07.06.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der von uns erhoffte Ausbruch über die 2.250 Punkte erfolgte in dieser Woche – und zwar recht deutlich. Nach einem eher verhaltenen Wochenbeginn kann der österreichische Leitindex deutlich zulegen und übersprang am Freitag sogar die 2.400-Punkte-Marke.
Die technischen Indikatoren generieren deutliche Kaufsignale, DMI in Verbindung mit ADX bestätigen die Bildung eines neuen Aufwärtstrends.
Knapp über 2.440 Punkten befindet sich das 50% Fibonacci-Retracement, das ist die Mitte zwischen dem letzten Höchststand von 3.262 Punkten und dem Low bei 1.623 Punkten. Diesen Widerstand gilt es nun zu überwinden.
Wir gehen davon aus, dass das Überspringen dieser Marke nicht beim ersten Versuch gelingt, daher sehen wir den ATX in der nächsten Woche am ehesten in der Bandbreite zwischen 2.250 und 2.450 Punkten.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
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Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).
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07.06.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der von uns erhoffte Ausbruch über die 2.250 Punkte erfolgte in dieser Woche – und zwar recht deutlich. Nach einem eher verhaltenen Wochenbeginn kann der österreichische Leitindex deutlich zulegen und übersprang am Freitag sogar die 2.400-Punkte-Marke.
Die technischen Indikatoren generieren deutliche Kaufsignale, DMI in Verbindung mit ADX bestätigen die Bildung eines neuen Aufwärtstrends.
Knapp über 2.440 Punkten befindet sich das 50% Fibonacci-Retracement, das ist die Mitte zwischen dem letzten Höchststand von 3.262 Punkten und dem Low bei 1.623 Punkten. Diesen Widerstand gilt es nun zu überwinden.
Wir gehen davon aus, dass das Überspringen dieser Marke nicht beim ersten Versuch gelingt, daher sehen wir den ATX in der nächsten Woche am ehesten in der Bandbreite zwischen 2.250 und 2.450 Punkten.
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Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
Charttechnik, die Lineale
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).
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Wiener Börse Party #1105: Iran bringt schwachen März-Start auch im ATX, irre Volumina, Verbund gesucht und ein Prost mit mir auf den ATX
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
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