03.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Uniqa hat diese Woche ihr vorläufiges Ergebnis zum Geschäftsjahr 2017 präsentiert. Die Markterwartungen konnten weitgehend erfüllt werden. Die verrechneten Prämien stiegen 2017 mit +5% deutlich an, im Q4 ließ die Dynamik aber merklich nach, der Anstieg im Vergleich zum letzten Quartal 2016 war +1%. Der Vorsteuergewinn konnte 2017 um 7% auf EUR 242 Mio. gesteigert werden, womit die Managementprognose erreicht wurde. Die Schadensbelastungen durch Wettereignisse waren 2017 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt und trotzdem konnte die Combined Ratio auf 97,5% gesenkt werden (2016: 98,1%). Die Kapitalisierung ist weiterhin stark und so schlägt das Management vor nahezu den gesamten (97%) Nettogewinn 2017 an die Aktionäre auszuschütten, die Dividende je Aktie soll auf EUR 0,51 je Aktie angehoben werden (2016: EUR 0,49).
Ausblick. Auch für 2018 geht das Management von einer Verbesserung des Vorsteuerergebnisses aus und beabsichtigt, die progressive Dividendenpolitik fortzusetzen, d.h. die Ausschüttung je Aktie kontinuierlich zu steigern. Das Prämienvolumen 2018 soll sich gegenüber dem Vorjahr nicht erhöhen, da das Einmalerlagsgeschäft in der Lebensversicherung wieder reduziert wird. Unserer Ansicht nach sollte die Ergebnissteigerung 2018 relativ einfach zu erzielen sein. 2017 waren die Unwetterschäden stark erhöht, zudem profitiert der Versicherer heuer vom Verkauf ihres 11,4%- Anteils an den Casinos Austria, der das Ergebnis mit EUR +47,5 Mio. stützt. Die Dividendenrendite von rund 5,5% bleibt das Hauptinvestmentargument für die Aktie, wir bestätigen unsere Halten-Empfehlung.
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uniqa_dividendenrendite_bleibt_das_hauptargument_fur_die_aktie
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, Kapsch TrafficCom, AT&S, Amag, Semperit, Austriacard Holdings AG, Oberbank AG Stamm, Andritz, Strabag, Agrana, Marinomed Biotech, RBI, Polytec Group, SW Umwelttechnik, Bajaj Mobility AG, BKS Bank Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM, Symrise, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Infineon, Deutsche Bank, Münchener Rück, Rheinmetall, Hannover Rück, Airbus Group, Siemens Healthineers.
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wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.
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03.03.2018, 2929 Zeichen
03.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Uniqa hat diese Woche ihr vorläufiges Ergebnis zum Geschäftsjahr 2017 präsentiert. Die Markterwartungen konnten weitgehend erfüllt werden. Die verrechneten Prämien stiegen 2017 mit +5% deutlich an, im Q4 ließ die Dynamik aber merklich nach, der Anstieg im Vergleich zum letzten Quartal 2016 war +1%. Der Vorsteuergewinn konnte 2017 um 7% auf EUR 242 Mio. gesteigert werden, womit die Managementprognose erreicht wurde. Die Schadensbelastungen durch Wettereignisse waren 2017 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt und trotzdem konnte die Combined Ratio auf 97,5% gesenkt werden (2016: 98,1%). Die Kapitalisierung ist weiterhin stark und so schlägt das Management vor nahezu den gesamten (97%) Nettogewinn 2017 an die Aktionäre auszuschütten, die Dividende je Aktie soll auf EUR 0,51 je Aktie angehoben werden (2016: EUR 0,49).
Ausblick. Auch für 2018 geht das Management von einer Verbesserung des Vorsteuerergebnisses aus und beabsichtigt, die progressive Dividendenpolitik fortzusetzen, d.h. die Ausschüttung je Aktie kontinuierlich zu steigern. Das Prämienvolumen 2018 soll sich gegenüber dem Vorjahr nicht erhöhen, da das Einmalerlagsgeschäft in der Lebensversicherung wieder reduziert wird. Unserer Ansicht nach sollte die Ergebnissteigerung 2018 relativ einfach zu erzielen sein. 2017 waren die Unwetterschäden stark erhöht, zudem profitiert der Versicherer heuer vom Verkauf ihres 11,4%- Anteils an den Casinos Austria, der das Ergebnis mit EUR +47,5 Mio. stützt. Die Dividendenrendite von rund 5,5% bleibt das Hauptinvestmentargument für die Aktie, wir bestätigen unsere Halten-Empfehlung.
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