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Inbox: Strabag: Fundamentale Bewertung und Dividendenrendite sprechen weiter für die Aktie


Strabag
Akt. Indikation:  78.10 / 78.50
Uhrzeit:  19:03:23
Veränderung zu letztem SK:  -0.25%
Letzter SK:  78.50 ( 0.64%)

16.02.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Strabag steigerte ihre Leistung 2018 um 12% auf 16,3 Mrd. Euro insbesondere dank eines starken deutschen Hoch- und Ingenieurbaus sowie dank der Märkte Americas, Österreich und Polen. Der Auftragsbestand ging per 31.12.18. auf rund EUR 16,9 Mrd. zurück gegenüber EUR 18,2 Mrd. zum 30.9.18 infolge abgearbeiteter Großaufträge aber auch selektiverer Neuabschlüsse aufgrund des Kostendrucks bei Nachunternehmerleistungen, Personal und Baustoffen. Die erwartete EBIT- Marge von mindestens 3,3% (ohne positiven Einmaleffekt von rund EUR 55 Mio. aus der Vollkonsolidierung des deutschen A8 PPP) wurde bestätigt. Für 2019 erwartet das Management eine Leistung von rund EUR 16 Mrd. (- 2% im Jahresvergleich) sowie eine EBIT-Marge von mind. 3,3%. Der Konzernabschluss sowie der Dividendenvorschlag werden am 29. April veröffentlicht (EUR 1,40/Aktie scheinen realistisch).

Ausblick. Die starken Zahlen 2018 und vor allem der Ausblick für 2019 mit stabil guten Margen reflektieren die konjunkturell gute Lage der Bauwirtschaft in den Märkten der STRABAG . Während wir die Guidance bei der Bauleistung eher als konservativ ansehen würden mit Puffer für Wetterextreme sehen wir die Bestätigung stabiler Margen positiv. Dies sollte Anlegersorgen über eine Margenkontraktion infolge steigender Inputpreise beschwichtigen. Fundamentale Bewertung und Dividendenrendite sprechen weiter für die Aktie, die geringe Liquidität bleibt jedoch ein Wehrmutstropfen

Company im Artikel

Strabag

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Bau & Baustoffe
Show latest Report (09.02.2019)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Strabag-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Virtu Financial Ireland Limited, Baader Bank AG, Erste Group Bank AG und Oddo Seydler Bank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Der Bauauftrag für eine insgesamt 5,7 km lange Bahnstrecke auf dem Gebiet der niedersächsischen Gemeinde Sande (Landkreis Friesland) geht an die Strabag. Bildnachweis: Strabag SE © Aussender



Aktien auf dem Radar:FACC, VIG, Zumtobel, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, Rosenbauer, Rosgix, Andritz, SBO, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, Österreichische Post, Polytec Group, Strabag, salesforce.com, Volkswagen Vz., Siemens, Fresenius Medical Care, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, DAIMLER TRUCK HLD..., BMW, Deutsche Post, Porsche Automobil Holding, CPI Europe AG, AT&S.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    16.02.2019

    Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Strabag steigerte ihre Leistung 2018 um 12% auf 16,3 Mrd. Euro insbesondere dank eines starken deutschen Hoch- und Ingenieurbaus sowie dank der Märkte Americas, Österreich und Polen. Der Auftragsbestand ging per 31.12.18. auf rund EUR 16,9 Mrd. zurück gegenüber EUR 18,2 Mrd. zum 30.9.18 infolge abgearbeiteter Großaufträge aber auch selektiverer Neuabschlüsse aufgrund des Kostendrucks bei Nachunternehmerleistungen, Personal und Baustoffen. Die erwartete EBIT- Marge von mindestens 3,3% (ohne positiven Einmaleffekt von rund EUR 55 Mio. aus der Vollkonsolidierung des deutschen A8 PPP) wurde bestätigt. Für 2019 erwartet das Management eine Leistung von rund EUR 16 Mrd. (- 2% im Jahresvergleich) sowie eine EBIT-Marge von mind. 3,3%. Der Konzernabschluss sowie der Dividendenvorschlag werden am 29. April veröffentlicht (EUR 1,40/Aktie scheinen realistisch).

    Ausblick. Die starken Zahlen 2018 und vor allem der Ausblick für 2019 mit stabil guten Margen reflektieren die konjunkturell gute Lage der Bauwirtschaft in den Märkten der STRABAG . Während wir die Guidance bei der Bauleistung eher als konservativ ansehen würden mit Puffer für Wetterextreme sehen wir die Bestätigung stabiler Margen positiv. Dies sollte Anlegersorgen über eine Margenkontraktion infolge steigender Inputpreise beschwichtigen. Fundamentale Bewertung und Dividendenrendite sprechen weiter für die Aktie, die geringe Liquidität bleibt jedoch ein Wehrmutstropfen

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    1. Der Bauauftrag für eine insgesamt 5,7 km lange Bahnstrecke auf dem Gebiet der niedersächsischen Gemeinde Sande (Landkreis Friesland) geht an die Strabag. Bildnachweis: Strabag SE , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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