21.09.2018, 3753 Zeichen
Berner Kantonalbank übernimmt 400 Mio CHF Hypothekar-Portfolio
U-blox: Credit Suisse Fund erhöht Anteil auf 10,17%
RWE -Chef: Braunkohle-Förderstopp in Hambach würde 5 Mrd € kosten VOW3- VW sieht Brasilien-Absatz bereits unter Wahlunsicherheit leiden
HOT - Hochtief & Partner planen wohl Holding für Abertis-Anteile: Rtrs
Die Sanierung der angeschlagenen Brief- und Paketsparte der Deutschen Post läuft schleppender als erwartet. "In Summe sind wir nicht da, wo wir sein wollen", berichtete Bereichschef Achim Dünnwald jetzt intern seinen Mitarbeitern. Insbesondere im deutschen Paketgeschäft liefen die Kosten nach wie vor aus dem Ruder. Zwar erziele man pro Paket inzwischen einen Durchschnittspreis von 2,94 € - ein Plus von 0,7 % zum Vorjahr. Die Kosten je Sendung seien jedoch um 3 bis 4 % gestiegen. "Das ist noch kein zufriedenstellender Zustand", sagte er. (Handelsblatt S. 14)
Die BMW -Händler lehnen die neuen Verträge ab, die ihnen der Konzern im August zugeschickt hatte. Der Groll sitzt tief: Seit Jahren verdiene der Autobauer kräftig, "die Autohäuser und Servicebetriebe partizipieren aber nicht daran", klagt der Handelsverband. Er sieht die wirtschaftliche Existenz der BMW-Partner in Gefahr. (Handelsblatt S. 17)
Die Investoren Daniel Kretinsky und Patrik Tkac lassen bei Metro nichts anbrennen. Wenige Wochen nachdem die Investmentgesellschaft EP Global Commerce bei Metro mit gut 7 Prozent eingestiegen ist, sicherte sich das Investorenduo das bei Ceconomy liegende Metro-Aktienpaket von 9 Prozent. Zu den finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, teilten die Vertragsparteien mit. In einem ersten Schritt kauft EP Global ein Paket von 3,6 Prozent, über die restlichen 5,4 Prozent gibt es laut Ceconomy eine Put-/Call-Vereinbarung. Binnen neun Monaten soll das Thema vom Tisch sein. Inklusive der Call-Option auf die restlichen Metro-Aktien von Haniel haben die Investoren Zugriff auf über 30 Prozent an Metro. (Börsen-Zeitung S. 9)
Nach einer juristischen Niederlage in den USA muss sich der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer erst 2019 vor Gericht weiteren Vorwürfen zum Unkrautvernichter Glyphosat stellen. Ein für den 22. Oktober geplanter Prozess in St. Louis sei auf Februar vertagt worden, sagte ein Bayer-Sprecher in Leverkusen. Zuvor hatte die Wirtschaftswoche darüber berichtet. Hintergrund ist der Zeitschrift zufolge die Bündelung mehrerer Einzelverfahren. (Börsen-Zeitung S. 9)
Die Siemens -Arbeitnehmervertreter rechnen damit, dass der chinesische Weltmarktführer CRRC mit Kraft auch auf die europäischen Zugmärkte drängen wird. Die Beschäftigten sähen CRRC als reale Bedrohung, sagte die Siemens- Konzernbetriebsratsvorsitzende Bettina Haller. Die Annahme der EU-Kommission, dass es derzeit unwahrscheinlich sei, dass neue Anbieter aus China in absehbarer Zeit in die hiesigen Märkte für Züge und Signaltechnik vordringen würden, sei "weltfremd". Die EU-Kommission hatte eine vertiefte Prüfung der geplanten Fusion der Siemens-Zugsparte mit dem französischen Konkurrenten Alstom angekündigt. Knackpunkt ist die Frage, ob CRRC schon bald auch in Europa eine zentrale Rolle spielen wird. (Handelsblatt S. 16)
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Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, CEO Gottfried Neumeister mit Update zum Transformationsprozess
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Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.
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