07.01.2020
Zugemailt von / gefunden bei: LLB (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
| LLB Österreich migriert erfolgreich auf Kernbankensystem der LLB-Gruppe |
| Vaduz / Wien, 7. Januar 2020. Die LLB-Gruppe unternimmt einen weiteren Schritt bei der Umsetzung ihrer Strategie StepUp2020, die das nachhaltig profitable Wachstum zum Ziel hat. Die Tochterbank in Wien, die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG, hat Anfang 2020 erfolgreich auf die Kernbankensoftware Avaloq gewechselt. Dadurch entstehen weitere Synergie- und Ausbaupotenziale für gemeinsame Lösungen und Kundenangebote innerhalb der LLB-Gruppe. |
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Die Liechtensteinische Landesbank und die Bank Linth nutzen seit Jahren die Bankensoftware Avaloq als Kernbankensystem. Einzig die Tochterbank in Wien, die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG (LLB Österreich), verwendete in der Vergangenheit noch eine gesonderte Softwarelösung. Mit der erfolgreichen Migration zu Jahresbeginn verfügen nun alle Banken innerhalb der Gruppe über eine gemeinsame Kernbankenlösung.
"Durch den Wechsel auf die Software Avaloq Banking Suite und die zeitgleiche Lancierung des technologisch führenden Portfolioinformationssystems 'LLB Portfolioanalyse' profitieren unsere Kunden in vollem Umfang von der Digitalisierungsinitiative der LLB-Gruppe ", freut sich Robert Löw, CEO der LLB Österreich. "Wir können ihnen künftig auch die Produkte und Dienstleistungen unseres Mutterhauses anbieten, unter anderem das Online und Mobile Banking oder die innovative Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungslösung 'LLB Invest'."
Patrick Fürer, COO der LLB-Gruppe, fügt an: "Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Mitarbeitenden. Sie haben im vergangenen Jahr mit Hochdruck daran gearbeitet, die LLB Österreich Anfang 2020 planmässig auf unser Kernbankensystem Avaloq zu migrieren. Durch die gruppenweit einheitliche Kernbankensoftware erzielen wir einen weiteren Fortschritt in der Automatisierung unserer Prozesse. Gleichzeitig nutzen wir signifikante Synergien durch Zentralisierung der Abwicklungsprozesse und erhöhen dank der breiten Palette an neuen Anlagelösungen den Nutzen für die Kunden der LLB Österreich."
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Kurzporträts LLB / LLB Österreich
Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) ist das traditionsreichste Finanzinstitut im Fürstentum Liechtenstein. Mehrheitsaktionär ist das Land Liechtenstein. Die Aktien sind an der SIX kotiert (Symbol: LLBN). Die LLB-Gruppe bietet ihren Kunden umfassende Dienstleistungen im Wealth Management an: als Universalbank, im Private Banking, im Asset Management sowie bei Fund Services. Mit 1'092 Mitarbeitenden (in Vollzeitstellen) ist sie in Liechtenstein, in der Schweiz, in Österreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi und Dubai) präsent. Per 30. Juni 2019 lag das Geschäftsvolumen der LLB-Gruppe bei CHF 85.6 Mia.
Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als EUR 22 Mia. und mit über 230 Mitarbeitenden (per 30.06.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas sowie in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz, profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin und kann auf die über 150-jährige Erfahrung des traditionsreichsten Finanzinstituts im Fürstentum Liechtenstein bauen. Für die LLB-Gruppe ist Österreich seit dem Jahr 2009 neben Liechtenstein und der Schweiz einer der drei erklärten Heimmärkte. |
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llb_osterreich_boss_low_setzt_digitalisierungs-milestone
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)256716
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Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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07.01.2020, 4111 Zeichen
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Die Liechtensteinische Landesbank und die Bank Linth nutzen seit Jahren die Bankensoftware Avaloq als Kernbankensystem. Einzig die Tochterbank in Wien, die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG (LLB Österreich), verwendete in der Vergangenheit noch eine gesonderte Softwarelösung. Mit der erfolgreichen Migration zu Jahresbeginn verfügen nun alle Banken innerhalb der Gruppe über eine gemeinsame Kernbankenlösung.
"Durch den Wechsel auf die Software Avaloq Banking Suite und die zeitgleiche Lancierung des technologisch führenden Portfolioinformationssystems 'LLB Portfolioanalyse' profitieren unsere Kunden in vollem Umfang von der Digitalisierungsinitiative der LLB-Gruppe ", freut sich Robert Löw, CEO der LLB Österreich. "Wir können ihnen künftig auch die Produkte und Dienstleistungen unseres Mutterhauses anbieten, unter anderem das Online und Mobile Banking oder die innovative Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungslösung 'LLB Invest'."
Patrick Fürer, COO der LLB-Gruppe, fügt an: "Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Mitarbeitenden. Sie haben im vergangenen Jahr mit Hochdruck daran gearbeitet, die LLB Österreich Anfang 2020 planmässig auf unser Kernbankensystem Avaloq zu migrieren. Durch die gruppenweit einheitliche Kernbankensoftware erzielen wir einen weiteren Fortschritt in der Automatisierung unserer Prozesse. Gleichzeitig nutzen wir signifikante Synergien durch Zentralisierung der Abwicklungsprozesse und erhöhen dank der breiten Palette an neuen Anlagelösungen den Nutzen für die Kunden der LLB Österreich."
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Kurzporträts LLB / LLB Österreich
Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) ist das traditionsreichste Finanzinstitut im Fürstentum Liechtenstein. Mehrheitsaktionär ist das Land Liechtenstein. Die Aktien sind an der SIX kotiert (Symbol: LLBN). Die LLB-Gruppe bietet ihren Kunden umfassende Dienstleistungen im Wealth Management an: als Universalbank, im Private Banking, im Asset Management sowie bei Fund Services. Mit 1'092 Mitarbeitenden (in Vollzeitstellen) ist sie in Liechtenstein, in der Schweiz, in Österreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi und Dubai) präsent. Per 30. Juni 2019 lag das Geschäftsvolumen der LLB-Gruppe bei CHF 85.6 Mia.
Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als EUR 22 Mia. und mit über 230 Mitarbeitenden (per 30.06.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas sowie in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz, profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin und kann auf die über 150-jährige Erfahrung des traditionsreichsten Finanzinstituts im Fürstentum Liechtenstein bauen. Für die LLB-Gruppe ist Österreich seit dem Jahr 2009 neben Liechtenstein und der Schweiz einer der drei erklärten Heimmärkte. |
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Robert Löw (LLB Österreich)
, (© Michaela Mejta/photaq.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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