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dad.at-Chef Ernst Huber: "Aufgeschlossenheit gegenüber Wertpapieren deutlich gestiegen"

Magazine aktuell


#gabb aktuell



28.03.2024, 2337 Zeichen

Die im Jahr 2017 gestartete Direktbank dad.at hat im ersten Quartal 2024 die Marke von 50.000 Kunden und Kundinnen überschritten und rechnet mit einem weiteren starken Anstieg der Kunden. "Wir bieten ein breites Angebot, sind innovativ, haben einen besseren Service als andere Anbieter und mit der GRAWE Gruppe eine stabile Eigentümerbasis", streicht dad.at-Chef Ernst Huber bei einem Pressegespräch die Vorteile seiner Direktbank hervor. Anders als so mancher Neo-Broker bietet die dad.at ein komplettes Angebot, nämlich Giro- und Sparkonto, Wertpapierdepot, Kredite sowie eine Online-Vermögensverwaltung an. Speziell im Wertpapierbereich verzeichnet die dad.at ein anhaltend starkes Wachstum. Laut Ernst Huber ist die Aufgeschlossenheit gegenüber Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs in den letzten Jahren deutlich gestiegen. "Vor allem junge Kunden und Neueinsteiger zieht es zur dad.at", weiß Huber zu berichten. Er rechnet mit einem weiteren Anstieg der Brokerage-Kunden um mehr als 50 Prozent. Überzeugt werden sollen die neuen Kunden etwa mit dem Entfall der Depotgebühr bis Ende 2026, mit einem Rabatt von 90 Prozent des Ausgabeaufschlags bei mehr als 5000 Investmentfonds sowie auch einer Wertpapierhandelsgebühr ab Null Euro.

Um Privatanlegern den Einstieg in die Wertpapierveranlagung zu erleichtern, veranstaltet die dad.at regelmäßig Webinare und Seminare. Darüber hinaus bietet die Direktbank ihren Kundinnen und Kunden mit verschiedenen Sparplänen ab 30 Euro monatlich - etwa auf Basis von Investmentfonds, Aktien, ETFs oder Gold - ein sehr niedrigschwelliges Angebot. Speziell das ETF-Sparen ist bei den Kunden beliebt und dominiert mit 79 Prozent, gefolgt von Fonds-Sparen mit 10 Prozent und Aktiensparen mit 8 Prozent. Das durchschnittliche Depotvolumen beziffert Huber mit ca. 40.000 Euro.

Angebot und Service werden bei der dad.at laufend erweitert. Noch in diesem Jahr stehen laut Ernst Huber viele Neuerungen und Optimierungen an. Demnächst wird es neue Versionen der Smartphone-App und eine Weiterentwicklung der Brokerage-Webapplikation geben. Geplant ist auch ein Ausbau des Sparplanangebots. Dabei haben vor allem auch Digitalisierung und Automatisierung bei der Bank einen hohen Stellenwert. "Wir sind bei der Digitalisierung, sowohl nach außen als auch nach innen, weiter als so manches Fintech-Startup", sagt Huber.



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1. Ernst Huber gilt als der Pionier und Wegbereiter im österreichischen Online-Brokerage. Vor genau 25 Jahren startete er mit der "direktanlage.at", heute ist er Chef der DADAT Bank. Credit: DADAT , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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Ernst Huber gilt als der Pionier und Wegbereiter im österreichischen Online-Brokerage. Vor genau 25 Jahren startete er mit der "direktanlage.at", heute ist er Chef der DADAT Bank. Credit: DADAT, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Die im Jahr 2017 gestartete Direktbank dad.at hat im ersten Quartal 2024 die Marke von 50.000 Kunden und Kundinnen überschritten und rechnet mit einem weiteren starken Anstieg der Kunden. "Wir bieten ein breites Angebot, sind innovativ, haben einen besseren Service als andere Anbieter und mit der GRAWE Gruppe eine stabile Eigentümerbasis", streicht dad.at-Chef Ernst Huber bei einem Pressegespräch die Vorteile seiner Direktbank hervor. Anders als so mancher Neo-Broker bietet die dad.at ein komplettes Angebot, nämlich Giro- und Sparkonto, Wertpapierdepot, Kredite sowie eine Online-Vermögensverwaltung an. Speziell im Wertpapierbereich verzeichnet die dad.at ein anhaltend starkes Wachstum. Laut Ernst Huber ist die Aufgeschlossenheit gegenüber Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs in den letzten Jahren deutlich gestiegen. "Vor allem junge Kunden und Neueinsteiger zieht es zur dad.at", weiß Huber zu berichten. Er rechnet mit einem weiteren Anstieg der Brokerage-Kunden um mehr als 50 Prozent. Überzeugt werden sollen die neuen Kunden etwa mit dem Entfall der Depotgebühr bis Ende 2026, mit einem Rabatt von 90 Prozent des Ausgabeaufschlags bei mehr als 5000 Investmentfonds sowie auch einer Wertpapierhandelsgebühr ab Null Euro.

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    Christine Petzwinkler
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