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23.07.2012, 1463 Zeichen

Für meinen 8-Seiter zur Wiener Börse (Download unter http://www.christian-drastil.com/fachheft1/) habe ich auch börsenotierte Unternehmen befragt.

Hochinteressantes kam etwa von Neo-CA-Immo-Vorstand Florian Nowotny: Er meint, dass die Spesenregelungen der Wiener Börse hinterfragt gehören. Es sei auch wichtig, die Umsätze in den Dark Pools etwas transparenter zu machen – wegen der Spesenregelungen scheint der Anteil des ausserbörslichen Umsatzes für österreichische Aktien besonders hoch zu sein, wodurch die Gesamtliquidität tendenziell unterschätzt wird (Anm.: das sagte auch Erste-Analyst Artner zuletzt im Cafe BE). Ein Aspekt scheint auch die Tatsache zu sein, dass wesentliche Personen, die im letzten Jahrzehnt österreichische Aktien international repräsentiert haben (insbesondere auf der Sales- und Research-Seite), die Branche verlassen haben (bzw. verlassen mussten) oder zu weniger schlagkräftigen Organisationen wechselten. Gerade ein Small Cap-Markt wie Wien brauche gute Sales- und Research-Experten, die in London glaubwürdig sind. Durch die Schliessung/Reorganisation von UniCredit, Cheuvreux, Deutsche Bank, Sal. Oppenheim sei hier sehr viel Know- how verloren gegangen. Hier wären wir gerade in einem Teufelskreis – für die Banken rechnen sich mangels Umsätzen die Österreich- Spezialisten nicht mehr, wodurch noch mehr Liquidität verloren gehe.

Download Fachheft 1: http://www.christian-drastil.com/fachheft1/


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D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte




 

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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.


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    CA Immo-Vorstand Nowotny zu Börsespesen Wien und Mangel an Experten (aus "Fachheft Liquidität")


    23.07.2012, 1463 Zeichen

    Für meinen 8-Seiter zur Wiener Börse (Download unter http://www.christian-drastil.com/fachheft1/) habe ich auch börsenotierte Unternehmen befragt.

    Hochinteressantes kam etwa von Neo-CA-Immo-Vorstand Florian Nowotny: Er meint, dass die Spesenregelungen der Wiener Börse hinterfragt gehören. Es sei auch wichtig, die Umsätze in den Dark Pools etwas transparenter zu machen – wegen der Spesenregelungen scheint der Anteil des ausserbörslichen Umsatzes für österreichische Aktien besonders hoch zu sein, wodurch die Gesamtliquidität tendenziell unterschätzt wird (Anm.: das sagte auch Erste-Analyst Artner zuletzt im Cafe BE). Ein Aspekt scheint auch die Tatsache zu sein, dass wesentliche Personen, die im letzten Jahrzehnt österreichische Aktien international repräsentiert haben (insbesondere auf der Sales- und Research-Seite), die Branche verlassen haben (bzw. verlassen mussten) oder zu weniger schlagkräftigen Organisationen wechselten. Gerade ein Small Cap-Markt wie Wien brauche gute Sales- und Research-Experten, die in London glaubwürdig sind. Durch die Schliessung/Reorganisation von UniCredit, Cheuvreux, Deutsche Bank, Sal. Oppenheim sei hier sehr viel Know- how verloren gegangen. Hier wären wir gerade in einem Teufelskreis – für die Banken rechnen sich mangels Umsätzen die Österreich- Spezialisten nicht mehr, wodurch noch mehr Liquidität verloren gehe.

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