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Inbox: WEB Windenergie plant neue Anleihenemission


25.04.2019

Zugemailt von / gefunden bei: WEB (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

2018: Solides Wachstum nach Rekordjahr

Österreichischer Windkraftpionier setzt Erfolgskurs fort | Produktion nahe am Rekordniveau des Vorjahres | Solide Umsatz- und Ergebnisentwicklung | Attraktive Dividende[1] | Laufende Kapazitäts­erweiterung geht weiter: 60 MW in Bau bzw. knapp vor Baustart | Neue Anleihe-Emission steht kurz bevor

Wien/Pfaffenschlag, 25. April 2019. Nach dem außergewöhnlichen Rekordjahr 2017 konnte die WEB Windenergie AG (W.E.B) 2018 auch unter deutlich schwierigeren Windbedingungen ein gutes Ergebnis einfahren. „Nachdem wir im Vorjahr mit der Stromproduktion erstmals die magische Grenze von 1.000 GWh überschritten hatten, blieben wir 2018 zwar knapp unter dieser Schwelle. Dennoch war 2018 ein sehr bemerkenswertes und gutes Jahr für die W.E.B“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Dumeier in der heutigen Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Wien. „2018 war eines unserer bisher schwierigsten Produktionsjahre, nur in vier von zwölf Monaten haben wir über Plan produziert, sonst durchwegs darunter. Dass wir dennoch so viel Strom erzeugen konnten, war eine beachtliche Leistung.“

Laufende Kapazitätserweiterung ...

Wesentlich dazu beigetragen hat – neben der hoch professionellen Betriebsführung und Wartung der W.E.B – die stetige und internationale Erweiterung des unternehmenseigenen Kraftwerksparks in den vergangenen Jahren. 2018 steigerte das Unternehmen seine Anlagenkapazität nun erneut um 47 MW. Frank Dumeier: „Wir hatten einen Ausbau um rund 50 MW angekündigt, und das haben wir gehalten: Sieben Projekte in vier Ländern sind 2018 neu ans Netz gegangen. Zusätzlich zu unseren Neubauprojekten ist es dabei gelungen, zwei bestehende Photovoltaik-Parks in Italien mit einer Leistung von zusammen etwa 6 MW zu erwerben. Damit haben wir unsere Erzeugungsleistung in diesem Segment in Italien fast verdoppelt. Mittlerweile produzieren wir mit unseren Anlagen außerhalb Österreichs sogar mehr Strom als im Inland.“

... setzt sich weiter fort

Und die Entwicklung geht weiter: Insgesamt befinden sich bei der W.E.B derzeit Windparks mit einer Kapazität von rund 60 MW entweder schon in Bau oder unmittelbar vor Baubeginn, darunter der erste W.E.B-Windpark in Italien und das erste Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick. Damit setzt die W.E.B ihren Wachstumskurs nicht nur unbeirrt fort, sondern beschleunigt ihn sogar noch.

Unterstützt wird sie dabei durch die international positive Haltung zu Erneuerbaren Energien. Frank Dumeier: „Die UN-Klimakonferenz in Katowice im vergangenen Dezember hat uns einmal mehr bestätigt, dass das Thema Energiewende inzwischen auf breiter Basis im Bewusstsein der Menschen angekommen ist. Viele Akteure ziehen heute an einem Strang, und das gemeinsame Ziel rückt näher. Technologische Fortschritte und neue Nutzungskonzepte für grünen Strom tragen dazu ebenso bei wie innovative Vermarktungskonzepte.“ Finanzvorstand DI Dr. Michael Trcka ergänzt: „Dass die Erzeugung von Strom aus Wind- und Sonnenenergie konventionellen Erzeugungsformen inzwischen auch von den Kosten her überlegen ist, sorgt für zusätzliche Dynamik. Das bestätigt nicht zuletzt der weltweite Trend zu ethischen und grünen Investments.“

Enormer Kundenzuwachs beim Grünstrom

Von hoher Dynamik geprägt ist auch die innovative Vermarktung des von der W.E.B produzierten Stroms als „W.E.B Grünstrom“. Allein im Geschäftsjahr 2018 konnte das Unternehmen die Zahl seiner Kunden in der Direktvermarktung mehr als verdoppeln. Jüngster Erfolg auf diesem Weg ist ein Vertrag mit der Diözese Graz-Seckau, der nicht nur rund 1.500 zusätzliche Zählpunkte brachte, sondern auch zu einer langfristigen Zusammenarbeit in der Produktion von sauberem Strom führen soll. Michael Trcka: „Dass wir 2018 das Österreichische Umweltzeichen erhalten und im Stromanbieter-Ranking von WWF und GLOBAL2000 erneut Top-Positionen erreicht haben, hilft uns hier massiv. Im vergangenen halben Jahr konnten wir die Masse an Anfragen nur mit überdurchschnittlichem Einsatz unseres Teams abarbeiten.“

Stabile Zahlen, solide Dividende, attraktives Investment

Solide zeigen sich trotz des schwierigen Windjahres auch die Finanzkennzahlen der W.E.B. Michael Trcka: „Natürlich schlägt sich die schwächere Produktion auch in unseren betriebswirtschaftlichen Zahlen nieder: Der Konzernumsatz hat sich um rund 3 % reduziert, und das Ergebnis pro Aktie liegt mit 27,5 EUR deutlich hinter dem Vorjahr. Dennoch ist dies das drittbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte, und das spricht für die Stabilität unseres Geschäftsmodells.“ Auf dieser Basis kann die W.E.B ihren Aktionären einmal mehr eine attraktive – wenn auch gegenüber dem Vorjahr etwas reduzierte – Dividende bieten.“

Dass die Anleger die W.E.B schätzen, zeigt nicht nur der im Jahresverlauf 2018 deutlich gestiegene Preis der W.E.B-Aktie, sondern auch die einmal mehr erfolgreiche Platzierung von zwei neuen Windkraftanleihen des Unternehmens. Michael Trcka dazu: „Wir haben innerhalb kürzester Zeit 15,1 Mio. EUR erlöst, unsere Hybridanleihe war sogar überzeichnet. Das belegt, dass wir den Anlegern im Rahmen des allgemeinen Trends zu Green Investments ein sehr attraktives Angebot machen. Und wir gehen diesen Weg weiter: Zur Finanzierung unserer laufenden Investitionen werden wir in Kürze die nächsten Anleihen emittieren. die Zeichnungsfrist startet am 7. Mai.“ Geplant ist wie im Vorjahr die Emission einer zehnjährigen teiltilgenden Anleihe mit einem Kupon von 2,25 % sowie einer Hybridanleihe mit einer Verzinsung von 4,25 %. Nähere Details dazu unter www.greenpower2019.at


W.E.B-Roadshow am Erste Campus: Vorstände Michael Trcka (CFO), Frank Dumeier (CEO) mit Kommunikations-Chefin Beate Zöchmeister, Bild: beigestellt



Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.

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    Wien/Pfaffenschlag, 25. April 2019. Nach dem außergewöhnlichen Rekordjahr 2017 konnte die WEB Windenergie AG (W.E.B) 2018 auch unter deutlich schwierigeren Windbedingungen ein gutes Ergebnis einfahren. „Nachdem wir im Vorjahr mit der Stromproduktion erstmals die magische Grenze von 1.000 GWh überschritten hatten, blieben wir 2018 zwar knapp unter dieser Schwelle. Dennoch war 2018 ein sehr bemerkenswertes und gutes Jahr für die W.E.B“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Dumeier in der heutigen Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Wien. „2018 war eines unserer bisher schwierigsten Produktionsjahre, nur in vier von zwölf Monaten haben wir über Plan produziert, sonst durchwegs darunter. Dass wir dennoch so viel Strom erzeugen konnten, war eine beachtliche Leistung.“

    Laufende Kapazitätserweiterung ...

    Wesentlich dazu beigetragen hat – neben der hoch professionellen Betriebsführung und Wartung der W.E.B – die stetige und internationale Erweiterung des unternehmenseigenen Kraftwerksparks in den vergangenen Jahren. 2018 steigerte das Unternehmen seine Anlagenkapazität nun erneut um 47 MW. Frank Dumeier: „Wir hatten einen Ausbau um rund 50 MW angekündigt, und das haben wir gehalten: Sieben Projekte in vier Ländern sind 2018 neu ans Netz gegangen. Zusätzlich zu unseren Neubauprojekten ist es dabei gelungen, zwei bestehende Photovoltaik-Parks in Italien mit einer Leistung von zusammen etwa 6 MW zu erwerben. Damit haben wir unsere Erzeugungsleistung in diesem Segment in Italien fast verdoppelt. Mittlerweile produzieren wir mit unseren Anlagen außerhalb Österreichs sogar mehr Strom als im Inland.“

    ... setzt sich weiter fort

    Und die Entwicklung geht weiter: Insgesamt befinden sich bei der W.E.B derzeit Windparks mit einer Kapazität von rund 60 MW entweder schon in Bau oder unmittelbar vor Baubeginn, darunter der erste W.E.B-Windpark in Italien und das erste Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick. Damit setzt die W.E.B ihren Wachstumskurs nicht nur unbeirrt fort, sondern beschleunigt ihn sogar noch.

    Unterstützt wird sie dabei durch die international positive Haltung zu Erneuerbaren Energien. Frank Dumeier: „Die UN-Klimakonferenz in Katowice im vergangenen Dezember hat uns einmal mehr bestätigt, dass das Thema Energiewende inzwischen auf breiter Basis im Bewusstsein der Menschen angekommen ist. Viele Akteure ziehen heute an einem Strang, und das gemeinsame Ziel rückt näher. Technologische Fortschritte und neue Nutzungskonzepte für grünen Strom tragen dazu ebenso bei wie innovative Vermarktungskonzepte.“ Finanzvorstand DI Dr. Michael Trcka ergänzt: „Dass die Erzeugung von Strom aus Wind- und Sonnenenergie konventionellen Erzeugungsformen inzwischen auch von den Kosten her überlegen ist, sorgt für zusätzliche Dynamik. Das bestätigt nicht zuletzt der weltweite Trend zu ethischen und grünen Investments.“

    Enormer Kundenzuwachs beim Grünstrom

    Von hoher Dynamik geprägt ist auch die innovative Vermarktung des von der W.E.B produzierten Stroms als „W.E.B Grünstrom“. Allein im Geschäftsjahr 2018 konnte das Unternehmen die Zahl seiner Kunden in der Direktvermarktung mehr als verdoppeln. Jüngster Erfolg auf diesem Weg ist ein Vertrag mit der Diözese Graz-Seckau, der nicht nur rund 1.500 zusätzliche Zählpunkte brachte, sondern auch zu einer langfristigen Zusammenarbeit in der Produktion von sauberem Strom führen soll. Michael Trcka: „Dass wir 2018 das Österreichische Umweltzeichen erhalten und im Stromanbieter-Ranking von WWF und GLOBAL2000 erneut Top-Positionen erreicht haben, hilft uns hier massiv. Im vergangenen halben Jahr konnten wir die Masse an Anfragen nur mit überdurchschnittlichem Einsatz unseres Teams abarbeiten.“

    Stabile Zahlen, solide Dividende, attraktives Investment

    Solide zeigen sich trotz des schwierigen Windjahres auch die Finanzkennzahlen der W.E.B. Michael Trcka: „Natürlich schlägt sich die schwächere Produktion auch in unseren betriebswirtschaftlichen Zahlen nieder: Der Konzernumsatz hat sich um rund 3 % reduziert, und das Ergebnis pro Aktie liegt mit 27,5 EUR deutlich hinter dem Vorjahr. Dennoch ist dies das drittbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte, und das spricht für die Stabilität unseres Geschäftsmodells.“ Auf dieser Basis kann die W.E.B ihren Aktionären einmal mehr eine attraktive – wenn auch gegenüber dem Vorjahr etwas reduzierte – Dividende bieten.“

    Dass die Anleger die W.E.B schätzen, zeigt nicht nur der im Jahresverlauf 2018 deutlich gestiegene Preis der W.E.B-Aktie, sondern auch die einmal mehr erfolgreiche Platzierung von zwei neuen Windkraftanleihen des Unternehmens. Michael Trcka dazu: „Wir haben innerhalb kürzester Zeit 15,1 Mio. EUR erlöst, unsere Hybridanleihe war sogar überzeichnet. Das belegt, dass wir den Anlegern im Rahmen des allgemeinen Trends zu Green Investments ein sehr attraktives Angebot machen. Und wir gehen diesen Weg weiter: Zur Finanzierung unserer laufenden Investitionen werden wir in Kürze die nächsten Anleihen emittieren. die Zeichnungsfrist startet am 7. Mai.“ Geplant ist wie im Vorjahr die Emission einer zehnjährigen teiltilgenden Anleihe mit einem Kupon von 2,25 % sowie einer Hybridanleihe mit einer Verzinsung von 4,25 %. Nähere Details dazu unter www.greenpower2019.at


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