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24.10.2012, 1471 Zeichen

(Autorin: Bettina Schragl)
Eines kann man mit Blick auf die AT&S-Zahlen wohl sagen: Viele Investoren sind unzufrieden, der Dienstag-Kursabschlag von intraday 9% kann derart interpretiert werden.Die Markterwartung wurde verfehlt, schreiben wir dann oft. Stimmt ja auch, der Kurs sagt alles.Doch so einfach ist es auch wieder nicht. Die Markterwartungen sind in dem Fall die Konsensus-Schätzungen der Sell Side-Analysten - und diese nun mal keine Investoren und somit nicht der gesamte „Markt“, wie Fondsmanager Andreas Wosol jüngst anmerkte (http://bit.ly/Pny2fL).
Bei kleineren Werten kommt hinzu, dass es vergleichsweise wenig Schätzungen gibt, aus denen ein Konsensus gebildet werden kann. Während bei der Telekom Austria etwa 17 Analysten ihre EBITDA-Prognosen via Bloomberg abgeben und damit eine Ausreisser-Schätzung nach oben oder unten besser „abgefedert“ werden kann, findet sich für das Q2-EBITDA der AT&S in Bloomberg nur eine Schätzung, die APA errechnete aus zwei Schätzungen einen Konsensus für das Halbjahres-EBITDA von 48,7 Mio. und für den Gewinn von 6,8 Mio. Euro. Sind das jetzt dann die Markterwartungen? Die tatsächlichen Zahlen lagen um 10% bzw. 70% darunter.

Kann man den Konsensus eigentlich kennen, wenn Investoren keine homogene Gruppe sind? Und ist der Sell-Side Konsensus wirklich das Mass der „objektiven“ Markterwartung? Das muss wohl jeder Investor für sich entscheiden.

(aus dem Börse Express vom 23.10., mehr Kommentare von Bettina HIER)




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    Ist der Sell-Side Konsensus das Mass der „objektiven“ Markterwartung? (Bettina Schragl)


    24.10.2012, 1471 Zeichen

    (Autorin: Bettina Schragl)
    Eines kann man mit Blick auf die AT&S-Zahlen wohl sagen: Viele Investoren sind unzufrieden, der Dienstag-Kursabschlag von intraday 9% kann derart interpretiert werden.Die Markterwartung wurde verfehlt, schreiben wir dann oft. Stimmt ja auch, der Kurs sagt alles.Doch so einfach ist es auch wieder nicht. Die Markterwartungen sind in dem Fall die Konsensus-Schätzungen der Sell Side-Analysten - und diese nun mal keine Investoren und somit nicht der gesamte „Markt“, wie Fondsmanager Andreas Wosol jüngst anmerkte (http://bit.ly/Pny2fL).
    Bei kleineren Werten kommt hinzu, dass es vergleichsweise wenig Schätzungen gibt, aus denen ein Konsensus gebildet werden kann. Während bei der Telekom Austria etwa 17 Analysten ihre EBITDA-Prognosen via Bloomberg abgeben und damit eine Ausreisser-Schätzung nach oben oder unten besser „abgefedert“ werden kann, findet sich für das Q2-EBITDA der AT&S in Bloomberg nur eine Schätzung, die APA errechnete aus zwei Schätzungen einen Konsensus für das Halbjahres-EBITDA von 48,7 Mio. und für den Gewinn von 6,8 Mio. Euro. Sind das jetzt dann die Markterwartungen? Die tatsächlichen Zahlen lagen um 10% bzw. 70% darunter.

    Kann man den Konsensus eigentlich kennen, wenn Investoren keine homogene Gruppe sind? Und ist der Sell-Side Konsensus wirklich das Mass der „objektiven“ Markterwartung? Das muss wohl jeder Investor für sich entscheiden.

    (aus dem Börse Express vom 23.10., mehr Kommentare von Bettina HIER)




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