30.08.2021, 1826 Zeichen
Beim Freizeitmobil-Hersteller Knaus Tabbert AG werden die Produktionskapazitäten bis 2025 von derzeit rund 30.000 auf über 50.000 Einheiten ausgebaut, um die hohe Nachfrage in den Kernmärkten langfristig abzusichern, wie das Unternehmen mitteilt. Bis 2025 plant die Gruppe über 220 Mio. Euro in den Ausbau der bestehenden Produktionsstandorte zu investieren. "Dadurch sichern wir nicht nur unser dynamisches Wachstum weit über das Jahr 2022 hinaus ab, sondern bauen auch unsere Marktposition in unseren Kernmärkten auf lange Sicht aus. Digitalisierung, Leichtbau und e-Mobility sind hierbei die zentralen strategischen Bausteine. Vielfältige Megatrends liefern Aufwind für nachhaltiges Wachstum.", sagt Wolfgang Speck, CEO der Knaus Tabbert AG. Mit den geplanten Investitionen strebt die Knaus Tabbert AG ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von über 20 Prozent auf rund 2 Mrd. Euro bis 2025 an. 2022 soll auf Grund des hohen Auftragsbestandes zum 30. Juni 2021 von 1,2 Mrd. Euro liegen.
Der Standort in Nagyoroszi (Ungarn) wird in Bezug auf die Kapazität erheblich ausgebaut. Mittelfristig sollen mehr als 20.000 Einheiten in Ungarn produziert werden (derzeit knapp ü10.000 Einheiten). Die Kapazität wird damit auf einem ähnlichen Niveau liegen wie am Stammsitz von Knaus Tabbert in Jandelsbrunn. Parallel dazu wird am Stammsitz des Marktführers für Luxus-Reisemobile der Marke Morelo in Schlüsselfeld ein Produktions- bzw. Kapazitätswachstum von über 100 Prozent angestrebt, das mit der Einführung einer neuen Produktlinie ab 2022 einhergehen wird.
Mit der steigenden Produktionsmenge und den sich daraus ergebenden Skalen- sowie Verbundeffekten plant Knaus Tabbert ab 2023 eine operative Ergebnismarge bezogen auf das bereinigte EBITDA von rund 10 Prozent. Für die Folgejahre wird mit weiteren Steigerung gerechnet.
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