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Inbox: BvCM will Plattform auch für ATX-Unternehmen werden


27.11.2019

Zugemailt von / gefunden bei: A.C.I.C. (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Zahleiche Initiativen geplant

A.C.I.C.-Manager Christoph Zawadil wird neuer Vorstand vom Bundesverband Credit Management

Der Bundesverband Credit Management Österreich (BvCM) hat einen neuen Vorstand. Christoph Zawadil ist hauptberuflich Head of Relationship Management bei Österreichs führender Kreditversicherungsmaklergesellschaft A.C.I.C. „Der BvCM will seine Aktivitäten in den kommenden vier Jahren deutlich ausbauen“, kündigt Zawadil an. Großunternehmen und Institutionen sollen stärker eingebunden und KMU resistenter gegen Forderungsausfälle gemacht werden. Geplant sind auch mehr Veranstaltungen im kleinen und größeren Rahmen. 

„Mit einem Volumen von rund 44 Milliarden Euro haben Kredite von Lieferanten an ihre Geschäftskunden in Österreich eine ähnlich große Bedeutung als Finanzierungsquelle, wie kurzfristige Bankkredite an Unternehmen“, betont Christoph Zawadil, der nun in den Vorstand des BvCM einzieht. Zawadil übt die neue Funktion neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Prokurist bei Österreichs größter Kreditversicherungsmaklergesellschaft A.C.I.C. aus. Der BvCM ist der Verband der Credit Manager in Österreich. Unternehmen räumen ihren Geschäftskunden häufig Zahlungsziele ein. Um die dadurch resultierende Bilanzposition „Forderungen aus Lieferungen & Leistungen“ dreht sich die Tätigkeit von Credit Managern. 

Plattform auch für ATX-Unternehmen 

In den kommenden vier Jahren möchte der Verband seine Aktivitäten in Österreich deutlich intensivieren. „Ähnlich wie beim deutschen BvCM, bei dem unter den rund 1.500 Mitgliedern auch  DAX-Unternehmen sind, würden wir uns in Österreich unter anderem auch über ATX-Unternehmen als Mitglieder freuen“, kündigt Zawadil an. Der Verband versteht sich als Plattform für Unternehmen aus der Realwirtschaft, die bei hochqualitativen Veranstaltungen im kleinen und größeren Rahmen Erfahrungen austauschen. „Eines unserer Ziele ist es, KMU durch Coaching resistenter gegen Forderungsausfälle zu machen“, erklärt Zawadil. Peter Androsch, Geschäftsführender Gesellschafter von A.C.I.C., gratuliert zur neuen Aufgabe: „Ich bin stolz, dass Christoph Zawadil nun auch auf Verbandsebene sein Know-how als Kreditmanagement-Experte einbringen wird und möchte ihm für die zusätzliche Aufgabe gutes Gelingen wünschen.“ 

Schutzmaßnahmen gegen „Zombieunternehmen“

Den Auftakt der neuen Vorhaben machte nun eine Veranstaltung mit dem Titel: „OMG! Zombieunternehmen“, bei der neben Zawadil noch Kredit- und Risikomanagement-Experten von I.K. Hofmann, Creditreform, Frauenthal und Hirsch Armbänder Schutzmaßnahmen bei der Vergabe von Lieferantenkrediten an marode Unternehmen diskutierten. Die Bezeichnung „Zombieunternehmen“ komme daher, dass manche Unternehmen, ähnlich wie Zombies, bereits als wirtschaftlich tot gelten, da sie nur durch billige Kredite künstlich am Leben gehalten werden. Geschuldet ist diese Entwicklung nicht zuletzt der Niedrigzinspolitik der EZB. „Die natürliche Marktbereinigung durch Insolvenzen wird durch die Nullzinspolitik der EZB unterbunden. Dadurch steigt die Anzahl der Zombieunternehmen stetig“, erklärt Zawadil. Damit erhöhe sich zugleich die Wahrscheinlichkeit, ein Zombieunternehmen als Geschäftspartner zu haben. Erstes Anzeichen seien ausbleibende oder verzögerte Zahlungen. Aus Angst, einen Kunden zu verlieren, würde oft dennoch einer Verlängerung der Zahlungsziele zugestimmt. Manchmal ende diese Entscheidung allerdings fatal. Der Verband möchte durch seine Arbeit zu einem besseren Verständnis beitragen und seinen Mitgliedern durch Vernetzung einen umfassenden Erfahrungsaustausch ermöglichen. 

 


Christoph Zawadil, Head of Relationship Management, A.C.I.C. und Vorstandsmitglied beim Bundesverband Credit Management Österreich (BvCM) © Jeff Mangione



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    27.11.2019, 4140 Zeichen

    27.11.2019

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