Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Tencent: Der Druck nimmt zu (Christian-Hendrik Knappe)

07.09.2018, 3442 Zeichen

China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Zudem wächst die Wirtschaft rasant weiter, während das Land weltweit die meisten Internetnutzer hat. Ein ideales Betätigungsfeld für heimische Internetkonzerne wie Tencent. Oder doch nicht?

Chinesische Internetriesen wie Tencent oder Alibaba brauchen sich inzwischen nicht einmal mehr vor der lange Zeit übermächtig erscheinenden US-Konkurrenz zu verstecken. Allerdings bekam insbesondere die Tencent-Erfolgsgeschichte zuletzt deutliche Kratzer im Lack.

Das Unternehmen beschäftigt sich unter anderem mit Online-Spielen, Video-Plattformen, Internetwerbung oder Zahlungssystemen. Besonders beliebt ist zum Beispiel der Messenger-Dienst WeChat. Ein wichtiger Umsatzlieferant sind vor allem die vielen Online-Spiele. Allerdings sind genau diese zuletzt in den Blick der chinesischen Behörden geraten.

Diese haben nicht nur die möglicherweise gewaltverherrlichenden oder pornografischen Inhalte der Spiele im Blick. Es geht auch um die eventuellen Auswirkungen der Spiele auf die Gesundheit von Jugendlichen, unter anderem auf das Sehvermögen. Auf die Anbieter könnten zusätzliche Regulierungen in Bezug auf Altersbeschränkungen, auf die Anzahl der zu veröffentlichenden Spiele einzelner Hersteller oder Maßnahmen in Bezug auf die Begrenzung der Spieledauer unter Jugendlichen zukommen.

Solche Beschränkungen hatten bereits die Tencent-Geschäftsergebnisse im zweiten Quartal 2018 belastet. Das Umsatzwachstum nahm gegenüber dem Jahresanfang deutlich ab, während der Gewinn erstmals seit langer Zeit rückläufig war. Laut Unternehmensangaben vom 15. August 2018 legten die Umsatzerlöse im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent auf 73,7 Mrd. Yuan (umgerechnet 9,4 Mrd. Euro) zu. Im ersten Quartal lag das Plus noch bei 48 Prozent auf 73,53 Mrd. Yuan. Im zweiten Quartal fiel der den Anteilseignern zurechenbare Gewinn um 2 Prozent auf 17,9 Mrd. Yuan. Zudem berichtete das Unternehmen von rückläufigen Umsatzerlösen um 19 Prozent mit Smartphone-Spielen im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres. Die Erlöse mit PC-Spielen fielen um 8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der jüngste Gegenwind im Bereich Online-Spiele hat nicht nur die Tencent-Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal 2018 belastet. Die Aktie des Internetkonzerns musste ebenfalls Federn lassen. Für Anlegerfantasien sorgen derzeit dagegen die Marktspekulationen rund um einen Börsengang der Tencent Musik-Streaming-Sparte. Welche Euphorie in diesem Bereich entfacht werden kann, hat der Börsengang des Partners, aber auch Konkurrenten, Spotify gezeigt. Darüber hinaus sollte Tencent auch im Bereich Online-Spiele wieder für erfreulichere Nachrichten sorgen können. Auch andere Unternehmen müssen es in China den Regulierungsbehörden Recht machen und strenge Vorschriften erfüllen, so dass man bei Tencent auf neue Regulierungen nicht ganz unvorbereitet sein sollte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Tencent-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM9HP7, Laufzeit bis zum 25.06.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 17,24. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM9HQ0, aktueller Hebel 8,42; Laufzeit bis zum 25.06.2019) auf fallende Kurse der Tencent-Aktie setzen.


(07.09.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Private Investor Relations Podcast #36: Danke, Max Clary (Erste), für die Österreich-Aufklärung in Bezug auf das SpaceX-IPO




 

Bildnachweis

1. Tencent Logo

Aktien auf dem Radar:Semperit, Polytec Group, AT&S, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Fabasoft, CA Immo, Reploid Group AG, Lenzing, Strabag, Marinomed Biotech, OMV, Rath AG, VAS AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Agrana, Fresenius Medical Care, Allianz, Münchener Rück, MTU Aero Engines, Siemens, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Continental.


Random Partner

Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX verteidigt die 6000-Punkte-Marke und startet Erholungsmove (Podcast)

» Börsegeschichte 9.6.: George Soros (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Axel Schmidt Deutsche Börse Frankfurt, Thomas Bobek (audio cd.at)

» PIR-News: Deal bei Strabag, neue Post-Lösung, höheres Kursziel für Erste...

» Wiener Börse Party #1173: ATX wieder stärker, die 6000 haben zunächst ge...

» Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Bajaj Mobility und Erste Group gesucht

» ATX-Trends: Porr, AT&S, Polytec, RBI ...

» Deutsche Börse Frankfurt und der österreichische Zertifikatemarkt: Eine ...

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 8.6.: Bitte wieder so wie 1994 (Börse Geschichte) (Börse...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: FACC 1.38%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.95%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: SBO 0.64%, Rutsch der Stunde: Porr -1.25%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: AT&S(2), OMV(1), DO&CO(1)
    Star der Stunde: Verbund 1.58%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.54%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: AT&S(2), Flughafen Wien(1)
    Smeilinho zu Erste Group
    Smeilinho zu Österreichische Post
    Smeilinho zu Strabag

    Featured Partner Video

    SportWoche Podcast spezial: 52 Fussball-WM-Tipps aus der Finanzbranche, eingeholt beim Wiener Börse Preis 2026 (aus #MME2)

    52 WM-Tipps beim Wiener Börse Preis eingeholt, also Tipps aus der Finanzbranche, diese 7 Minuten sind Part des Monthly Main Event #2, gesendet dann am Pfingstmontag in Länge von 90 Minuten und ich ...

    Books josefchladek.com

    Ola Rindal
    Stains & Ashes
    2025
    Poursuite

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute


    07.09.2018, 3442 Zeichen

    China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Zudem wächst die Wirtschaft rasant weiter, während das Land weltweit die meisten Internetnutzer hat. Ein ideales Betätigungsfeld für heimische Internetkonzerne wie Tencent. Oder doch nicht?

    Chinesische Internetriesen wie Tencent oder Alibaba brauchen sich inzwischen nicht einmal mehr vor der lange Zeit übermächtig erscheinenden US-Konkurrenz zu verstecken. Allerdings bekam insbesondere die Tencent-Erfolgsgeschichte zuletzt deutliche Kratzer im Lack.

    Das Unternehmen beschäftigt sich unter anderem mit Online-Spielen, Video-Plattformen, Internetwerbung oder Zahlungssystemen. Besonders beliebt ist zum Beispiel der Messenger-Dienst WeChat. Ein wichtiger Umsatzlieferant sind vor allem die vielen Online-Spiele. Allerdings sind genau diese zuletzt in den Blick der chinesischen Behörden geraten.

    Diese haben nicht nur die möglicherweise gewaltverherrlichenden oder pornografischen Inhalte der Spiele im Blick. Es geht auch um die eventuellen Auswirkungen der Spiele auf die Gesundheit von Jugendlichen, unter anderem auf das Sehvermögen. Auf die Anbieter könnten zusätzliche Regulierungen in Bezug auf Altersbeschränkungen, auf die Anzahl der zu veröffentlichenden Spiele einzelner Hersteller oder Maßnahmen in Bezug auf die Begrenzung der Spieledauer unter Jugendlichen zukommen.

    Solche Beschränkungen hatten bereits die Tencent-Geschäftsergebnisse im zweiten Quartal 2018 belastet. Das Umsatzwachstum nahm gegenüber dem Jahresanfang deutlich ab, während der Gewinn erstmals seit langer Zeit rückläufig war. Laut Unternehmensangaben vom 15. August 2018 legten die Umsatzerlöse im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent auf 73,7 Mrd. Yuan (umgerechnet 9,4 Mrd. Euro) zu. Im ersten Quartal lag das Plus noch bei 48 Prozent auf 73,53 Mrd. Yuan. Im zweiten Quartal fiel der den Anteilseignern zurechenbare Gewinn um 2 Prozent auf 17,9 Mrd. Yuan. Zudem berichtete das Unternehmen von rückläufigen Umsatzerlösen um 19 Prozent mit Smartphone-Spielen im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres. Die Erlöse mit PC-Spielen fielen um 8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Der jüngste Gegenwind im Bereich Online-Spiele hat nicht nur die Tencent-Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal 2018 belastet. Die Aktie des Internetkonzerns musste ebenfalls Federn lassen. Für Anlegerfantasien sorgen derzeit dagegen die Marktspekulationen rund um einen Börsengang der Tencent Musik-Streaming-Sparte. Welche Euphorie in diesem Bereich entfacht werden kann, hat der Börsengang des Partners, aber auch Konkurrenten, Spotify gezeigt. Darüber hinaus sollte Tencent auch im Bereich Online-Spiele wieder für erfreulichere Nachrichten sorgen können. Auch andere Unternehmen müssen es in China den Regulierungsbehörden Recht machen und strenge Vorschriften erfüllen, so dass man bei Tencent auf neue Regulierungen nicht ganz unvorbereitet sein sollte.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Tencent-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM9HP7, Laufzeit bis zum 25.06.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 17,24. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM9HQ0, aktueller Hebel 8,42; Laufzeit bis zum 25.06.2019) auf fallende Kurse der Tencent-Aktie setzen.


    (07.09.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Private Investor Relations Podcast #36: Danke, Max Clary (Erste), für die Österreich-Aufklärung in Bezug auf das SpaceX-IPO




     

    Bildnachweis

    1. Tencent Logo

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Polytec Group, AT&S, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Fabasoft, CA Immo, Reploid Group AG, Lenzing, Strabag, Marinomed Biotech, OMV, Rath AG, VAS AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Agrana, Fresenius Medical Care, Allianz, Münchener Rück, MTU Aero Engines, Siemens, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Continental.


    Random Partner

    Wiener Börse
    Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX verteidigt die 6000-Punkte-Marke und startet Erholungsmove (Podcast)

    » Börsegeschichte 9.6.: George Soros (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Axel Schmidt Deutsche Börse Frankfurt, Thomas Bobek (audio cd.at)

    » PIR-News: Deal bei Strabag, neue Post-Lösung, höheres Kursziel für Erste...

    » Wiener Börse Party #1173: ATX wieder stärker, die 6000 haben zunächst ge...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Bajaj Mobility und Erste Group gesucht

    » ATX-Trends: Porr, AT&S, Polytec, RBI ...

    » Deutsche Börse Frankfurt und der österreichische Zertifikatemarkt: Eine ...

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 8.6.: Bitte wieder so wie 1994 (Börse Geschichte) (Börse...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: FACC 1.38%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.95%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2), Telekom Austria(1)
      Star der Stunde: SBO 0.64%, Rutsch der Stunde: Porr -1.25%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: AT&S(2), OMV(1), DO&CO(1)
      Star der Stunde: Verbund 1.58%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.54%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: AT&S(2), Flughafen Wien(1)
      Smeilinho zu Erste Group
      Smeilinho zu Österreichische Post
      Smeilinho zu Strabag

      Featured Partner Video

      SportWoche Podcast spezial: 52 Fussball-WM-Tipps aus der Finanzbranche, eingeholt beim Wiener Börse Preis 2026 (aus #MME2)

      52 WM-Tipps beim Wiener Börse Preis eingeholt, also Tipps aus der Finanzbranche, diese 7 Minuten sind Part des Monthly Main Event #2, gesendet dann am Pfingstmontag in Länge von 90 Minuten und ich ...

      Books josefchladek.com

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser