09.03.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die vorläufigen Zahlen 2018 von UBM lagen im Rahmen unserer Schätzungen und übertrafen mit einem Vorsteuerergebnis von EUR 55 Mio. die Guidance von EUR 50 Mio. In Summe verbesserte UBM seine Gesamtleistung um etwa 20% auf rund EUR 900 Mio., dank einem Verkaufsvolumen von rund EUR 600 Mio. (Leuchtenbergring in München, Zalando Hauptquartier in Berlin, Hotelprojekt Twarda in Warschau sowie Rosenhügel und QBC 6.1. in Wien). Der vorläufige Nettogewinn (inkl. Minderheiten) stieg um 8% auf EUR 40 Mio. Die Nettoverschuldung konnte um fast EUR 60 Mio. auf EUR 420 Mio. gesenkt werden, trotz Investitionen von rund EUR 300 Mio. in neue Projekte. Die aktuelle Pipeline beläuft sich auf etwa EUR 1,8 Mrd. (Verkaufsvolumen bis 2022) mit Fokus auf Hotel und Wohnen.
Ausblick. UBM wird seinen Ausblick 2019 sowie seinen Dividendenvorschlag mit Veröffentlichung der finalen Zahlen am 11. April bekannt geben. Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der UBM Aktie, die fundamental günstig bewertet ist und eine attraktive Dividendenrendite bietet. Das größte Problem der Aktie ist die geringe Liquidität, die sie für viele institutionelle Investoren uninteressant macht.
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Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, Zumtobel, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Lenzing, Rosenbauer, Warimpex, CA Immo, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, VIG, Amag, AT&S, CPI Europe AG, Österreichische Post, voestalpine, Infineon, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)226745
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Austriacard Holdings
AUSTRIACARD HOLDINGS AG nutzt über 130 Jahre Erfahrung in den Bereichen Informationsmanagement, Druck und Kommunikation. Das Unternehmen bietet eine umfassende Palette an Produkten und Dienstleistungen, darunter Zahlungslösungen, Identifikationslösungen, Chipkarten, Kartenpersonalisierung, Digitalisierungslösungen und sicheres Datenmanagement.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die vorläufigen Zahlen 2018 von UBM lagen im Rahmen unserer Schätzungen und übertrafen mit einem Vorsteuerergebnis von EUR 55 Mio. die Guidance von EUR 50 Mio. In Summe verbesserte UBM seine Gesamtleistung um etwa 20% auf rund EUR 900 Mio., dank einem Verkaufsvolumen von rund EUR 600 Mio. (Leuchtenbergring in München, Zalando Hauptquartier in Berlin, Hotelprojekt Twarda in Warschau sowie Rosenhügel und QBC 6.1. in Wien). Der vorläufige Nettogewinn (inkl. Minderheiten) stieg um 8% auf EUR 40 Mio. Die Nettoverschuldung konnte um fast EUR 60 Mio. auf EUR 420 Mio. gesenkt werden, trotz Investitionen von rund EUR 300 Mio. in neue Projekte. Die aktuelle Pipeline beläuft sich auf etwa EUR 1,8 Mrd. (Verkaufsvolumen bis 2022) mit Fokus auf Hotel und Wohnen.
Ausblick. UBM wird seinen Ausblick 2019 sowie seinen Dividendenvorschlag mit Veröffentlichung der finalen Zahlen am 11. April bekannt geben. Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der UBM Aktie, die fundamental günstig bewertet ist und eine attraktive Dividendenrendite bietet. Das größte Problem der Aktie ist die geringe Liquidität, die sie für viele institutionelle Investoren uninteressant macht.
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UBM, Zalando, Credit: UBM/Linus Lintner
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