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Kritische Metalle: Milliardärin investiert massiv in Seltene Erden-Firma

Magazine aktuell


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04.11.2025, 9302 Zeichen

Der Kampf um Seltene Erden geht in die nächste Runde. China hat jüngst die Muskeln spielen lassen und weitere Exportbeschränkungen eingeführt. Die USA wiederum arbeiten an einer Lieferkette außerhalb der Volksrepublik. Unterdessen sieht die australische Milliardärin Gina Rinehart offenbar weiteres Potenzial. Die Rohstoffunternehmerin investierte Millionen in St. George Minnig. Das Unternehmen kann nun die nächsten Schritte bei seinem Araxá -Projekt in Brasilien gehen und die Entwicklung des Niob- und Seltene Erden-Vorkommens vorantreiben.

 

China lässt die Muskeln spielen

 

Der Rohstoffwettlauf zwischen den USA und China um kritische Metalle scheint derzeit wöchentlich zum Streitpunkt zu werden. Nun sorgten Exportzahlen aus China für Sorgenfalten bei europäischen und nordamerikanischen Unternehmen. Demnach ist die Ausfuhr von Seltenerdmagneten im September bereits um 6,1 Prozent auf 5.774 Tonnen gesunken, wie aus chinesischen Zolldaten bekannt wurde. Dabei hatte die chinesische Regierung erst im Oktober eine Ausweitung der Exportkontrollen für Seltene Erden bekannt gegeben. Stark betroffen sind dabei die USA: die Lieferungen dorthin sanken um knapp 28 Prozent. Die EU erwägt inzwischen Gegenmaßnahmen, um Beijing an den Verhandlungstisch zu zwingen.

 

Industrie droht Stillstand

 

Ohne Seltenerdmagnete aus China droht manchen Industrien der Stillstand. So werden sie in der Elektronik (Lautsprecher, Kopfhörer, Festplattenlaufwerke, Mikrofone), in der Automobilindustrie (Elektromotoren, Servolenkung, Fahrzeugsensoren, Bremssystemen), in medizinischen Geräten (MRT), Erneuerbare Energien (Windkraftanlagen, Umwandler) eingesetzt. Zudem kommen sie in militärischen Systemen zum Einsatz, wie beispielsweise in elektromagnetischen Geschossen, Railguns, EMP-Waffen oder Antriebssystemen bei Panzern und Flugzeugen. Dementsprechend sind die westlichen Länder auch mit Blick auf Konflikte wie den in der Ukraine besonders besorgt.

 

USA suchen Flucht nach vorn!

 

Die USA suchen die Flucht nach vorn und haben über das Department of War (DoW) direkt oder indirekt in Unternehmen investiert, die Vorkommen an kritischen Metallen wie Seltene Erden, Niob, Lithium oder Kobalt entwickeln. Doch es wird noch Jahre dauern, bis man eine tragfähige Lieferkette außerhalb Chinas aufgebaut haben wird. Die Entwicklung von Rohstoffvorkommen ist im Regelfall ein viele Jahre dauernder Prozess. Und man wird an der Hilfe von Partnern nicht vorbeikommen. So hat Washington jüngst eine Kooperation mit Australien beschlossen. Nach australischen Angaben sollen Projekte zur Rohstoffförderung mit einem Wert von bis zu 8,5 Mrd. US-Dollar angeschoben werden. zudem wird innerhalb der G7-Staaten eine Preisuntergrenze für kritische Metalle diskutiert, um Unternehmen Planungssicherheit zu geben.

 

Milliardärin baut Position bei St. George Mining auf!

 

Offenbar sieht die Australierin Gina Reinhart schon lange Chancen im Bereich Seltene Erden. Sie hat bereits in zwei der größte Seltene Erden-Produzenten außerhalb Chinas investiert, Lynas Rare Earth und MP Materials; zudem hält sie Anteile an zwei weiteren Entwicklungsfirmen für Seltene Erden aus Australien. Sie ist bereits in den Produzenten Lynas Rare Earth eingestiegen und hält Beteiligungen an zwei weiteren Seltenerdunternehmen aus Australien. Nun führte sie eine Finanzierungsrunde bei St. George Mining (0,11 AUD; AU000000SGQ8) an. So hat ihr Unternehmen Hancock Prospecting insgesamt 22,5 AUD investiert zu einem Preis von 0,10.AUD je Aktie. Weitere 50 Mio. AUD kamen von nordamerikanischen und europäischen Investoren. Somit kann St. Geroge Mining sein Araxá-Projekts in Brasilien vorantreiben. Die Mittel werden verwendet, um die Schätzung der Mineralressourcen zu aktualisieren, Genehmigungen für das Projekt zu erhalten, metallurgische Testarbeiten einschließlich der Entwicklung einer Pilotanlage durchzuführen. Zudem reicht das Kapital, um eine Machbarkeitsstudien für den Bau der Mine zu finanzieren. In dem Vorkommen finden sich laut St. George Mining sechs der zehn wichtigsten kritischen Mineralien, die die USA benötigen. Zusätzlich zu Niob beherbergt Araxá Samarium, Lutetium, Terbium, Dysprosium und Gadolinium. Somit könnte Araxá zu einem wichtigen Lieferanten der Vereinigten Staaten werden.

 

Bisher verfügt das Araxá-Projekt über eine JORC-konforme Ressourcenschätzung mit 41,2 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 0,68 % Niobpentoxid sowie 40,6 Millionen Tonnen mit 4,13 % an Seltenen Erden. Bei Seltenen Erden weist das Vorkommen damit eine der höchsten Grade außerhalb Chinas auf und ist vom Volumen der Mineralisierung vergleichbar mit dem Mountain Pass-Projekt von MP Materials in den USA. Derzeit laufen Bohrarbeiten und St. George Mining hofft, dass sich die Ressource noch deutlich vergrößern lässt. Zusätzlich dazu hat St. George Mining die Weiterverarbeitung der Materialien im Blick. Dazu schloss man mit dem US-Konzern REAlloys eine strategische Allianz. REAlloys produziert Hochleistungs-Magnetmaterialien aus Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) und Samarium-Kobalt (SmCo) für Organisationen der US-Regierung, darunter die Defense Logistics Agency (DLA) und das AMES National Laboratory (AMES) des US-Energieministeriums. Außerdem ist man für US-amerikanische Industrieunternehmen aus den Bereichen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt sowie Elektronik tätig. Dementsprechend könnte St. George Mining am Boom der Seltenen Erden in den Staaten partizipieren.

 

Analysten immer optimistischer

 

Angesichts der Marktentwicklung haben die Analysten zuletzt ihre Kursziele für St. George Mining kräftig erhöht. So sieht Evolution Capital Potenzial und gab Anfang dieses Monats ein Kursziel von 0,31 AUD aus. In einer neueren Analyse vom September hat Pitt Research sein Kaufen-Votum bestätigt und sieht einen fairen Wert für das Unternehmen von 0,18 bis 0,27 AUD je Aktie. Nicht zuletzt hat Petra Capital, einer der größten Broker in Australien, jüngst den Daumen gehoben und gab ein Kursziel von 0,44 AUD aus.

 

Quellen:

 

-          China reduziert Export von Seltenerdmagneten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/handelskrieg-china-bremst-export-seltener-erde-magneten-sorge-wegen-abhaengigkeit-a-d4b824f9-e9ac-45c9-ba5a-40dc053a76b5

 

-          US-Regierung steigt bei Trilogy Metals ein: https://trilogymetals.com/news-and-media/news/trilogy-metals-announces-strategic-investment-by-us-federal-government/

 

-          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

 

-          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler St George Mining“ oder “Nebenwerte”.

 

St George Mining

Land: Australien

ISIN: AU000000SGQ8

https://stgm.com.au/

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

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+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

 



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    Der Kampf um Seltene Erden geht in die nächste Runde. China hat jüngst die Muskeln spielen lassen und weitere Exportbeschränkungen eingeführt. Die USA wiederum arbeiten an einer Lieferkette außerhalb der Volksrepublik. Unterdessen sieht die australische Milliardärin Gina Rinehart offenbar weiteres Potenzial. Die Rohstoffunternehmerin investierte Millionen in St. George Minnig. Das Unternehmen kann nun die nächsten Schritte bei seinem Araxá -Projekt in Brasilien gehen und die Entwicklung des Niob- und Seltene Erden-Vorkommens vorantreiben.

     

    China lässt die Muskeln spielen

     

    Der Rohstoffwettlauf zwischen den USA und China um kritische Metalle scheint derzeit wöchentlich zum Streitpunkt zu werden. Nun sorgten Exportzahlen aus China für Sorgenfalten bei europäischen und nordamerikanischen Unternehmen. Demnach ist die Ausfuhr von Seltenerdmagneten im September bereits um 6,1 Prozent auf 5.774 Tonnen gesunken, wie aus chinesischen Zolldaten bekannt wurde. Dabei hatte die chinesische Regierung erst im Oktober eine Ausweitung der Exportkontrollen für Seltene Erden bekannt gegeben. Stark betroffen sind dabei die USA: die Lieferungen dorthin sanken um knapp 28 Prozent. Die EU erwägt inzwischen Gegenmaßnahmen, um Beijing an den Verhandlungstisch zu zwingen.

     

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    Die USA suchen die Flucht nach vorn und haben über das Department of War (DoW) direkt oder indirekt in Unternehmen investiert, die Vorkommen an kritischen Metallen wie Seltene Erden, Niob, Lithium oder Kobalt entwickeln. Doch es wird noch Jahre dauern, bis man eine tragfähige Lieferkette außerhalb Chinas aufgebaut haben wird. Die Entwicklung von Rohstoffvorkommen ist im Regelfall ein viele Jahre dauernder Prozess. Und man wird an der Hilfe von Partnern nicht vorbeikommen. So hat Washington jüngst eine Kooperation mit Australien beschlossen. Nach australischen Angaben sollen Projekte zur Rohstoffförderung mit einem Wert von bis zu 8,5 Mrd. US-Dollar angeschoben werden. zudem wird innerhalb der G7-Staaten eine Preisuntergrenze für kritische Metalle diskutiert, um Unternehmen Planungssicherheit zu geben.

     

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    Offenbar sieht die Australierin Gina Reinhart schon lange Chancen im Bereich Seltene Erden. Sie hat bereits in zwei der größte Seltene Erden-Produzenten außerhalb Chinas investiert, Lynas Rare Earth und MP Materials; zudem hält sie Anteile an zwei weiteren Entwicklungsfirmen für Seltene Erden aus Australien. Sie ist bereits in den Produzenten Lynas Rare Earth eingestiegen und hält Beteiligungen an zwei weiteren Seltenerdunternehmen aus Australien. Nun führte sie eine Finanzierungsrunde bei St. George Mining (0,11 AUD; AU000000SGQ8) an. So hat ihr Unternehmen Hancock Prospecting insgesamt 22,5 AUD investiert zu einem Preis von 0,10.AUD je Aktie. Weitere 50 Mio. AUD kamen von nordamerikanischen und europäischen Investoren. Somit kann St. Geroge Mining sein Araxá-Projekts in Brasilien vorantreiben. Die Mittel werden verwendet, um die Schätzung der Mineralressourcen zu aktualisieren, Genehmigungen für das Projekt zu erhalten, metallurgische Testarbeiten einschließlich der Entwicklung einer Pilotanlage durchzuführen. Zudem reicht das Kapital, um eine Machbarkeitsstudien für den Bau der Mine zu finanzieren. In dem Vorkommen finden sich laut St. George Mining sechs der zehn wichtigsten kritischen Mineralien, die die USA benötigen. Zusätzlich zu Niob beherbergt Araxá Samarium, Lutetium, Terbium, Dysprosium und Gadolinium. Somit könnte Araxá zu einem wichtigen Lieferanten der Vereinigten Staaten werden.

     

    Bisher verfügt das Araxá-Projekt über eine JORC-konforme Ressourcenschätzung mit 41,2 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 0,68 % Niobpentoxid sowie 40,6 Millionen Tonnen mit 4,13 % an Seltenen Erden. Bei Seltenen Erden weist das Vorkommen damit eine der höchsten Grade außerhalb Chinas auf und ist vom Volumen der Mineralisierung vergleichbar mit dem Mountain Pass-Projekt von MP Materials in den USA. Derzeit laufen Bohrarbeiten und St. George Mining hofft, dass sich die Ressource noch deutlich vergrößern lässt. Zusätzlich dazu hat St. George Mining die Weiterverarbeitung der Materialien im Blick. Dazu schloss man mit dem US-Konzern REAlloys eine strategische Allianz. REAlloys produziert Hochleistungs-Magnetmaterialien aus Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) und Samarium-Kobalt (SmCo) für Organisationen der US-Regierung, darunter die Defense Logistics Agency (DLA) und das AMES National Laboratory (AMES) des US-Energieministeriums. Außerdem ist man für US-amerikanische Industrieunternehmen aus den Bereichen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt sowie Elektronik tätig. Dementsprechend könnte St. George Mining am Boom der Seltenen Erden in den Staaten partizipieren.

     

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    Angesichts der Marktentwicklung haben die Analysten zuletzt ihre Kursziele für St. George Mining kräftig erhöht. So sieht Evolution Capital Potenzial und gab Anfang dieses Monats ein Kursziel von 0,31 AUD aus. In einer neueren Analyse vom September hat Pitt Research sein Kaufen-Votum bestätigt und sieht einen fairen Wert für das Unternehmen von 0,18 bis 0,27 AUD je Aktie. Nicht zuletzt hat Petra Capital, einer der größten Broker in Australien, jüngst den Daumen gehoben und gab ein Kursziel von 0,44 AUD aus.

     

    Quellen:

     

    -          China reduziert Export von Seltenerdmagneten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/handelskrieg-china-bremst-export-seltener-erde-magneten-sorge-wegen-abhaengigkeit-a-d4b824f9-e9ac-45c9-ba5a-40dc053a76b5

     

    -          US-Regierung steigt bei Trilogy Metals ein: https://trilogymetals.com/news-and-media/news/trilogy-metals-announces-strategic-investment-by-us-federal-government/

     

    -          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

     

    -          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

     

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