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Inbox: ecoduna-Chef: „Kapitalerhöhung stößt auf sehr großes Interesse"


08.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: ecoduna (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Bruck an der Leitha, 8. September 2017 …. Die ersten beiden Investorenveranstaltungen der ecoduna AG, internationaler Technologieführer in der Algenproduktion, die am 31. August und am 7. September 2017 abgehalten wurden, waren ein voller Erfolg. Insgesamt waren an den beiden Tagen rund 120 Interessierte zur ecoduna AG nach Bruck an der Leitha gekommen, um den Prototypen zu besichtigen und sich vor Ort über die Kapitalerhöhung zu informieren. Die ecoduan AG führt noch bis 22. September 2017 eine Kapitalerhöhung mittels Kapitalmarktprospekt über bis zu 3 Millionen Euro durch. Eine weitere Emission für Großinvestoren im Gesamtausmaß von 166.666 Stück rundet noch im September das Gesamtpaket ab. Weitere Interessierte haben die Möglichkeit, sich noch am 12. und 14. September 2017 jeweils ab 17:00 Uhr vor Ort zu informieren. Fertigstellung der in Bau befindlichen Anlage, die aus einem Glashaus in der Größe von einem Hektar - so groß wie ein Fußballfeld - samt angeschlossenem Büro- und Produktionsgebäude in der Größe von 1000m2 besteht und für die am 16. August die Gleichenfeier stattfand, ist Ende 2017. Mittels der Kapitalerhöhung bietet die ecoduna AG Investoren mit einem langfristigen, ökologisch nachhaltigen und gewinnorientierten Beteiligungsinteresse die Möglichkeit, durch Erwerb eines Aktienpaketes an der Wertsteigerung der ecoduna Gruppe zu profitieren.

„Die aktuelle Kapitalerhöhung der ecoduna AG stößt auf sehr großes Interesse. Wir durften rund 120 potentielle Investoren bei unseren letzten beiden Investorenveranstaltungen in Bruck an der Leitha begrüßen, die Interesse an der noch bis 22. September 2017 laufenden Kapitalerhöhung haben“, freut sich Johann Mörwald, CEO der ecoduna AG. Bei der Transaktion werden bis zu 513.607 Stück junge Aktien zu einem Stückpreis von 6 Euro ausgegeben. Eine weitere Emission für Großinvestoren im Gesamtausmaß von 166.666 Stück rundet noch im September das Gesamtpaket ab. „Das frische Kapital wird teilweise zur Finanzierung der Algenproduktionsanlage sowie zur Liquiditätsvorsorge verwendet. Somit ist der Bau der ersten industriellen Algen-Produktionsanlage in Österreich sowie der Betrieb bis in das gesamte Jahr 2018 ausfinanziert. Der Kapitalbedarf für den Bau der gesamten Anlage beträgt 18 Millionen Euro, davon sind 7,5 Millionen Euro Eigenkapital und 10,5 Millionen Euro Fremdkapital. Und gleichzeitig ist dies auch die letzte Emission der ecoduna AG, denn mit Ende 2018 wird das Unternehmen Cash-flow positiv sein“, informiert Mörwald weiter. Das Land Niederösterreich unterstützt dieses innovative Projekt mit Investitionsförderungen.

 Damit sich auch Kleinanleger an dem innovativen, für die Umwelt und Gesundheit nachhaltigem Projekt beteiligen können, gibt es für die Emission wieder einen Kapitalmarktprospekt der FMA - nach Maßgabe der Bestimmung des § 7 Abs 8a KMG idgF ausschließlich zum Zweck eines öffentlichen Angebotes Junger Aktien in Österreich - ohne dass eine Zulassung der Aktien zum Amtlichen Handel an der Wiener Börse oder an einer anderen Börse beabsichtigt ist. Für weitere persönliche Informationen und eine Besichtigung vor Ort finden noch zwei Investorenveranstaltungen in der Pilotanlage der ecoduna AG statt: 

„Im Vergleich zu bisher etablierten Systemen zeichnet sich unser Algen-Produktions-Verfahren durch vielfache Ertragssteigerung bei massiv verbesserter Qualität aus. Mikroalgen sind einzellige photosynthetisch aktive Organismen, die bei idealer Versorgung mit CO2, Licht und Nährstoffen zu hochwertiger Biomasse mit wertvollen Inhaltsstoffen wachsen. Diese Wertstoffe leisten einen Beitrag zur gesunden Ernährung durch Versorgung mit essentiellen Fettsäuren wie etwa Omega 3“, erklärt Mörwald. „Diese Alleskönner haben bislang unbemerkt das Leben der Menschen maßgeblich beeinflusst und können uns im nächsten Jahrtausend helfen, neue Planten zu besiedeln oder Leben in ariden Regionen der Erde zu ermöglichen“, weiß Mörwald. Mit der ersten industriellen Algen-Produktionsanlage in Österreich, die von der Tochter der ecoduna AG der eparella GmbH betrieben wird, wird bei Vollbetrieb ein jährlicher Umsatz von 10 Millionen Euro bei einem EBITDA von 4,4 Millionen Euro erzielt. Algen als vegane Quelle für Proteine und essentielle Fettsäuren stellen eine immer wichtigere Alternative zu tierischen Produkten dar.

„Der Omega 3 - Weltmarkt mit einem wertmäßigen Volumen von 2,5 Milliarden US Dollar kann gegenwärtig nur durch Fischöl versorgt werden, welches sowohl qualitativ als auch quantitativ an den Grenzen angelangt ist. Bei stagnierendem Fischölangebot bzw. einer Überfischung der Meere kann das Wachstum des ständig steigenden Weltmarktes für Omega 3 durch hochwertiges veganes Algen-Öl maßgeblich von der ecoduna AG gedeckt werden“, freut sich Mörwald. Die neue Algenproduktionsanlage wird in einem ganzjährigen kontinuierlichen Produktionsbetrieb mit 27 Mitarbeitern auf einem Hektar 100 Tonnen Algen produzieren. Bei einem weiteren Ausbau der Kapazitäten auf drei Hektar wird es einen Ertrag an Algen von circa 300 Tonnen mit einem Erlös von circa 30 Millionen Euro geben. Mehr als 50 Mitarbeiter werden dann von der ecoduna AG in Bruck an der Leitha beschäftigt.

Die neue Produktionsanlage ist als Glashaus konzipiert. Das Glashaus wird durch Wärme aus Fernwärme temperiert betrieben um exzessive Schneelasten zu vermeiden und es frostfrei zu halten. Die Algen wachsen in einem geschlossenen Kreislauf in Form von miteinander verbundenen transparenten Glasröhren von sechs Meter Höhe heran. Im gesamten Glashaus werden 44.000 Röhren in einer optimalen Anordnung aufgebaut damit gewährleistet ist, dass die Sonneneinstrahlung gleichmäßig auf die Algen trifft. Die Glasröhren sind mit 780.000 Liter Wasser und einer auf die Bedürfnisse der Algenproduktion abgestimmten Nährlösung gefüllt. Um die Wachstumsbedingungen für die Algen zu verbessern, wird zusätzlich CO2 in die Glasröhren eingeleitet. Die Versorgung wird anhand von pH-Wert-Messungen gesteuert und optimiert. Gleichzeitig wird dadurch auch eine Überversorgung mit CO2 und eine damit einhergehende Verschwendung verhindert. Als einziger Abfallstoff des Produktionsprozesses fällt Sauerstoff an. Er wird in eigenen Sammelsystemen gefangen und aus dem Glashaus ausgebracht. Die Ernte in Form einer Separation der Algen vom Nährmedium geschieht kontinuierlich über Filtereinheiten, danach werden sie in einem industriellen Trocknungsverfahren schonend getrocknet. Optional kann aus den Algen - über schonende Verfahren – auch Öl gewonnen werden. 

Über die ecoduna Gruppe

Die ecoduna AG ist ein innovatives österreichisches Entwicklungsunternehmen das ein biotechnisches Verfahren für die Produktion von Mikroalgen im industriellen Maßstab erfunden, zur Reife geführt und patentiert hat. Sie wurde von Franz Emminger und Martin Mohr gegründet. 2011 wurde die erste Anlage in Deutschland für Vattenfall errichtet. 2012 wurde die Forschungs- und Demonstrationsanlage in Bruck/Leitha errichtet und 2013 in Betrieb genommen. 2013 bis 2014 wurde die Anlage in Dänemark für Symbiosis Kalundborg errichtet. 2015 wurde die Anlage in Bruck/Leitha auf Glasröhren in industrieller Qualität umgerüstet und 2016 erfolgte der Spatenstich für die erste industrielle Algen-Produktionsanlage in Österreich, die Ende 2017 - nach einer Bauzeit von ca. neun Monaten - fertiggestellt werden wird. Die ecoduna AG hat sich in der Fachwelt bereits einen herausragenden Ruf erarbeitet und strebt die globale Marktführerschaft im Bereich der veganen mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren an.

ecoduna, Algen, Algenproduktion; Foto: ecoduna



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    „Die aktuelle Kapitalerhöhung der ecoduna AG stößt auf sehr großes Interesse. Wir durften rund 120 potentielle Investoren bei unseren letzten beiden Investorenveranstaltungen in Bruck an der Leitha begrüßen, die Interesse an der noch bis 22. September 2017 laufenden Kapitalerhöhung haben“, freut sich Johann Mörwald, CEO der ecoduna AG. Bei der Transaktion werden bis zu 513.607 Stück junge Aktien zu einem Stückpreis von 6 Euro ausgegeben. Eine weitere Emission für Großinvestoren im Gesamtausmaß von 166.666 Stück rundet noch im September das Gesamtpaket ab. „Das frische Kapital wird teilweise zur Finanzierung der Algenproduktionsanlage sowie zur Liquiditätsvorsorge verwendet. Somit ist der Bau der ersten industriellen Algen-Produktionsanlage in Österreich sowie der Betrieb bis in das gesamte Jahr 2018 ausfinanziert. Der Kapitalbedarf für den Bau der gesamten Anlage beträgt 18 Millionen Euro, davon sind 7,5 Millionen Euro Eigenkapital und 10,5 Millionen Euro Fremdkapital. Und gleichzeitig ist dies auch die letzte Emission der ecoduna AG, denn mit Ende 2018 wird das Unternehmen Cash-flow positiv sein“, informiert Mörwald weiter. Das Land Niederösterreich unterstützt dieses innovative Projekt mit Investitionsförderungen.

     Damit sich auch Kleinanleger an dem innovativen, für die Umwelt und Gesundheit nachhaltigem Projekt beteiligen können, gibt es für die Emission wieder einen Kapitalmarktprospekt der FMA - nach Maßgabe der Bestimmung des § 7 Abs 8a KMG idgF ausschließlich zum Zweck eines öffentlichen Angebotes Junger Aktien in Österreich - ohne dass eine Zulassung der Aktien zum Amtlichen Handel an der Wiener Börse oder an einer anderen Börse beabsichtigt ist. Für weitere persönliche Informationen und eine Besichtigung vor Ort finden noch zwei Investorenveranstaltungen in der Pilotanlage der ecoduna AG statt: 

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    Über die ecoduna Gruppe

    Die ecoduna AG ist ein innovatives österreichisches Entwicklungsunternehmen das ein biotechnisches Verfahren für die Produktion von Mikroalgen im industriellen Maßstab erfunden, zur Reife geführt und patentiert hat. Sie wurde von Franz Emminger und Martin Mohr gegründet. 2011 wurde die erste Anlage in Deutschland für Vattenfall errichtet. 2012 wurde die Forschungs- und Demonstrationsanlage in Bruck/Leitha errichtet und 2013 in Betrieb genommen. 2013 bis 2014 wurde die Anlage in Dänemark für Symbiosis Kalundborg errichtet. 2015 wurde die Anlage in Bruck/Leitha auf Glasröhren in industrieller Qualität umgerüstet und 2016 erfolgte der Spatenstich für die erste industrielle Algen-Produktionsanlage in Österreich, die Ende 2017 - nach einer Bauzeit von ca. neun Monaten - fertiggestellt werden wird. Die ecoduna AG hat sich in der Fachwelt bereits einen herausragenden Ruf erarbeitet und strebt die globale Marktführerschaft im Bereich der veganen mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren an.

    ecoduna, Algen, Algenproduktion; Foto: ecoduna




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