22.12.2025, 7874 Zeichen
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Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Scheid (SPECIAL): Das Weiße Haus hat laut Reuters offenbar eine Vereinbarung zur Senkung von Medikamentenpreisen mit den Pharmakonzernen Novartis (siehe Tabelle) und Roche vorbereitet und will diese möglicherweise am Freitag (nach Redaktionsschluss) bekanntgeben. Die Abmachungen könnten Teil einer breiteren Ankündigung sein, in die auch weitere Pharmakonzerne einbezogen würden. Ziel ist es, im Gegenzug für niedrigere Preise auf bestimmte Medikamente den Unternehmen Erleichterungen bei drohenden Zöllen zu gewähren. Insgesamt sehe ich aber keinen Handlungsbedarf. (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL2): Das Weiße Haus hat laut Reuters offenbar eine Vereinbarung zur Senkung von Medikamentenpreisen mit den Pharmakonzernen Novartis (siehe Tabelle) und Roche vorbereitet und will diese möglicherweise am Freitag (nach Redaktionsschluss) bekanntgeben. Die Abmachungen könnten Teil einer breiteren Ankündigung sein, in die auch weitere Pharmakonzerne einbezogen würden. Ziel ist es, im Gegenzug für niedrigere Preise auf bestimmte Medikamente den Unternehmen Erleichterungen bei drohenden Zöllen zu gewähren. Insgesamt sehe ich aber keinen Handlungsbedarf. (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL2): EVN hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende September) trotz eines Umsatzplus einen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis sank laufenden Geschäftsjahr um 7,4 Prozent auf 436,7 Mio. Euro. Hauptgrund war eine geringere Dividende des Stromkonzerns Verbund, an dem der österreichische Energieversorger beteiligt ist. Operativ lief es deutlich besser: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro zu, der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf drei Mrd. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet EVN mit einem Konzernergebnis ungefähr auf Vorjahresniveau, also zwischen 430 bis 480 Mio. Euro. Solider Dividendenwert! (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL2): EVN hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende September) trotz eines Umsatzplus einen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis sank laufenden Geschäftsjahr um 7,4 Prozent auf 436,7 Mio. Euro. Hauptgrund war eine geringere Dividende des Stromkonzerns Verbund, an dem der österreichische Energieversorger beteiligt ist. Operativ lief es deutlich besser: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro zu, der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf drei Mrd. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet EVN mit einem Konzernergebnis ungefähr auf Vorjahresniveau, also zwischen 430 bis 480 Mio. Euro. Solider Dividendenwert! (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL2): EVN hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende September) trotz eines Umsatzplus einen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis sank laufenden Geschäftsjahr um 7,4 Prozent auf 436,7 Mio. Euro. Hauptgrund war eine geringere Dividende des Stromkonzerns Verbund, an dem der österreichische Energieversorger beteiligt ist. Operativ lief es deutlich besser: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro zu, der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf drei Mrd. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet EVN mit einem Konzernergebnis ungefähr auf Vorjahresniveau, also zwischen 430 bis 480 Mio. Euro. Solider Dividendenwert! (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL2): EVN hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende September) trotz eines Umsatzplus einen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis sank laufenden Geschäftsjahr um 7,4 Prozent auf 436,7 Mio. Euro. Hauptgrund war eine geringere Dividende des Stromkonzerns Verbund, an dem der österreichische Energieversorger beteiligt ist. Operativ lief es deutlich besser: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro zu, der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf drei Mrd. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet EVN mit einem Konzernergebnis ungefähr auf Vorjahresniveau, also zwischen 430 bis 480 Mio. Euro. Solider Dividendenwert! (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL2): EVN hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende September) trotz eines Umsatzplus einen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis sank laufenden Geschäftsjahr um 7,4 Prozent auf 436,7 Mio. Euro. Hauptgrund war eine geringere Dividende des Stromkonzerns Verbund, an dem der österreichische Energieversorger beteiligt ist. Operativ lief es deutlich besser: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro zu, der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf drei Mrd. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet EVN mit einem Konzernergebnis ungefähr auf Vorjahresniveau, also zwischen 430 bis 480 Mio. Euro. Solider Dividendenwert! (22.12. 08:09)
Scheid (SPECIAL): Nach einer Veranstaltung mit dem Biopharma-Management von Fresenius haben sich mehrere Analysten positiv zu der Aktie geäußert. Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung einem Kursziel von 53,60 Euro auf „Overweight“ belassen. Die Manager hätten als Zielgrößen eine Verdopplung der Biopharma-Umsätze bis 2030 und eine Spartenmarge von etwa 20 Prozent avisiert. Die Analysten halten gerade das Profitabilitätsziel für konservativ. Es könnte bereits 2027 erreicht werden und bis 2030 dann eine Marge von etwa 25 Prozent. 55 Euro lautet das Kursziel von Jefferies. Die Bad Homburger seien „Bio-Simply the Best“. Sogar einen Anstieg auf 58 Euro hält Barclays für möglich. Das Biopharma-Geschäft der Tochter Kabi werde mittelfristig ein sehr wichtiger Umsatz- und Ergebnistreiber sein für die Bad Homburger. (22.12. 08:08)
Scheid (SPECIAL2): Nach einer Veranstaltung mit dem Biopharma-Management von Fresenius haben sich mehrere Analysten positiv zu der Aktie geäußert. Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung einem Kursziel von 53,60 Euro auf „Overweight“ belassen. Die Manager hätten als Zielgrößen eine Verdopplung der Biopharma-Umsätze bis 2030 und eine Spartenmarge von etwa 20 Prozent avisiert. Die Analysten halten gerade das Profitabilitätsziel für konservativ. Es könnte bereits 2027 erreicht werden und bis 2030 dann eine Marge von etwa 25 Prozent. 55 Euro lautet das Kursziel von Jefferies. Die Bad Homburger seien „Bio-Simply the Best“. Sogar einen Anstieg auf 58 Euro hält Barclays für möglich. Das Biopharma-Geschäft der Tochter Kabi werde mittelfristig ein sehr wichtiger Umsatz- und Ergebnistreiber sein für die Bad Homburger. (22.12. 08:08)
Scheid (SPECIAL2): Die Google-Mutter Alphabet will Insidern zufolge mit einer neuen Initiative die Vormachtstellung von Nvidia bei Chips für Künstliche Intelligenz (KI) angreifen. Dazu soll eine neue Software die hauseigenen Spezialchips in die Lage versetzen, die weltweit am weitesten verbreitete KI-Software-Plattform PyTorch effizient auszuführen, wie die Nachrichtenagentur Reuters von mit der Angelegenheit vertrauten Personen erfuhr. Ziel sei es, eine ernstzunehmende Alternative zu den marktführenden Chips von Nvidia zu schaffen. Ich halte Alphabet weiterhin für die aussichtsreichste Aktie im KI-Universum. (22.12. 08:08)