10.12.2020, 1686 Zeichen
Die Experten der Erste Asset Management (Erste AM) gehen von einem guten Aktienjahr 2021 bzw. einem "Jahr der Erholung" aus. Für Anlage-Chef Gerold Permoser sollte das kommende Jahr von steigender politischer Stabilität, ausbleibenden Steuererhöhungen und einer effektiveren Bekämpfung der Pandemie gekennzeichnet sein. Mit Jahresbeginn 2021 sollte es zumindest drei sichere Impfstoffe geben. „Die Belastungen durch Covid gehen zurück, die politische Situation ist günstiger als vor einem Jahr, und die wirtschaftliche Erholung setzt ein, so Permoser. Aktien werden auch 2021 erste Wahl sein und speziell „Nachzügler“ könnten an Terrain gewinnen, es sei mit einer Sektorrotation zu rechnen, so Permoser. Zykliker könnten outperformen. Der Fokus bei der Veranlagung in gemischten Fonds sei auf europäische Aktien gerichtet und die „Nachzügler“ aus dem Banken-, Energie und Industriesektor. Hier sei Europa besser aufgestellt als die USA. Wenn Zykliker vorne dabei sind, dann sei das auch eine gute Voraussetzung für österreichische Aktien, denn im ATX seien viele solcher Aktien vertreten, betont Permoser.
Das Anlagevolumen der Erste AM liegt bei 66,0 Mrd. Euro (per 30.11.2020) und damit um 2,7 Prozent über dem Wert zum Jahresende 2019 (64,2 Mrd. Euro per 31.12.2019). Weiter an Bedeutung gewonnen hat mit einem veranlagten Volumen von über 14,0 Mrd. Euro das Segment der nachhaltigen Investmentfonds. "Aktienfonds bzw. nachhaltige Aktienfonds werden bei der EAM am meisten nachgefragt, gefolgt von Immobilienfonds", so Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung der Erste Asset Management, der zuversichtlich ist, dass der Ausblick für 2021 weiterhin Veranlagungen in Fonds begünstigt.
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