16.04.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Agrana (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern Agrana hat heute am Standort der Bioraffinerie in Pischelsdorf im Tullnerfeld in Anwesenheit von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den Grundstein für eine zweite Weizenstärkeanlage gelegt. Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Mio. Euro verdoppelt Agrana die Weizenstärkeproduktion, erweitert damit die Gesamtverarbeitungskapazität am Standort Pischelsdorf von derzeit rund 800.000 Tonnen auf über 1 Mio. Tonnen Getreide jährlich und schafft für den Standort auch 45 neue Arbeitsplätze.
„Der Werksausbau sichert langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Pischelsdorf und trägt der steigenden Nachfrage insbesondere der Papierindustrie durch den wachsenden Bedarf an Verpackungen für den Online-Versandhandel Rechnung.", betont Agrana-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart.
Am Standort Pischelsdorf mit zukünftig rund 200 Mitarbeitern befindet sich neben der Weizenstärkeanlage auch Österreichs einzige Bioethanolanlage. Durch die enge Integration der beiden Anlagen wird das eingesetzte Getreide zu 100 Prozent verwertet. Nach Gewinnung von Weizenstärke und Weizengluten gehen die ungenutzt bleibenden Rohstoffbestandteile in die Bioethanolerzeugung sowie in die Herstellung des gentechnikfreien Eiweißfuttermittels „ActiProt“. Letzteres ersetzt den EU-Import von rund 200.000 t gentechnisch verändertem Sojaschrot aus Übersee. Schließlich werden mit hochreinem CO2, das die benachbarte Anlage des Industriegaskonzerns Air Liquide aus den Gärtanks der Bioethanolanlage verflüssigt, am Standort Pischelsdorf aus einem Rohstoff hochwertige Produkte hergestellt.
„Wir sind sehr stolz auf unsere Bioraffinerie Pischelsdorf. Sie gilt als Musterbeispiel für eine Komplettverwertung der eingesetzten Rohstoffe und trägt wesentlich zur Verwirklichung des Grundgedankens einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft bei“, so Marihart.
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Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Frequentis, Rosgix, EVN, ATX, ATX Prime, ATX TR, Porr, Bawag, ATX NTR, Erste Group, VIG, Uniqa, Österreichische Post, Polytec Group, Lenzing, Addiko Bank, Andritz, AT&S, DO&CO, FACC, Palfinger, Bajaj Mobility AG, RBI, SBO, Strabag.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)201363
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Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Der Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern Agrana hat heute am Standort der Bioraffinerie in Pischelsdorf im Tullnerfeld in Anwesenheit von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den Grundstein für eine zweite Weizenstärkeanlage gelegt. Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Mio. Euro verdoppelt Agrana die Weizenstärkeproduktion, erweitert damit die Gesamtverarbeitungskapazität am Standort Pischelsdorf von derzeit rund 800.000 Tonnen auf über 1 Mio. Tonnen Getreide jährlich und schafft für den Standort auch 45 neue Arbeitsplätze.
„Der Werksausbau sichert langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Pischelsdorf und trägt der steigenden Nachfrage insbesondere der Papierindustrie durch den wachsenden Bedarf an Verpackungen für den Online-Versandhandel Rechnung.", betont Agrana-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart.
Am Standort Pischelsdorf mit zukünftig rund 200 Mitarbeitern befindet sich neben der Weizenstärkeanlage auch Österreichs einzige Bioethanolanlage. Durch die enge Integration der beiden Anlagen wird das eingesetzte Getreide zu 100 Prozent verwertet. Nach Gewinnung von Weizenstärke und Weizengluten gehen die ungenutzt bleibenden Rohstoffbestandteile in die Bioethanolerzeugung sowie in die Herstellung des gentechnikfreien Eiweißfuttermittels „ActiProt“. Letzteres ersetzt den EU-Import von rund 200.000 t gentechnisch verändertem Sojaschrot aus Übersee. Schließlich werden mit hochreinem CO2, das die benachbarte Anlage des Industriegaskonzerns Air Liquide aus den Gärtanks der Bioethanolanlage verflüssigt, am Standort Pischelsdorf aus einem Rohstoff hochwertige Produkte hergestellt.
„Wir sind sehr stolz auf unsere Bioraffinerie Pischelsdorf. Sie gilt als Musterbeispiel für eine Komplettverwertung der eingesetzten Rohstoffe und trägt wesentlich zur Verwirklichung des Grundgedankens einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft bei“, so Marihart.
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Agrana Werksführung Pischelsdorf
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Strabag
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