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Ab sofort KESt-frei (Christian Drastil)


Autor:
Christian Drastil

Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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01.07.2011, 4054 Zeichen
1. Juli, ich bin dann mal KESt-frei. Bezüglich Wertpapier-KESt habe ich gesagt, was zu sagen ist, und gefordert, was zu fordern ist. Ich werde noch die Antworten von Finanzministerin Maria Fekter bringen (hatte in Abstimmung mit ihrem Büro 15 Fragen geschickt, Beantwortung wurde versprochen, wird ein ähnliches Modul wie damals bei Kanzler Werner Faymann werden - http://www.be24.at/blog/entry... ) und dann das KESt-Thema einmal auf die Seite legen, weil man nichts tun kann.

Abschliessend eine ungereihte Zsfg. mehrerer Monate des Argumentierens, einiges daraus landete auch als Frage bei Maria Fekter.

- Der Oktober-Termin ist gekippt. Die automatische Abführung der KESt soll ab April 2012 stattfinden. Aus meiner Sicht ist das die Höchststrafe für den Kapitalmarkt. Die Unsicherheit ist prolongiert, weitere Anleger werden aussteigen.

- ich kritisiere die Finanzbranche, die sich nicht nur beim VfGH an die Wand spielen hat lassen, sondern offenbar auch erst jetzt mit Verzögerung draufkommt, dass die KESt ein Killer ist (-> Scharinger & Co.)

- österreichische Broker beklagen mehr als 50 Prozent Minus beim Handelsvolumen der Österreichischen Privatanleger, d.h. die Privaten reagieren ja bereits massiv. Warum gibt es keine automatische Gegenrechnung von Gewinn und Verlust auf Kontenebene wie in Deutschland? Warum hat man nicht gleich das deutsche Modell genommen? Xetra haben wir ja auch.

- Verlustvorträge sind nicht möglich. Auch keine Gegenrechnung mit anderen Einkunftsarten.

- Direkte Ankaufs- und Verkaufsspesen, Kosten wie Depotgebühren, Bankspesen, Zinsen bei Fremdfinanzierung der Veranlagung, Kosten für Beratung und Besuch von Hauptversammlungen können nicht gegengerechnet werden. Das ist in der Steuergesetzgebung einzigartig. Warum so hart?

- Viele Österreicher schliessen dieser Tage ihre Inlandsdepots und steigen entweder ganz aus oder eröffnen in zB Deutschland neue Konten, weil man damit völlig legal der steuerlichen Ungleichbehandlung bei Gewinn- und Verlusttrades entgehen kann. Ist das im Sinne des Erfinders, wenn in Österreich die Wertschöpfung wegbricht?

- Anders als bei der Bankensteuer, die keinesfalls auf die Kunden übergewälzt werden "darf", gab es bei der VfGH-Session sogar den Regierungstipp an die Banken, die KESt-Kosten doch auf die Kunden überzuwälzen ...

- Die Handelsumsätze in Wien sind Jänner bis Mai 2011 vs. Jänner bis Mai 2010 um rund ein Viertel zurückgegangen. Gleichzeitig geht es in Frankfurt und Warschau, den beiden wichtigen Märkten mit Nachbar- bzw. CEE-Bezug, schön nach oben. Eine Schwäche der börsenotierten Unternehmen oder doch politisches Verschulden bzw. bewusste politische Initiative?

- Die Handelsvolumina sind eine Dimension, die Indexperformance eine andere. Der ATX kommt in einer Verliererwertung (1.HJ) der grossen bis mittelgrossen Börseplätze year-to-date gleich hinter dem Athener Leitindex auf Rang 2. IPOs fallen durch, weil keine Privatanleger mehr begeistert werden können, was auch die Grossen abschreckt.

- Die Wiener Börse hat errechnet, dass der Anteil des Auslands am Wiener Börsehandel von 60 Prozent im Vorjahr auf bereits 70 Prozent gestiegen ist. Die Inländer sind unter ein Drittel gerutscht.

- Warum soll in Zukunft auch nur ein Ausländer einen in Österreich aufgelegten Fonds noch kaufen (Anm.: mit der Besteuerung auf Fondsebene)? Wird die kritische Masse von österreichischen Geldern ausreichen, um aktives Fondsmanagement und Research in Wien zu erhalten? Die ersten Niederlassungen werden ja schon geschlossen ...

- Man will Steuern auf Assets einheben, die bald nicht mehr hier sind. Wieso traut man sich nicht, mit einer Kapitalmarkt-Wachstumsstrategie den Effekt einer nachhaltigen KöSt-Steigerung und einer Entlastung der Banken zu erreichen? Polen zeigt vor, wie man via Steuerbegünstigung den Standort fördert und die Wertschöpfung im Land belässt.

- Ausnahmen bei CFDs, etc. - keine Wertzuwachsbesteuerung von Perserteppichen, Sportwetten, etc.

Die Hoffnung: Vielleicht wird der Nachdenk-Prozess doch noch losgetreten. Ich bin dann mal KESt-frei.
(01.07.2011)

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