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Suche "Andreas Kern" - 1472 Treffer (Nur im Titel suchen: 449 Treffer)

28.03.2022

Neue Bilder: Champian Fulton; Andreas Kern; Helmut Baudis ÖLV; Wien Stephansdom Ukraine...

... .com/page/index/4038#bild_91504 Andreas Kern , wikifolio Aus: Wer das ist ... /index/4007#bild_91474 AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer in Malaysia Aus: Kapitalmarkt ...


28.03.2022

Wer das ist in der Hand hält, ist Part der boersegeschichte.at

Andreas Kern , wikifolio



25.03.2022

Rezession ahoi! - u.a. mit Microsoft, Bechtle, Tractor Supply, MTU ... (Andreas Kern)

Als im Januar 2008 der damals amtierende Fed-Chef Ben Bernanke konstatierte, dass die Notenbank aktuell keine Rezession vorhersage, war es für diese Aussage bereits zu spät. Wie das National Bureau of Economic Research (NBER) ein Jahr später feststellte, befand sich die US-Konjunktur bereits seit Dezember 2007 auf Talfahrt. Das NBER definiert eine Rezession als signifikanten Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität, der mehr als nur einige Monate andauert. Interessanterweise lag das reale Wirtschaftswachstum vor sieben der letzten zehn Rezessionen komfortabel bei mehr als 2 % p.a., so dass von dort jeweils keine Gefahr signalisiert wurde. Bündel von Warnsignalen Tatsächlich sind es die Aktienkurse selbst, die hier als wichtige und zeitnahe Indikatoren wirken. In neun von zehn Fällen erreichte der S&P 500 im Vorfeld einer Rezession ein markantes Hoch, das er aber nicht halten konnte. Nach dem Allzeithoch des Blue-Chips-Index im Januar- und den nachfolgenden Kursverlusten – gaben inzwischen weitere Datenreihen ...


18.03.2022

Buy the Rumor, Sell the Fact - u.a. mit Hapag-Lloyd, Nagarro, K+S, LendingClub ... (An...

Nachdem in der Vorwoche offiziell das Quantitative Easing durch die US-Notenbank beendet wurde, warteten die Marktteilnehmer diese Woche mit Spannung auf den ersten Zinsschritt der Fed seit drei Jahren. Da eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte erwartet worden war, gingen die Märkte nach der Bekanntgabe am Mittwoch rasch zur Tagesordnung über und schlossen auf Tageshoch – Buy the Rumor, Sell the Fact, oder wie in diesem Fall: Sell the Rumor, Buy the Fact. Denn im Vorfeld der Maßnahme waren Aktien kräftig verkauft worden, was allerdings auch mit dem Ukrainekrieg zu tun hatte. Spannend wird es jetzt bei den Langfristzinsen: Die Rendite der 30jährigen US-Staatsanleihen hat inzwischen die obere Begrenzung ihres langfristigen Abwärtstrends erreicht. Sollte dieser Trend tatsächlich brechen, wäre dies, auch im Hinblick auf die Hypothekenzinsen und Immobilienmärkte, kein gutes Omen. Keine Lokomotive in Sicht Ungemach droht weiter von den US-Produzentenpreisen, die zuletzt um 10 % gegenüber dem Vorjahr angestiegen ...


11.03.2022

Zwischen Hoffnung und Panik - u.a. mit Verbio, Siemens Energy, Uniper, Abo Wind, ... (...

Zwischen Hoffnung und Panik Am Mittwoch konnten Börsianer mit einem Plus von fast 8 % einen der größten Tagesgewinne im DAX überhaupt einfahren. Genährt wurden die Kursgewinne von der Hoffnung auf eine Annäherung im Ukrainekrieg, die sich allerdings schon tags darauf als Illusion entpuppte. Auch sind solche Short-Squeezes recht typisch für Baissen und insofern eher trendbestätigend. Entscheidender als die Markttechnik dürften derzeit aber ohnehin die zahlreichen externen Impulse sein – und die kommen nicht nur aus der Ukraine. Nächste Woche gibt beispielsweise die US-Notenbank ihre mit Spannung erwartete Zinsentscheidung bekannt. „Erneuerbarer Rückenwind“ Manche Bereiche entwickelten sich trotz aller Unwägbarkeiten und entgegen dem Markttrend positiv. So katapultierte die zeitweise Flucht in Edelmetalle Gold auf ein neues Allzeithoch in Euro. Aber auch andere Rohstoffe, bei denen Russland oder die Ukraine wichtige Exporteure sind, stiegen auf Rekordstände – zum Beispiel das Katalysatormetall Palladium, sowie ...


25.02.2022

Auf Nummer sicher - u.a. mit China Mobile, Verbio, KuKa, Fresenius ... (Andreas Kern)

Die ersten Handelswochen im noch jungen Kalenderjahr 2022 haben eines gezeigt: In unsicheren Börsenphasen ist es besser, einmal auf Nummer sicher zu gehen. Ob es um Cash geht oder um eine defensivere Portfoliostruktur, um konservative Unternehmen oder um aktives Risikomanagement, den Tradern stehen viele Wege offen. Anhaltende Zinsängste und letztlich die Geopolitik haben sich als Auslöser einer scharfen Korrektur entpuppt. Besonders die US-Aktienmärkte standen aufgrund der relativ hohen Bewertungsniveaus und der zum Teil einseitigen Sektorgewichtungen unter verstärktem Verkaufsdruck. Wachsende Risikoaversion Die wachsende Risikoaversion hat allerdings zwei Gesichter: Zum einen waren es die lange Zeit äußerst populären Technologietitel, die aufgrund ihrer hohen Gewichtung nun in nahezu allen maßgeblichen Benchmarks auch eine Wirkung nach unten entfalteten. Zum anderen gibt es jene Sektoren, die sich dem Abwärtsdruck bislang gut entziehen konnten, und die bis vor kurzem noch ein Schattendasein fristeten. ...


22.02.2022

Nachlese: Zitieren nur ohne meine Erlaubnis, 4 höhentaugliche Austro-ISINs (Christian D...

... /wienerboerseplausch) - Wir haben wikifolio-Chef Andreas Kern gefragt, was passiert, wenn ein ...


18.02.2022

Gelingt die Bodenbildung? - u.a. mit Deutsche Bank, Block Inc., Bloom, Verbio ... (Andr...

Die Verunsicherung an den Börsen war groß: Nach der Korrektur der Tech-Aktien im Januar waren die Kurse im Rahmen der Ukraine-Krise und anhaltender Zinsängste erneut gefallen. So sank der DAX am Montagmorgen dieser Woche mit einem Minus von 3,6 % unter die 15.000-Punkte-Marke. Am Mittwochmorgen waren die Verluste aber bereits wieder wettgemacht. Die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der Fed vom Mittwochabend wurde von den Märkten gelassen aufgenommen. Vorübergehende Verluste Laut den historischen Daten folgen auf beginnende Zinserhöhungen meist eher kleine Rücksetzer. So gab es bei den letzten vier Zinserhöhungszyklen der Fed während der vergangenen 25 Jahre anfangs leichte Korrekturen, bevor die Aktienkurse dann wieder anstiegen. Ähnlich sieht es bei den wichtigen geopolitischen Ereignissen der letzten 80 Jahre aus: Laut Zahlen des Marktforschers LPL Research erholte sich der S&P 500 meist rasch. Im Schnitt lag der maximale Verlust im einstelligen Prozentbereich und der US-Blue-Chips-Index machte ...


14.02.2022

Nach der Zinswende - u.a. mit Bloom ​Energy, Ballard Power, Tesla, Crowdstrike ... (And...

Was noch vor wenigen Wochen undenkbar erschien, wird zur Realität – die Zinswende in Europa. Die zehnjährige deutsche Benchmark-Rendite ist kräftig gestiegen und hat damit Fakten geschaffen, die man nicht übersehen kann. Negativzinsen scheinen zum Auslaufmodell zu werden. Daran wird auch die EZB, trotz ihrer „taubenhaften“ Grundhaltung, auf Dauer nicht vorbeikommen. Sogar im Laufzeitenbereich von fünf Jahren schafften die Zinsen den Sprung ins Plus – nach mehreren Jahren mit Negativrenditen. Auch die Spreads zu den südeuropäischen Euro-Ländern vergrößerten sich zuletzt fühlbar. Themen für Kursfantasie Natürlich ging diese Entwicklung auch an den Aktienmärkten nicht spurlos vorüber und zeigte sich unter anderem in einer deutlich angestiegenen Volatilität. Dazu kamen geopolitische Spannungen mit Russland und wachsende Sorgen vor einer neuen Rezession. Besonders einige hoch bewertete NASDAQ-Titel wurden regelrecht abverkauft, besonders, wenn der weitere Ausblick die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Ob die ...



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