31.07.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Volksbank Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Ausblick Aktienmärkte
Die europäischen Aktienmärkte – und insbesondere der DAX – litten im vergangenen Monat hauptsächlich unter dem starken Euro. Eine leichte Korrektur über den Sommer, die wir bereits in der letzten Ausgabe der Marktperspektiven thematisiert hatten, zeichnet sich ab. An unserem Gesamtausblick hat sich nicht viel verändert. Die mit dem größten Risikopotenzial behafteten Themen sind weiterhin die US-Politik, die zuletzt etwas aus dem Fokus gerückten BREXIT-Verhandlungen, sowie die in einigen Märkten bereits relativ hohen Bewertungen. Die geopolitischen Spannungen haben zuletzt wieder etwas zugenommen (Nordkorea) und können auch jederzeit wieder als Belastungsfaktor auftreten.
Unser Ausblick auf 12-Monats-Sicht bleibt relativ optimistisch, die Rückschlagsgefahr sollte eher kurzfristiger Natur sein bzw. bleiben. Die Zinsen – insbesondere die Realzinsen - sind niedrig und werden es wohl trotz der Anhebungstendenzen und möglicher Konjunkturprogramme in den USA wohl auch noch länger bleiben. Zudem gibt es derzeit wenig Veranlagungsalternativen mit einem den Aktienmärkten ähnlichem Risiko-Rendite Profil.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, OMV, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Österreichische Post, Lenzing, CPI Europe AG, Telekom Austria, Semperit, Flughafen Wien, VIG, DO&CO, Gurktaler AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Verbund, Warimpex, Addiko Bank, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Agrana, CA Immo, EVN, Zumtobel, Dow Jones, Amazon.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)181597
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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31.07.2017, 1841 Zeichen
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Ausblick Aktienmärkte
Die europäischen Aktienmärkte – und insbesondere der DAX – litten im vergangenen Monat hauptsächlich unter dem starken Euro. Eine leichte Korrektur über den Sommer, die wir bereits in der letzten Ausgabe der Marktperspektiven thematisiert hatten, zeichnet sich ab. An unserem Gesamtausblick hat sich nicht viel verändert. Die mit dem größten Risikopotenzial behafteten Themen sind weiterhin die US-Politik, die zuletzt etwas aus dem Fokus gerückten BREXIT-Verhandlungen, sowie die in einigen Märkten bereits relativ hohen Bewertungen. Die geopolitischen Spannungen haben zuletzt wieder etwas zugenommen (Nordkorea) und können auch jederzeit wieder als Belastungsfaktor auftreten.
Unser Ausblick auf 12-Monats-Sicht bleibt relativ optimistisch, die Rückschlagsgefahr sollte eher kurzfristiger Natur sein bzw. bleiben. Die Zinsen – insbesondere die Realzinsen - sind niedrig und werden es wohl trotz der Anhebungstendenzen und möglicher Konjunkturprogramme in den USA wohl auch noch länger bleiben. Zudem gibt es derzeit wenig Veranlagungsalternativen mit einem den Aktienmärkten ähnlichem Risiko-Rendite Profil.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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