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Personensuche Andreas Kern - 1467 Treffer

01.07.2022

Zeitpunkt X - u.a. mit SSE, Equinor, Alphabet, Alfen, Vestas Wind ... (Andreas Kern)

Die Erwartungen weiterer US-Zinsanhebungen gehen für die nächsten 12 Monate mittlerweile auf die 4 %-Marke zu. Das FED-Komitee sieht bis zum Jahresende als Ziel hier die 3,5 %-Marke. Analysten schätzen die Kursverluste der Anleihen, die die US-Notenbank in den letzten Jahren erworben hat, auf mittlerweile mehr als 540 Mrd. USD. Operativ dürfte sich der Verlust bei Erreichen der 4%-Marke auf 62 Mrd. USD beziffern, was einem Verlust in Höhe von 150 % des Eigenkapitals der Notenbank bedeuten würde. Für ein privatwirtschaftliches Unternehmen wäre dies der Untergang. Vielleicht kommt alles ganz anders Kritiker des Zinsanhebungskurses warnen, dass die Währungshüter mit ihrer Straffungspolitik hinter der Entwicklung der Realwirtschaft herhinken. Nach der jüngsten Umfrage der Distrikt Bank of Dallas, zeigen Auftragseingänge und Beschäftigungsentwicklung im produzierenden Gewerbe bereits Schwäche. Belastungsfaktoren wie steigende Kosten und Zinsen dämpfen zudem auch den Immobiliensektor. Und die deutlich gestiegenen ...


24.06.2022

Zwischen Inflation und Konjunktureinbruch - u.a. mit BioNTech, Apple, Tesla, Energiekon...

Mit dem Kursrutsch der vergangenen Woche zeigten die Aktienmärkte einmal mehr ihr unfreundliches Gesicht. Sowohl der S&P 500 als auch sein europäisches Pendant, der EURO STOXX 50, sind mit einem Minus von mehr als 20 % von ihren jeweiligen Hochs offiziell im Bärenmarkt. Aber auch in anderen Anlageklassen dominierten die Minuszeichen: Sogar der Ölpreis hat seinen diesjährigen Aufwärtstrend gebrochen. Der feste US-Dollar, der politische Fokus auf Zinserhöhungen und die geplante Rückführung der Notenbankbilanz bremsen die Konjunktur. In dieser Gemengelage konnten sogar die kürzlich noch massenhaft abverkauften Staatsanleihen wieder etwas punkten. Fallende Kurse, steigende KGVs Beschäftigten sich Analysten noch kürzlich mit der Aussicht auf zweistellige Inflationsraten, zeichnen sie nun das Bild einer heraufziehenden Deflation. Der US-Immobilienmarkt mutierte vom Strahlemann zum Sorgenkind. Die stark gestiegenen Preise und verdoppelte Hypothekenzinsen drücken auf die Erschwinglichkeit und damit auf den Appetit ...


23.06.2022

Bahnindustrie als Global Player im Klimaschutz – Innovative Branche sucht kluge Köpfe

... ) Vera Hofbauer, dem ÖBB-Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä und dem VBI-Präsidenten ... bei ALSTOM Österreich, über den Kern ihrer Tätigkeit der von ihr ... Bahnindustrie ist eine Siegerbranche“, so Andreas Matthä in seiner Keynote und ...


17.06.2022

Geldgorillas im Datennebel - u.a. mit AT&S, Nvidia, Tesla, Baidu... (Andreas Kern)

Egal, wie ausführlich die US-Notenbank Fed ihre Anti-Inflationspolitik erklärt und wie intensiv sie auf die Bremse tritt, die Konsumenten- und Produzentenpreise zeigten sich davon bislang kaum beeindruckt. Auch kann die Fed nicht einfach nach dem Motto „Viel hilft viel“ verfahren, denn schon jetzt ist das von der University of Michigan gemessene Konsumentenvertrauen auf den tiefsten jemals gemessenen Wert gesunken. Auch anderweitig zeigt die Straffung der Geldpolitik Wirkung, etwa bei den kurzfristigen Zinsen, der Zinsstrukturkurve und dem Wechselkurs des US-Dollars, nur eben noch nicht bei den Preisen. Makrosteuerung mit Schätzwerten Als sich der damalige Fed-Chef Bernanke noch im Januar 2008 weigerte, von einer Rezession zu sprechen, befand sich die Konjunktur bereits im Abschwung. Die Schwierigkeiten bei der Einschätzung ergaben sich aus der Natur der zugrundeliegenden Daten: Diese sind in der Regel Schätzungen, die in den Folgemonaten noch deutlichen Revisionen unterliegen können, besonders an den ...


10.06.2022

Hello & Goodbye - u.a. mit Encavis, Haier Smart Home, Ecotel, Daimler Truck, ... (Andre...

Die Indexentscheidungen der Deutsche Börse sorgten zuletzt für ein regelrechtes Déjà-vu. Denn nach nur wenigen Monaten kehrt der Konsumgüterhersteller Beiersdorf in den DAX zurück. Dort nimmt die „ Nivea“-Aktie den Platz des Essenslieferanten Delivery Hero ein. Dessen Gastspiel in der höchsten Börsenliga endet damit nach nur knapp zwei Jahren. Während Investoren zu Beginn der Corona-Pandemie von der Aktie nicht genug bekommen konnten, war die Liebe zu Delivery Hero in letzter Zeit merklich abgekühlt. In einem Umfeld, in dem Wachstumsaktien fast blind aus den Depots flogen, fand sich das Papier allzu oft unter den größten Verlierern wieder. Alte „neue“ Favoriten Auch in den anderen Indizes vollziehen sich ähnliche Entwicklungen. Während Titel aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wie Encavis und PNE Wind sowie Rüstungszulieferer wie Hensoldt schon bald in MDAX, TecDAX und SDAX vertreten sein werden, mussten Wachstumswerte wie Eckert & Ziegler und LPKF Laser die Indizes verlassen. Letztlich zeigen sich ...


08.06.2022

„Sägezahnmarkt“ zeigt kurzfristige Unsicherheit und Anleihekäufe der EZB für unvorstell...

... Originalzusammenhang » Besser als der Markt (Andreas Kern) » Trading nach dem Wetteralgorithmus KW28 ...


03.06.2022

Vor dem Rohstoff-Superzyklus? - u.a. mit Albemarle, Livent, Clinuvel, Teva, ... (Andrea...

Immer mehr Beobachter erwarten einen neuen Superzyklus bei Rohstoffen, also langfristig steigende Preise. Seit dem Jahr 1975 und seit der Finanzkrise 2008 sind die Rohstoffpreise, gemessen am 24 Rohstoff-Futures umfassenden S&P GSCI, leicht gefallen. Doch im Zuge der Corona-Krise und des Ukraine-Kriegs hat sich dieser Trend umgekehrt. So notierten Kupfer und Nickel kurz nach Kriegsausbruch auf neuen Allzeithochs – und das trotz eines zuletzt starken US-Dollars, in dem die meisten Rohstoffe notiert werden. In der aktuellen globalen Fondsmanager-Umfrage der Bank of America waren denn auch Long-Positionen in Rohstoffen und Öl die beliebtesten Trades unter den professionellen Investoren (28 %). Unterinvestierter Minensektor Für länger steigende Preise spricht nicht bloß der erhöhte Rohstoffverbrauch durch die Energiewende und die Aussicht auf eine Stagflation – bereits in der Stagflation der 1970er Jahre stiegen Rohstoffe deutlich kräftiger als der breite US-Aktienmarkt oder REITs. Auch waren und sind die (Neu-) ...


27.05.2022

Mixed Feelings - u.a. mit Evotec, Envitec, Albemale, Commerzbank, GFT Technologies, ......

Die Börsen befinden sich aktuell auf einem Zick-Zack-Kurs, der Anlegern fast täglich ein Wechselbad der Gefühle beschert, obwohl Gefühle – jedenfalls in Sachen Geldanlage – ein eher schlechter Ratgeber sind. Jüngst wurde etwa ein überraschend starker ifo-Index nur einen Tag später von schlechten US-Einkaufsmanagerindizes ausgebremst. Die Reaktion der Märkte: Erst rauf, dann wieder runter. Als Anleger liegt man in einem solchen Umfeld meistens falsch. Statt klarer Trends dominiert eine nur schwer handelbare Uneindeutigkeit. “Buy the Dip” war gestern Bemerkenswert ist auch, dass manche Regeln ihre Gültigkeit zu verlieren scheinen. Während in steigenden Märkten die Regel „Buy the Dip“ von vielen Anlegern erfolgreich praktiziert wurde, scheinen Kursanstiege nunmehr zum Abbau von Positionen genutzt werden – „Sell the Spike“?! Hierzu passt die Einschätzung, dass wir uns längst in einem Bärenmarkt befinden. Zumindest gilt diese Beobachtung für viele Indizes. Auch beim S&P-500 ist das bearishe Muster zu erkennen. ...


20.05.2022

Der "free lunch" - u.a. mit 3U Holding, GFT Technologies, Alphabet, Veolia ... (Andreas...

Die Aussage „There ain`t no such thing as a free lunch” stellt an der Börse auf Arbitrageüberlegungen und Opportunitätskosten ab. Werden knappe Ressourcen für eine Verwendung genutzt, stehen sie für eine andere nicht mehr zur Verfügung. Andererseits werden damit auch Situationen beschrieben, die auf den ersten Blick den Eindruck vermitteln, als gäbe es einen kostenfreien Vorteil zu erhaschen. Tatsächlich treten die Kosten erst später zu Tage, oder werden in anderen Gütern oder Dienstleistungen entsprechend versteckt. So kann die aktuelle Situation um den Wechsel in der Geldpolitik in Amerika zur Inflationsbekämpfung und deren möglichen Folgen umschrieben werden. Die wahren Kosten zeigen sich oft später Die Niedrigzinspolitik hat den Eindruck vermittelt, dass Kapital nichts kostet. In der Konsequenz fielen die Renditen der Staatsanleihen und haben auch die (Re-)Finanzierungskosten der Unternehmen mit nach unten gedrückt. Spiegelbildlich stiegen die Verschuldung und die Kurse der Anleihen. Die Aktienkurse ...



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