08.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Strabag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der europäische Baukonzern STRABAG wird in Kroatien den Flughafen von Dubrovnik sanieren und ausbauen. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von € 122 Mio. und wird in einer Arbeitsgemeinschaft ausgeführt, STRABAG hält daran einen Anteil von 53,92 %. Bis zum Herbst 2019 sollen die Start- und Landebahnen sowie das Lichtsignalsystem saniert bzw. erweitert werden. Außerdem werden eine Rettungs- und eine Feuerwehrstation, ein Hangar sowie mehrere Service- und Verwaltungsgebäude errichtet.
„Die wunderschöne, historische Altstadt von Dubrovnik ist ein großer Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Der Flughafen Dubrovnik spielt eine wesentliche Rolle beim Zugang zur Stadt, seine Erweiterung ist eine wichtige Investition, um den steigenden Kapazitätsbedarf künftig abdecken zu können“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE. Zu den Größenordnungen des Projekts: insgesamt werden über 1,5 Mio. m³ Material ausgehoben, 247.000 t Asphaltmischgut und 58.000 m³ Beton eingebaut.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
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RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.
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„Die wunderschöne, historische Altstadt von Dubrovnik ist ein großer Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Der Flughafen Dubrovnik spielt eine wesentliche Rolle beim Zugang zur Stadt, seine Erweiterung ist eine wichtige Investition, um den steigenden Kapazitätsbedarf künftig abdecken zu können“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE. Zu den Größenordnungen des Projekts: insgesamt werden über 1,5 Mio. m³ Material ausgehoben, 247.000 t Asphaltmischgut und 58.000 m³ Beton eingebaut.
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