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Suche "Andreas Kern" - 1472 Treffer (Nur im Titel suchen: 449 Treffer)

10.06.2022

Hello & Goodbye - u.a. mit Encavis, Haier Smart Home, Ecotel, Daimler Truck, ... (Andre...

Die Indexentscheidungen der Deutsche Börse sorgten zuletzt für ein regelrechtes Déjà-vu. Denn nach nur wenigen Monaten kehrt der Konsumgüterhersteller Beiersdorf in den DAX zurück. Dort nimmt die „ Nivea“-Aktie den Platz des Essenslieferanten Delivery Hero ein. Dessen Gastspiel in der höchsten Börsenliga endet damit nach nur knapp zwei Jahren. Während Investoren zu Beginn der Corona-Pandemie von der Aktie nicht genug bekommen konnten, war die Liebe zu Delivery Hero in letzter Zeit merklich abgekühlt. In einem Umfeld, in dem Wachstumsaktien fast blind aus den Depots flogen, fand sich das Papier allzu oft unter den größten Verlierern wieder. Alte „neue“ Favoriten Auch in den anderen Indizes vollziehen sich ähnliche Entwicklungen. Während Titel aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wie Encavis und PNE Wind sowie Rüstungszulieferer wie Hensoldt schon bald in MDAX, TecDAX und SDAX vertreten sein werden, mussten Wachstumswerte wie Eckert & Ziegler und LPKF Laser die Indizes verlassen. Letztlich zeigen sich ...


08.06.2022

„Sägezahnmarkt“ zeigt kurzfristige Unsicherheit und Anleihekäufe der EZB für unvorstell...

... Originalzusammenhang » Besser als der Markt (Andreas Kern) » Trading nach dem Wetteralgorithmus KW28 ...


03.06.2022

Vor dem Rohstoff-Superzyklus? - u.a. mit Albemarle, Livent, Clinuvel, Teva, ... (Andrea...

Immer mehr Beobachter erwarten einen neuen Superzyklus bei Rohstoffen, also langfristig steigende Preise. Seit dem Jahr 1975 und seit der Finanzkrise 2008 sind die Rohstoffpreise, gemessen am 24 Rohstoff-Futures umfassenden S&P GSCI, leicht gefallen. Doch im Zuge der Corona-Krise und des Ukraine-Kriegs hat sich dieser Trend umgekehrt. So notierten Kupfer und Nickel kurz nach Kriegsausbruch auf neuen Allzeithochs – und das trotz eines zuletzt starken US-Dollars, in dem die meisten Rohstoffe notiert werden. In der aktuellen globalen Fondsmanager-Umfrage der Bank of America waren denn auch Long-Positionen in Rohstoffen und Öl die beliebtesten Trades unter den professionellen Investoren (28 %). Unterinvestierter Minensektor Für länger steigende Preise spricht nicht bloß der erhöhte Rohstoffverbrauch durch die Energiewende und die Aussicht auf eine Stagflation – bereits in der Stagflation der 1970er Jahre stiegen Rohstoffe deutlich kräftiger als der breite US-Aktienmarkt oder REITs. Auch waren und sind die (Neu-) ...


27.05.2022

Mixed Feelings - u.a. mit Evotec, Envitec, Albemale, Commerzbank, GFT Technologies, ......

Die Börsen befinden sich aktuell auf einem Zick-Zack-Kurs, der Anlegern fast täglich ein Wechselbad der Gefühle beschert, obwohl Gefühle – jedenfalls in Sachen Geldanlage – ein eher schlechter Ratgeber sind. Jüngst wurde etwa ein überraschend starker ifo-Index nur einen Tag später von schlechten US-Einkaufsmanagerindizes ausgebremst. Die Reaktion der Märkte: Erst rauf, dann wieder runter. Als Anleger liegt man in einem solchen Umfeld meistens falsch. Statt klarer Trends dominiert eine nur schwer handelbare Uneindeutigkeit. “Buy the Dip” war gestern Bemerkenswert ist auch, dass manche Regeln ihre Gültigkeit zu verlieren scheinen. Während in steigenden Märkten die Regel „Buy the Dip“ von vielen Anlegern erfolgreich praktiziert wurde, scheinen Kursanstiege nunmehr zum Abbau von Positionen genutzt werden – „Sell the Spike“?! Hierzu passt die Einschätzung, dass wir uns längst in einem Bärenmarkt befinden. Zumindest gilt diese Beobachtung für viele Indizes. Auch beim S&P-500 ist das bearishe Muster zu erkennen. ...


20.05.2022

Der "free lunch" - u.a. mit 3U Holding, GFT Technologies, Alphabet, Veolia ... (Andreas...

Die Aussage „There ain`t no such thing as a free lunch” stellt an der Börse auf Arbitrageüberlegungen und Opportunitätskosten ab. Werden knappe Ressourcen für eine Verwendung genutzt, stehen sie für eine andere nicht mehr zur Verfügung. Andererseits werden damit auch Situationen beschrieben, die auf den ersten Blick den Eindruck vermitteln, als gäbe es einen kostenfreien Vorteil zu erhaschen. Tatsächlich treten die Kosten erst später zu Tage, oder werden in anderen Gütern oder Dienstleistungen entsprechend versteckt. So kann die aktuelle Situation um den Wechsel in der Geldpolitik in Amerika zur Inflationsbekämpfung und deren möglichen Folgen umschrieben werden. Die wahren Kosten zeigen sich oft später Die Niedrigzinspolitik hat den Eindruck vermittelt, dass Kapital nichts kostet. In der Konsequenz fielen die Renditen der Staatsanleihen und haben auch die (Re-)Finanzierungskosten der Unternehmen mit nach unten gedrückt. Spiegelbildlich stiegen die Verschuldung und die Kurse der Anleihen. Die Aktienkurse ...


18.05.2022

Gut Gebloggtes: Twitter, Berkshire Hathaway, Dropbox, Verbio, E.ON

... für die Aktien des Biokraftstoffproduzenten... Andreas Kern im InnoPodcast | wikifolio.com Du ...


17.05.2022

Gut Gebloggtes: Daimler, Nintendo, Berkshire Hathaway, Citigroup

... mit den Fondskosten – rauf mit ... Andreas Kern im InnoPodcast | wikifolio.com Du ...


13.05.2022

wikifolio erhält Auszeichnung "Beste Social Trading Plattform"

... und deutlich gewachsen sind," sagte Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio ...


09.05.2022

Wiener Börse Plausch S2/23: Verbund und das G bei ESG, wie lange läuft das Immofinanz-A...

... -Blues mit Inputs von Christian Kern, Andreas Schieder, Julia Kistner und Roman ...


06.05.2022

Stagflation 2.0 - u.a. mit Cegedim, ArcelorMittal, Enel, Spectris, Tesla ... (Andreas K...

Die aktuellen amerikanischen Einkaufsmanagerindices signalisieren eine konjunkturelle Abkühlung. Das verarbeitende Gewerbe rutschte gefährlich nahe an die Expansionsschwelle von 50 %, der Servicebereich fiel sogar darunter. Auch die Subkomponente für die Auftragseingänge fiel schwächer aus als erwartet, wohingegen die Preisentwicklung bei den Dienstleistungen über den Erwartungen lag. Kein Wunder also, dass Marktteilnehmer bereits mit Rezessionsangst in die Zukunft blicken. Dies gerade in Anbetracht des angekündigten Kurses der amerikanischen Notenbank. Die US-Notenbank bremst Allein der Anstieg des US-Dollars gegenüber den wichtigsten Handelswährungen in den vergangenen Monaten wirkt wie eine Serie von Zinsanhebungen. Analysten beziffern diesen Effekt wie den eines vergleichbaren Leitzinsanstieges von etwa 4 %. Fraglich ist, wie weit die US-Notenbank gehen wird. Die FED dürfte ihren restriktiven Kurs zunächst fortsetzen - mit entsprechender Signalwirkung. Die anderen großen Zentralbanken in Europa, China ...



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