09.04.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Bankhaus Spängler (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem aktuellen Kapitalmarktausblick des des Bankhaus Spängler: Die Aktienmärkte konnten die positive Dynamik des vergangenen Jahres ins neue Jahr mitnehmen und erreichten Ende Jänner 2018 neue Höchststände (MSCI World). Allein der Technologieindex Nasdaq 100 legte 8,65 % zu, nachdem dieser bereits im Jahr 2017 30,05 % gestiegen war. Ein überschwänglicher Optimismus unter Privatanlegern, der sich auch in einer Rekordzahl an neu eröffneten Wertpapierdepots in den USA manifestiert hat, zeugte aber bereits von einer überkauften Situation am Aktienmarkt.
Anfang Februar führte ein überraschender Anstieg der Löhne in den USA und die damit begründete Furcht vor schneller als erwartet steigenden Zinsen zu einem abrupten Kursrückgang an den globalen Aktienmärkten. Der sprunghafte Anstieg des Volatilitätsindex (VIX) führte zu einem Kollaps diverser ETF-Produkte, die auf weiter fallende Volatilitäten gesetzt haben. Nach einer schnellen Erholung – vor allem der US-Börsen – rückten im März Unsicherheiten und Risiken hinsichtlich eines globalen Handelskrieges in den Fokus von Investoren. In Verbindung mit den unberechenbaren Aussagen des US-Präsidenten, der sich zuletzt sogar negativ zu einzelnen Unternehmen äußerte (Amazon ), bleiben die Aktienmärkte weiter anfällig für erhöhte Schwankungen. Bemerkenswert ist die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte. Auf 3-Jahres- Sicht bleibt gerade einmal ein enttäuschendes Plus von 1,00 % p.a. übrig.
Im letzten Kapitalmarktausblick haben wir darauf hingewiesen, dass nach rekordtiefen Volatilitäten im Jahr 2017 in diesem Jahr mit einer erhöhten Schwankungsbreite bei Aktienkursen zu rechnen ist. Staatsanleihen der Eurozone konnten sich nach Verlusten zum Jahresanfang zuletzt erneut als sicherer Hafen etablieren und weisen im bisherigen Jahresverlauf einen positiven Performancebeitrag aus. Trotz der Kurskorrekturen im ersten Quartal ist der langfristige Aufwärtstrend bei Aktien noch intakt. Politische Risiken und ein möglicher Handelskrieg werden die Kapitalmärkte in den nächsten Monaten begleiten und bleiben vorerst Unsicherheitsfaktoren. Ein breit diversifiziertes Portfolio und ein stringentes Risikomanagement sind in die- sem Umfeld die Erfolgsbausteine für ein erfolgreiches Veranlagungsjahr.
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Aktien auf dem Radar:voestalpine, AT&S, Andritz, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, Rosgix, Addiko Bank, CA Immo, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, EVN, Mayr-Melnhof, Wolford, Zumtobel, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Polytec Group, RBI, VIG, Wienerberger, Amag, UBM, Palfinger, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, SW Umwelttechnik.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)200871
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Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.
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Im letzten Kapitalmarktausblick haben wir darauf hingewiesen, dass nach rekordtiefen Volatilitäten im Jahr 2017 in diesem Jahr mit einer erhöhten Schwankungsbreite bei Aktienkursen zu rechnen ist. Staatsanleihen der Eurozone konnten sich nach Verlusten zum Jahresanfang zuletzt erneut als sicherer Hafen etablieren und weisen im bisherigen Jahresverlauf einen positiven Performancebeitrag aus. Trotz der Kurskorrekturen im ersten Quartal ist der langfristige Aufwärtstrend bei Aktien noch intakt. Politische Risiken und ein möglicher Handelskrieg werden die Kapitalmärkte in den nächsten Monaten begleiten und bleiben vorerst Unsicherheitsfaktoren. Ein breit diversifiziertes Portfolio und ein stringentes Risikomanagement sind in die- sem Umfeld die Erfolgsbausteine für ein erfolgreiches Veranlagungsjahr.
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