14.03.2026, 2137 Zeichen
Zwei Wochen Krieg im Iran – und die Nervosität an den Aktienmärkten will einfach nicht weichen. Der Schweizer Leitindex SMI schloss heute bei 12.839,27 Punkten, ein minimales Minus von 0,02 Prozent. Was nach einer ruhigen Woche klingt, täuscht: Seit Kriegsausbruch summieren sich die Verluste auf knapp 9 Prozent.
Der Handelstag verlief alles andere als geradlinig. Am Morgen fiel der SMI bis auf 12.705,94 Punkte, erholte sich am Nachmittag bis auf 12.945,21 Punkte – und gab die Gewinne in der Schlussphase wieder ab. Ein Auf und Ab, das die Unsicherheit der Anleger treffend widerspiegelt.
Es waren vor allem die defensiven Schwergewichte, die einen stärkeren Tagesrückgang verhinderten. Nestlé legte rund 1,1 Prozent zu, Swisscom gewann knapp 1 Prozent. Roche, Swiss Life, Zurich Insurance und Partners Group verbuchten ebenfalls moderate Aufschläge zwischen 0,5 und 0,8 Prozent. Novartis stieg knapp 0,5 Prozent – begünstigt durch eine FDA-Zulassung für das Medikament Cosentyx zur Behandlung einer Hauterkrankung bei Jugendlichen ab zwölf Jahren.
Auf der anderen Seite des Kurszettels stand eine klare Verlierergruppe. Richemont und der VAT-Group-Titel verloren jeweils rund 2,5 Prozent, Sika, Julius Bär und Galderma folgten mit Abschlägen in ähnlicher Größenordnung. ABB und Straumann gaben je etwa 1,9 Prozent nach.
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Der anhaltend hohe Ölpreis bleibt dabei das dominierende Thema. Solange der Konflikt im Iran keine Entspannung zeigt, dürften risikobereite Anleger weiter an der Seitenlinie verweilen – das war heute spürbar, und es erklärt die Zurückhaltung vor einem potenziell ereignisreichen Wochenende.
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