29.05.2020, 2025 Zeichen
Die VST Building Technologies AG, die bekanntlich im direct market plus der Wiener Börse gelistet ist, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 durch die Übernahme der Premiumverbund und der Expansion die Umsätze auf 41,9 Mio. Euro (Vorjahr: 12,1 Mio. Euro) steigern können. Durch den deutlich veränderten Konsolidierungskreis seien die Zahlen mit dem Vorjahreswert aber nicht vergleichbar, so das Unternehmen. Auf Ergebnisebene prägten zahlreiche nicht liquiditätswirksame Einmaleffekte im Zusammenhang mit dem veränderten Konsolidierungskreis und durch die Berücksichtigung von Covid-19 bei der Erstellung des Jahresabschlusses das Bild, betont das Unternehmen. Das EBIT belief sich auf -4,6 Mio. Euro nach 0,6 Mio. Euro in 2018. Das Ergebnis nach Steuern und Minderheitenanteilen lag bei -5,0 Mio. Euro nach 1,2 Mio. Euro ein Jahr zuvor. Vorstand Kamil Kowalewski: "Wir haben unsere Marktposition in 2019 deutlich gestärkt und sehen uns auch für die Zukunft mit unserer gut gefüllten Pipeline und unserer innovativen Technologie aussichtsreich positioniert. Dass wir eine steigende Nachfrage nach unserem VST-Bausystem verzeichnen wird auch durch höhere Produktionsmengen untermauert, die wir in den ersten Monaten 2020 im Vergleich zur Vorjahresperiode erzielt haben."
VST ist es im Berichtszeitraum gelungen, die Projektpipeline auszubauen - das Volumen der vertraglich fixierten Projekte konnte den Angaben zufolge im Jahresverlauf 2019 auf über 200 Mio. Euro verzehnfacht werden. Aufgrund der Corona-Pandemie sei die Visibilität der weiteren Entwicklung eingeschränkt, so dass VST für 2020 keine detaillierte Prognose aufstellt. "Man sieht sich allerdings auch im aktuellen Marktumfeld stabil aufgestellt", wie es heißt. Die Produktionsmengen seien in den ersten Monaten 2020 angestiegen und lagen bis Ende Mai 2020 "über dem Vorjahreszeitraum und über den Erwartungen des Unternehmens", wie es heiß. Das Unternehmen geht auch für das Gesamtjahr 2020 von einer Fortsetzung des positiven Trends beim Produktionsvolumen aus.
Wiener Börse Party #1104: ATX zum Februar-Ultimo zunächst etwas schwächer, FACC auch heute gesucht, 4:0 RBI (Auflösung next week)
Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, EuroTeleSites AG, Andritz, DO&CO, Mayr-Melnhof, Wienerberger, Telekom Austria, Frequentis, Marinomed Biotech, Rath AG, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, E.ON .
RWT AG
Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.
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