27.04.2023, 1626 Zeichen
Die Amag Austria Metall AG erzielte im 1. Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode höhere Umsatzerlöse von 404,8 Mio. Euro (Q1/2022: 399,0 Mio. Euro). Die Absatzmenge stieg um 6 Prozent auf 110.400 Tonnen. Das EBITDA liegt im 1. Quartal bei 60,8 Mio. Euro und damit etwas unter dem Vorjahreswert (Q1/2022: 68,0 Mio. Euro). Nach Berücksichtigung der Abschreibungen von -21,3 Mio. Euro zeigt sich ein EBIT von 39,5 Mio. Euro (Q1/2022: 46,3 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Ertragsteuern liegt bei 26,8 Mio. Euro (Q1/2022: 32,5 Mio. Euro).
Das Segment Metall profitierte laut Amag vor allem von einer unverändert stabilen Produktion in Kanada. Das Segment Gießen konnte die Absatzmenge des Vorjahres übertreffen und profitierte von einer hohen Produktivität. Im Segment Walzen lag die Absatzmenge mit 54.100 Tonnen infolge des allgemein schwierigeren Marktumfelds unter dem sehr guten Vorjahresniveau (Q1/2022: 60.100 Tonnen). Die Liquidität erhöhte sich auf 292,8 Mio. Euro zum 31. März 2023 nach 285,7 Mio. Euro per 31. Dezember 2022.
CEO Gerald Mayer: „Der Start ins Jahr 2023 setzt die sehr gute Entwicklung im Geschäftsjahr 2022 fort. Wir haben es erneut geschafft, auf Kundenwünsche rasch zu reagieren und konnten das zweithöchste Q1-Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielen. Der derzeitige Auftragsstand liegt auf einem soliden Niveau und sichert uns jedenfalls eine gute Auslastung in den nächsten drei Monaten.“
Vorbehaltlich anhaltend solider Markt- und Wirtschaftsentwicklungen und einer gesicherten Energieversorgung ist aus heutiger Sicht ein EBITDA zwischen 170 Mio. Euro und 210 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2023 zu erwarten (2022: 247,1 Mio. Euro).
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Die EVN ist ein internationales, börsennotiertes Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Niederösterreich und bietet in ihrem Heimmarkt auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Trinkwasserver- sowie Abwasserentsorgung und thermische Abfallverwertung „aus einer Hand“. Das Energiegeschäft im Ausland umfasst den Stromverkauf an Endkund*innen in Deutschland, Bulgarien und Nordmazedonien, den Gasverkauf an Endkund*innen in Kroatien, sowie die Stromproduktion in Nordmazedonien, Bulgarien, Albanien und Deutschland.
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