vielleicht gar überflüssig machen. Quantum Computing wird aktuell von einigen der größten Tech-Player der Welt entwickelt. IBM, die NSA und Google arbeiten allesamt intensiv daran, im nächsten Jahrzehnt alles, was wir über Computer wissen, irrelevant zu machen.
Die Idee ist relativ einfach: In der Welt der Quantenphysik ist alles möglich. Zum Beispiel ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man es schafft, einen Basketball durch eine Ziegelmauer zu werfen, doch die Chancen sind größer als Null. Auf Computer übertragen heißt das, dass wir Wahrscheinlichkeiten statt in nacheinander erfolgender Kalkulation alle auf einmal berechnen könnten. Dinge wie Passwörter oder private Schlüssel etwa ließen sich durch einen Quantencomputer in wenigen Augenblicken reproduzieren. Das könnte nicht nur Bitcoin gefährlich werden, sondern auch digitale Zahlungsweisen, Online Banking und praktisch alle Bereiche der Verschlüsselung und Cybersicherheit bedrohen.
Zwar sind wir noch Jahre entfernt davon, dass dies eine tatsächliche Sorge werden dürfte. Doch es ist jetzt an der Zeit, dass wir zum Schutz dagegen eine Infrastruktur aufbauen. Das Unternehmen Droplex, welches seinen Vorab-ICO in Kürze abschließt, möchte eine sichere Blockchain schaffen, die gegen Attacken künftiger Q-Hacker unempfindlich ist. Dass hier schon jemand an einer Lösung für ein Problem arbeitet, welches es noch gar nicht gibt, ist beruhigend.
In fünf Jahren werden wir dann vielleicht erneut darüber debattieren, welcher Weg der beste ist, um die Sicherheit von Bitcoin gegen solche Attacken zu verbessern.“
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)181425
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, kommentiert die Bedrohung der Blockchain-Technologie:
„Still und leise befindet sich neben der Blockchain eine weitere Technologie auf dem Vormarsch und könnte diese vielleicht gar überflüssig machen. Quantum Computing wird aktuell von einigen der größten Tech-Player der Welt entwickelt. IBM, die NSA und Google arbeiten allesamt intensiv daran, im nächsten Jahrzehnt alles, was wir über Computer wissen, irrelevant zu machen.
Die Idee ist relativ einfach: In der Welt der Quantenphysik ist alles möglich. Zum Beispiel ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man es schafft, einen Basketball durch eine Ziegelmauer zu werfen, doch die Chancen sind größer als Null. Auf Computer übertragen heißt das, dass wir Wahrscheinlichkeiten statt in nacheinander erfolgender Kalkulation alle auf einmal berechnen könnten. Dinge wie Passwörter oder private Schlüssel etwa ließen sich durch einen Quantencomputer in wenigen Augenblicken reproduzieren. Das könnte nicht nur Bitcoin gefährlich werden, sondern auch digitale Zahlungsweisen, Online Banking und praktisch alle Bereiche der Verschlüsselung und Cybersicherheit bedrohen.
Zwar sind wir noch Jahre entfernt davon, dass dies eine tatsächliche Sorge werden dürfte. Doch es ist jetzt an der Zeit, dass wir zum Schutz dagegen eine Infrastruktur aufbauen. Das Unternehmen Droplex, welches seinen Vorab-ICO in Kürze abschließt, möchte eine sichere Blockchain schaffen, die gegen Attacken künftiger Q-Hacker unempfindlich ist. Dass hier schon jemand an einer Lösung für ein Problem arbeitet, welches es noch gar nicht gibt, ist beruhigend.
In fünf Jahren werden wir dann vielleicht erneut darüber debattieren, welcher Weg der beste ist, um die Sicherheit von Bitcoin gegen solche Attacken zu verbessern.“
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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