14.11.2019, 1803 Zeichen
Der Karton-Konzern Mayr-Melnhof hat in den ersten neun Monaten ein Umsatzplus von 9,1 Prozent auf von 1.924,3 Mio. Euro erreicht. Dieser Anstieg resultierte laut Unternehmen vor allem akquisitionsbedingt aus der Packagingdivision. Das EBITDA erhöhte habe um 17,9 Prozent auf 297,2 Mio. Euro erhöht. Mit 195,6 Mio. Euro wurde ein betriebliches Ergebnis um 13,5 Prozent über dem Vorjahreswert erzielt, wobei auf MM Packaging rund zwei Drittel und MM Karton rund ein Drittel dieses Zuwachses entfallen. Im Zuge der Erstkonsolidierung der Tann-Gruppe entstanden einmalige Aufwendungen aus Akquisitionseffekten aufgrund der Aktivierung des Auftragsstandes und Vorratsbewertung in Höhe von -4,8 Mio. Euro, erklärt der Konzern. Die Operating Margin belief sich auf 10,2 % (Q1-3 2018: 9,8 %). Der Periodenüberschuss erhöhte sich um 15,7 Prozent auf 146,3 Mio. Euro.
Vor dem Hintergrund anhaltend schwacher konjunktureller Rahmenbedingungen würden die europäischen Hauptmärkte durch kurzfristige Disposition der Kunden und hohe Wettbewerbsintensität geprägt bleiben, erläutert das Unternehmen im Ausblick. Obwohl man weiterhin nachhaltigen Bedarf der Endmärkte erwarte, sei mit zunehmendem Preisdruck sowie der gewohnt reduzierten Geschäftstätigkeit am Jahresende zu rechnen, heißt es weiters. Auch bei Kontinuität auf den Rohstoffmärkten werde die Fortführung des bisherigen Ergebnisniveaus im vierten Quartal zur Herausforderung. Gestützt auf die starke Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten seien die positiven Erwartungen für das Gesamtjahr 2019 aber unverändert intakt.
Maßnahmen zur Verbesserung der Kosteneffizienz sowie Produktoptimierungen und kontinuierliche Investitionen in modernste Technologien würden darauf gerichtet bleiben, Marktanteile zu gewinnen und die Margen bestmöglich zu behaupten.
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