Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





IBM Ergebnis enttäuscht: Ist die Aktie noch attraktiv? (Michael Gredenberg)

Bild: © www.shutterstock.com, IBM, IBM Client Centre London, UK JuliusKielaitis / Sh

Autor:
Michael Gredenberg

Inode-Gründer. Heute u.a. passionierter Radfahrer und Finanzautor via financeblog.at.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

21.10.2014, 5627 Zeichen

Gestern hat IBM die Ergebnisse für das dritte Quartal 2014 bekant gegeben. Da diese Aktie auch im wikofolio von Financeblog aufgenommen wurde, weil sie als einer der 3 Sieger aus dem Test “Dividenden-Kaiser im Vergleich” hervorging, beobachte ich die Entwicklung dieser Firma natürlich sehr eingehend.

Das dritte Quartal 2014 bei IBM:
IBM hat heute leider sehr enttäuschende Zahlen vorgelegt. Mittlerweile ist der Umsatz für 10 Quartale in Folge rückläufig.

Die schlimmste Nachricht allerdings war, daß man sich von der verlustreichen Halbleitersparte trennt und diese an Global Foundries verkauft – wobei “verkaufen” hier der falsche Ausdruck ist. Man bezahlt sogar in den nächsten 3 Jahren insgesamt USD 1,4 Milliarden (!) dafür, daß man das Geschäft los wird. Diese Transaktion hat den Gewinn im dritten Quartal quasi auf Null sinken lassen. “Lächerliche” 18 Mio USD sind übrig geblieben.
Der Aktienkurs von IBM reagierte auf diese Meldungen prompt und verlor bis zu 8%. Zum US-Börseschluss ist die Aktie noch immer mit über 7% im Minus.
Der größte Investor von IBM – der bekannte Value-Investor Warren Buffett hat dadurch am Papier über 1 Milliarde USD verloren.

Es ist an der Börse sehr wichtig, schnell auf Veränderungen zu reagieren und notfalls eine Position auch mit Verlusten zu verkaufen, wenn sich die Bedingungen oder die eigene Meinung ändern. Man darf auf gar keinen Fall an einer Position festhalten, nur weil sie Verluste gemacht hat und man glaubt, daß man sie später zumindest zum Einkaufspreis wieder verkaufen kann. Den Einkaufspreis muß man immer im Moment des Kaufes vergessen. Wichtig ist immer der derzeitige Marktwert und der derzeitige innere Wert an den man selbst glaubt.

Aus diesem Grund beleuchte ich die heute veröffentlichten Ergebnisse ganz genau und werde entscheiden, ob die Firma noch attraktiv ist oder nicht.

Die wichtigsten Kennzahlen vom IBM-Quartalsbericht:

  q1-q3 2014 q1-q3 2013 Diff %
Gesamtkapital 118.911,00 126.223,00 -5,79%
Eigenkapital 14.395,00 22.929,00 -37,22%
       
Umsatz 27.962,00 28.634,00 -2,35%
Gewinn laufende Geschäftstätigkeit 10.237,00 10.665,00 -4,01%
Nettogewinn 6.539,00 10.299,00 -36,51%
Gewinn-Marge 23,39% 35,97%  
       
Free Cashflow 5.783,00 6.620,00 -12,64%
       
EK-Quote 12,11% 18,17%  
GK-Rendite 5,81% 8,39%  
GK-Rendite (laufendes Geschäft) 8,61% 8,45%  

Hier habe ich direkt aus dem Bericht die wichtigsten Zahlen extrahiert und die Ergebnisse der ersten 3 Quartale von 2013 mit denen von 2014 gegenübergestellt.

Zuerst einmal auffällig ist der starke Rückgang beim Kapital (besonders beim Eigenkapital). Das liegt allerdings an Aktienrückkäufen in Höhe von USD 13,5 Milliarden, deutlich mehr als im Vorjahr – da waren es in den ersten 3 Quartalen etwa 8 Milliarden.
Dieser Aktienrückkauf soll allen Aktienären zu Gute kommen. Wenn es weniger Aktien gibt, dann gibt es natürlich mehr Dividende pro Aktie bzw. auch Gewinn pro Aktie. Das Rückkaufen von Aktien ist für ein Unternehmen und seine Aktionäre oft attraktiver das gesamte verfügbare Cash als Dividende auszuschütten, da der Aktienrückkauf steuerlich günstiger ist.Natürlich wirkt dieser Rückkauf allerdings vernichtend auf das Eigenkapital, da eine Aktie ja quasi Eigenkapital ist.
Dieser Rückkauf ist also noch nicht weiter bedenklich, sofern er sich mit dem Cashflow ausgeht.

Außerdem sieht man einen Rückgang beim Umsatz von 2,35% im Vergleich zum Vorjahr. Der Gewinn aus laufender Geschäftstätigkeit ist sogar um 4% zurück gegangen und damit hat sich auch die Gewinn-Marge reduziert. Das ist natürlich keine positive Entwicklung.
Der Netto-Gewinn ist sogar um über 36% zurückgegangen, allerdings ist der “Verkauf” der Halbleitersparte mit Verlust von 1,4 Milliarden hier die eindeutige Ursache. Ich finde es sogar toll von IBM, daß sie trotz dieses gigantischen Verlustes im dritten Quartal noch schwarze Zahlen schreiben konnten.
Es hängt also alles davon ab, ob IBM es schaffen wird den Trend der sinkenden Umsätze umzukehren.
IBM muß es also schaffen, mit der Zeit zu gehen. Vor allem Cloud-Anbieter wie Apple und Google machen dem klassischen Großrechner-Geschäft von IBM zu schaffen. Aber auch IBM möchte in diesem Geschäftsfeld mitmischen.
Ich bin aber sicher, daß der “blaue Riese” viel träger agieren wird als “Neulinge” wie Apple, Google oder Amazon.

Auch die Gesamtkapitalrendite auf Basis der  laufenden Geschäftstätigkeit ist sehr gut: Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar gesteigert werden (da sich das Kapital wegen der Aktienrückkäufe verringert hat).
Die in der Tabelle ausgegebene GK-Rendite ist natürlich nur für die Quartale 1-3 und nicht für das ganze Jahr. Dennoch beträgt sie über 8% (wenn man von den Verlusten wegen der Veräußerung der Halbleitersparte absieht).Auf Jahresbasis sollten also locker über 10% erreicht werden.

Die Bewertung aufgrund der heutigen Ergebnisse:

IBM hat heute auch bekannt gegeben, daß sie für 2014 einen Gewinn pro Aktie von USD16,60 erwarten. Bisher ist man von über USD  17,- ausgegangen. Das KGV bei einem EPS (earnings per share =Gewinn pro Aktie) von 16,6 wäre nach heutigem Kurs 10,16 – was in Anbetracht der Tatsache, daß es sich zwar defintiv um kein Wachstumsunternehmen handelt, aber dafür immer noch um ein sehr ertragreiches, nicht teuer erscheint.

Ich werde IBM deshalb weiter beobachten, und noch nicht verkaufen. IBM bekommt von mir noch eine Chance bis zu den nächsten Quartalsergebnissen ;-)

Der Chart:

IBM-Kurs 2013-2014Der Aktienkurs von IBM im letzten Jahr

Hier noch ein Chart von IBM im letzten Jahr. Heute war der schlechteste Tag seit 2002. Noch nie hat IBM seither soviel Verlust an einem Tag verbucht wie heute.

 

 

Der Beitrag IBM Ergebnis enttäuscht – Ist die Aktie noch attraktiv? erschien zuerst auf Financeblog.


(21.10.2014)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1202: ATX unverändert, der IPO-Index trudelt und ist die Addiko-Geschichte wirklich schon gegessen?




 

Bildnachweis

1. IBM, IBM Client Centre London, UK JuliusKielaitis / Sh , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Zumtobel, AT&S, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Rosenbauer, Verbund, OMV, voestalpine, Porr, Fabasoft, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Wolford, Amag, Bawag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.


Random Partner

wienerberger
wienerberger ist einer der führenden Anbieter von innovativen, ökologischen Lösungen für die gesamte Gebäudehülle in den Bereichen Neubau und Renovierung sowie für Infrastruktur im Wasser- und Energiemanagement.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party: ATX kaum bewegt, Addiko-Übernahmekampf nimmt neue Fa...

» Wenn der Podcast zur Wettbude wird: Wie der Offline-Podcast Österreichs ...

» Österreich-Depots: Wollen den Weg zum 2. Mal mit Marinomed gehen (Depot ...

» Börsegeschiche 20.7.: BA-CA, Libro, Agrana, Amag (Börse Geschichte) (Bör...

» Nachlese: WTA Kitzbühel, Lucia Mayr-Harting (audio cd.at)

» PIR-News zu Andritz, Frequentis, Erste Group, Addiko, cyan (Christine Pe...

» Unser Song ist Top100 und das 76-seitige Zertifikate Magazine 20 Jahre Z...

» Wiener Börse Party #1202: ATX unverändert, der IPO-Index trudelt und ist...

» Wiener Börse zu Mittag unverändert: Frequentis, Palfinger und Semperit g...

» Börse/Sport-Inputs auf Spotify zu u.a. Sinja Kraus, Julia Grabher


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2147

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1200: ATX leichter, Bajaj stark, AT&S-Day, thx an Deutsche Börse und Rudi Zipfelmayer; Lara Vadlau ist Safe!

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    João Linneu
    JJ VFF VV
    2026
    Void

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Keizo Kitajima
    USSR 1991
    2012
    Little Big Man


    21.10.2014, 5627 Zeichen

    Gestern hat IBM die Ergebnisse für das dritte Quartal 2014 bekant gegeben. Da diese Aktie auch im wikofolio von Financeblog aufgenommen wurde, weil sie als einer der 3 Sieger aus dem Test “Dividenden-Kaiser im Vergleich” hervorging, beobachte ich die Entwicklung dieser Firma natürlich sehr eingehend.

    Das dritte Quartal 2014 bei IBM:
    IBM hat heute leider sehr enttäuschende Zahlen vorgelegt. Mittlerweile ist der Umsatz für 10 Quartale in Folge rückläufig.

    Die schlimmste Nachricht allerdings war, daß man sich von der verlustreichen Halbleitersparte trennt und diese an Global Foundries verkauft – wobei “verkaufen” hier der falsche Ausdruck ist. Man bezahlt sogar in den nächsten 3 Jahren insgesamt USD 1,4 Milliarden (!) dafür, daß man das Geschäft los wird. Diese Transaktion hat den Gewinn im dritten Quartal quasi auf Null sinken lassen. “Lächerliche” 18 Mio USD sind übrig geblieben.
    Der Aktienkurs von IBM reagierte auf diese Meldungen prompt und verlor bis zu 8%. Zum US-Börseschluss ist die Aktie noch immer mit über 7% im Minus.
    Der größte Investor von IBM – der bekannte Value-Investor Warren Buffett hat dadurch am Papier über 1 Milliarde USD verloren.

    Es ist an der Börse sehr wichtig, schnell auf Veränderungen zu reagieren und notfalls eine Position auch mit Verlusten zu verkaufen, wenn sich die Bedingungen oder die eigene Meinung ändern. Man darf auf gar keinen Fall an einer Position festhalten, nur weil sie Verluste gemacht hat und man glaubt, daß man sie später zumindest zum Einkaufspreis wieder verkaufen kann. Den Einkaufspreis muß man immer im Moment des Kaufes vergessen. Wichtig ist immer der derzeitige Marktwert und der derzeitige innere Wert an den man selbst glaubt.

    Aus diesem Grund beleuchte ich die heute veröffentlichten Ergebnisse ganz genau und werde entscheiden, ob die Firma noch attraktiv ist oder nicht.

    Die wichtigsten Kennzahlen vom IBM-Quartalsbericht:

      q1-q3 2014 q1-q3 2013 Diff %
    Gesamtkapital 118.911,00 126.223,00 -5,79%
    Eigenkapital 14.395,00 22.929,00 -37,22%
           
    Umsatz 27.962,00 28.634,00 -2,35%
    Gewinn laufende Geschäftstätigkeit 10.237,00 10.665,00 -4,01%
    Nettogewinn 6.539,00 10.299,00 -36,51%
    Gewinn-Marge 23,39% 35,97%  
           
    Free Cashflow 5.783,00 6.620,00 -12,64%
           
    EK-Quote 12,11% 18,17%  
    GK-Rendite 5,81% 8,39%  
    GK-Rendite (laufendes Geschäft) 8,61% 8,45%  

    Hier habe ich direkt aus dem Bericht die wichtigsten Zahlen extrahiert und die Ergebnisse der ersten 3 Quartale von 2013 mit denen von 2014 gegenübergestellt.

    Zuerst einmal auffällig ist der starke Rückgang beim Kapital (besonders beim Eigenkapital). Das liegt allerdings an Aktienrückkäufen in Höhe von USD 13,5 Milliarden, deutlich mehr als im Vorjahr – da waren es in den ersten 3 Quartalen etwa 8 Milliarden.
    Dieser Aktienrückkauf soll allen Aktienären zu Gute kommen. Wenn es weniger Aktien gibt, dann gibt es natürlich mehr Dividende pro Aktie bzw. auch Gewinn pro Aktie. Das Rückkaufen von Aktien ist für ein Unternehmen und seine Aktionäre oft attraktiver das gesamte verfügbare Cash als Dividende auszuschütten, da der Aktienrückkauf steuerlich günstiger ist.Natürlich wirkt dieser Rückkauf allerdings vernichtend auf das Eigenkapital, da eine Aktie ja quasi Eigenkapital ist.
    Dieser Rückkauf ist also noch nicht weiter bedenklich, sofern er sich mit dem Cashflow ausgeht.

    Außerdem sieht man einen Rückgang beim Umsatz von 2,35% im Vergleich zum Vorjahr. Der Gewinn aus laufender Geschäftstätigkeit ist sogar um 4% zurück gegangen und damit hat sich auch die Gewinn-Marge reduziert. Das ist natürlich keine positive Entwicklung.
    Der Netto-Gewinn ist sogar um über 36% zurückgegangen, allerdings ist der “Verkauf” der Halbleitersparte mit Verlust von 1,4 Milliarden hier die eindeutige Ursache. Ich finde es sogar toll von IBM, daß sie trotz dieses gigantischen Verlustes im dritten Quartal noch schwarze Zahlen schreiben konnten.
    Es hängt also alles davon ab, ob IBM es schaffen wird den Trend der sinkenden Umsätze umzukehren.
    IBM muß es also schaffen, mit der Zeit zu gehen. Vor allem Cloud-Anbieter wie Apple und Google machen dem klassischen Großrechner-Geschäft von IBM zu schaffen. Aber auch IBM möchte in diesem Geschäftsfeld mitmischen.
    Ich bin aber sicher, daß der “blaue Riese” viel träger agieren wird als “Neulinge” wie Apple, Google oder Amazon.

    Auch die Gesamtkapitalrendite auf Basis der  laufenden Geschäftstätigkeit ist sehr gut: Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar gesteigert werden (da sich das Kapital wegen der Aktienrückkäufe verringert hat).
    Die in der Tabelle ausgegebene GK-Rendite ist natürlich nur für die Quartale 1-3 und nicht für das ganze Jahr. Dennoch beträgt sie über 8% (wenn man von den Verlusten wegen der Veräußerung der Halbleitersparte absieht).Auf Jahresbasis sollten also locker über 10% erreicht werden.

    Die Bewertung aufgrund der heutigen Ergebnisse:

    IBM hat heute auch bekannt gegeben, daß sie für 2014 einen Gewinn pro Aktie von USD16,60 erwarten. Bisher ist man von über USD  17,- ausgegangen. Das KGV bei einem EPS (earnings per share =Gewinn pro Aktie) von 16,6 wäre nach heutigem Kurs 10,16 – was in Anbetracht der Tatsache, daß es sich zwar defintiv um kein Wachstumsunternehmen handelt, aber dafür immer noch um ein sehr ertragreiches, nicht teuer erscheint.

    Ich werde IBM deshalb weiter beobachten, und noch nicht verkaufen. IBM bekommt von mir noch eine Chance bis zu den nächsten Quartalsergebnissen ;-)

    Der Chart:

    IBM-Kurs 2013-2014Der Aktienkurs von IBM im letzten Jahr

    Hier noch ein Chart von IBM im letzten Jahr. Heute war der schlechteste Tag seit 2002. Noch nie hat IBM seither soviel Verlust an einem Tag verbucht wie heute.

     

     

    Der Beitrag IBM Ergebnis enttäuscht – Ist die Aktie noch attraktiv? erschien zuerst auf Financeblog.


    (21.10.2014)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1202: ATX unverändert, der IPO-Index trudelt und ist die Addiko-Geschichte wirklich schon gegessen?




     

    Bildnachweis

    1. IBM, IBM Client Centre London, UK JuliusKielaitis / Sh , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Zumtobel, AT&S, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Rosenbauer, Verbund, OMV, voestalpine, Porr, Fabasoft, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Wolford, Amag, Bawag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.


    Random Partner

    wienerberger
    wienerberger ist einer der führenden Anbieter von innovativen, ökologischen Lösungen für die gesamte Gebäudehülle in den Bereichen Neubau und Renovierung sowie für Infrastruktur im Wasser- und Energiemanagement.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party: ATX kaum bewegt, Addiko-Übernahmekampf nimmt neue Fa...

    » Wenn der Podcast zur Wettbude wird: Wie der Offline-Podcast Österreichs ...

    » Österreich-Depots: Wollen den Weg zum 2. Mal mit Marinomed gehen (Depot ...

    » Börsegeschiche 20.7.: BA-CA, Libro, Agrana, Amag (Börse Geschichte) (Bör...

    » Nachlese: WTA Kitzbühel, Lucia Mayr-Harting (audio cd.at)

    » PIR-News zu Andritz, Frequentis, Erste Group, Addiko, cyan (Christine Pe...

    » Unser Song ist Top100 und das 76-seitige Zertifikate Magazine 20 Jahre Z...

    » Wiener Börse Party #1202: ATX unverändert, der IPO-Index trudelt und ist...

    » Wiener Börse zu Mittag unverändert: Frequentis, Palfinger und Semperit g...

    » Börse/Sport-Inputs auf Spotify zu u.a. Sinja Kraus, Julia Grabher


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2147

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1200: ATX leichter, Bajaj stark, AT&S-Day, thx an Deutsche Börse und Rudi Zipfelmayer; Lara Vadlau ist Safe!

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Formes nues
      ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
      1935
      Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      João Linneu
      JJ VFF VV
      2026
      Void

      Eva Chupikova
      Faroe Islands ; Wool, Wind & Waves
      2026
      Self published

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire