Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Vergangenheitsanalyse Karelia Tobacco (Daniel Koinegg)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, Frühstück, Kipferl, Zigarette, Orangensaft

03.08.2015, 4615 Zeichen

Dieser Artikel ist als erste Fortsetzung zum Quickcheck zur Karelia Tobacco zu sehen. Ich wollte mir mal zum Einstieg in die Recherche die operative Performance der Gesellschaft in der letzten Dekade ansehen und habe zu diesem Zweck einige Zahlen zusammengetragen:

Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Umsatz

(brutto)

435,00 413,00 452,00 466,00 504,00 568,00 610,00 630,00 721,00 729,00
Operating profit 68,00 64,00 58,00 64,00 51,00 54,00 62,00 79,00 88,00 92,00
Gewinn 32,00 25,50 22,67 28,00 16,00 23,50 38,00 48,00 40,00 64,00
Aktien-

zahl

2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76
Aus-schüttungen 8,06 6,96 6,96 17,94 12,37 17,47 20,98 23,50 23,50 25,70
Bilanz-summe 252,77 247,64 311,86 316,00 368,00 290,00 363,00 338,00 367,00 407,00
Eigen-kapital 154,00 171,00 187,00 209,00 207,00 218,00 238,00 265,00 281,00 321,00

Man sieht einen moderaten Trend zu Umsatz- und Erlössteigerungen, bei gleichbleibender Aktienzahl und ziemlich stark erhöhte Ausschüttungen. Die Dividenden wurden innerhalb dieser Zeit nämlich vervierfacht. Die finanzielle Stabilität war immer ausgezeichnet. Für die Qualität des Managements spricht auch, dass man beispielsweise von 2009 auf 2010 (als eben die Krise in Griechenland so richtig ausbrach), die EK-Quote noch mal deutlich erhöht hat.

Bruttomarge 16% 15% 13% 14% 10% 10% 10% 13% 12% 13%
Gewinnmarge 7% 6% 5% 6% 3% 4% 6% 8% 6% 9%
EK-Quote 61% 69% 60% 66% 56% 75% 66% 78% 77% 79%
ROE 21% 15% 12% 13% 8% 11% 16% 18% 14% 20%

Ich habe hier die Margen inklusive der zusätzlichen Steuern aufgestellt. Eigentlich müsste man sie meines Erachtens noch um diese Steuern bereinigen, wie ich es exemplarisch im Quickcheck für 2014 getan habe. Die Umsätze der OMV werden beispielsweise auch exklusive Mineralölsteuer dargestellt. Die Eigenkapitalquote wurde beständig erhöht, ohne signifikant den Return on Equity zu belasten. Wie gesagt: die tatsächliche Rentabilität wird durch die durchwegs über die Jahre vorhandenen Cashbestände, die immer zwischen 32 und gut 65% der Bilanzsumme (!) ausgemacht haben. Ich habe hier mal exemplarisch das Eigenkapital um die Cashbestände „bereinigt“:

  2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Bilanz-summe 252,77 247,64 311,86 316,00 368,00 290,00 363,00 338,00 367,00 407,00
Equity 154,00 171,00 187,00 209,00 207,00 218,00 238,00 265,00 281,00 321,00
Cash-bestände eop 82 106 117 134 146 143 181 173 173 263
Anteil

an der Bilanz-summe

32% 43% 38% 42% 40% 49% 50% 51% 47% 65%
operativ notwendiges EK* 80,2 75,6 81,7 88,4 75,6 89,3 75,1 109,3 125,3 84,3
um Cash bereinigter ROE 40% 34% 28% 32% 21% 26% 51% 44% 32% 76%

Beim operativ notwendigen EK handelt es sich um das buchmäßige Eigenkapital, das um 90% der Cashbestände reduziert wurde. Man sieht, wie profitabel das tatsächlich im operativen Bereich eingesetzte Kapital hier arbeitet.

Summe Ausschüttungen 163,42
Summe Gewinne 337,67
Summe einbehaltene Gewinne 174,25
Buchwertsteigerung 167,00
Differenz 7,25

Hier sieht man, dass in den letzten zehn Jahren eine eindrucksvolle Performance hingelegt wurde. Im Jahr 2005 lag die Marktkapitalisierung irgendwo bei ca. 150 Mio. Euro. In dieser Zeitspanne seit damals hätte man mehr als den gesamten Kaufpreis über Dividendenausschüttungen erhalten und obendrein hat sich der Aktienkurs deutlich erhöht (von einem Bereich zwischen 50 und 60 Euro je Aktie damals auf über 200 Euro heute). Man sieht außerdem, dass die Buchwertsteigerung kaum hinter den einbehaltenen Gewinnen zurückbleibt.

Noch eine Anmerkung zum enormen Cashbestand: ich glaube einfach, dass es für die Familie aus steuerlicher Sicht keinen Anreiz gibt, Sonderausschüttungen vorzunehmen, weshalb auf absehbare nicht davon auszugehen ist, dass der Cashberg in Relation zur Bilanzsumme kleiner wird. Ein Aktienrückkauf bei dem geringen Freefloat wird auch kaum Sinn machen und warum sollte die Familie auch ihre Anteile an das Unternehmen zu diesen Preisen zurückverkaufen? Jedenfalls ist doch eine Tendenz zum verstärkten Horten der Cashbestände erkennbar, seit in Griechenland die Krise voll zugeschlagen hat. Es wird zwar kaum passieren, dass die Familie Karelias plötzlich von der Verschwendungssucht gepackt wird, wenn sich die Aussichten wieder bessern, aber es ist für mich denkbar, dass zumindest ein Teil der Überschussliquidität wieder investiert wird. Selbst wenn der Anteil der Liquidität an der Bilanzsumme auf das Niveau von vor der Krise zurückgeht (40%), werden ca. 100 Millionen Euro zu Investitionszwecken frei. Dann hat man immer noch mehr Geld in der Bank, als Gesamtverbindlichkeiten. Was mit dem Gewinn und dem inneren Wert der Gesellschaft dann passiert, wenn es gelänge, diese 100 Millionen auch nur annähernd zum bereinigten ROE zu reinvestieren, kann sich jeder selbst ausrechnen.

The post Vergangenheitsanalyse Karelia Tobacco appeared first on Bargain.


(03.08.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S25/16: Roman Rafeiner




OMV
Akt. Indikation:  63.40 / 63.50
Uhrzeit:  11:16:05
Veränderung zu letztem SK:  -2.08%
Letzter SK:  64.80 ( 1.65%)



 

Bildnachweis

1. Frühstück, Kipferl, Zigarette, Orangensaft , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Wienerberger, RBI, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, OMV, Emerald Horizon AG, CA Immo, AT&S, Gurktaler AG VZ, Mayr-Melnhof, Wolford, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, RHI Magnesita, Commerzbank, Infineon, Rheinmetall, Fresenius Medical Care, Brenntag, DAIMLER TRUCK HLD..., Mercedes-Benz Group, SAP, adidas, Zalando.


Random Partner

Raiffeisen Zertifikate
Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: RBI, wienerberger, AT&S ...

» Börsepeople im Podcast S25/16: Roman Rafeiner

» Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 23.7.: Bitte wieder so wie 1997 (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: imaps Börsenspiel, Franziska Waltz, Marco Seltenreich, Gerhard...

» PIR-News zu Palfinger, Addiko/NLB/RBI, Marinomed, Post, Emerald Horizon:...

» Wiener Börse Party #1205: ATX schwächer, Frequentis gesucht, NLB stellt ...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Frequentis, AT&S und Polytec gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. imaps Börsenspiel, China, Franziska Wal...

» LinkedIn-NL: Das imaps Börsenspiel, die Bösewichtin zu Gast und unglaubl...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: OMV(2)
    Star der Stunde: Andritz 5.27%, Rutsch der Stunde: OMV -1.31%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: voestalpine(1)
    BSN Vola-Event SAP
    BSN Vola-Event Andritz
    Star der Stunde: Polytec Group 1.95%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -1.82%
    #gabb #2150

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Sommerparty: Deuber/Matejka nach ATX-Höhentraining vorsichtig bzgl. 2.HJ - Drastil irritiert über Par.14 und Shareholder-ID

    Die Wiener Börse Sommerparty ist eine Dreier-XXL-Sonderfolge zur pipifeinen Party an der Wiener Börse im 1. Halbjahr, die High- und Lowlights fassen wir zusammen. Die Folge geht am 19. Jahrestag de...

    Books josefchladek.com

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Yusuf Sevinçli
    Oculus
    2018
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Ola Rindal
    Stains & Ashes
    2025
    Poursuite


    03.08.2015, 4615 Zeichen

    Dieser Artikel ist als erste Fortsetzung zum Quickcheck zur Karelia Tobacco zu sehen. Ich wollte mir mal zum Einstieg in die Recherche die operative Performance der Gesellschaft in der letzten Dekade ansehen und habe zu diesem Zweck einige Zahlen zusammengetragen:

    Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    Umsatz

    (brutto)

    435,00 413,00 452,00 466,00 504,00 568,00 610,00 630,00 721,00 729,00
    Operating profit 68,00 64,00 58,00 64,00 51,00 54,00 62,00 79,00 88,00 92,00
    Gewinn 32,00 25,50 22,67 28,00 16,00 23,50 38,00 48,00 40,00 64,00
    Aktien-

    zahl

    2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76 2,76
    Aus-schüttungen 8,06 6,96 6,96 17,94 12,37 17,47 20,98 23,50 23,50 25,70
    Bilanz-summe 252,77 247,64 311,86 316,00 368,00 290,00 363,00 338,00 367,00 407,00
    Eigen-kapital 154,00 171,00 187,00 209,00 207,00 218,00 238,00 265,00 281,00 321,00

    Man sieht einen moderaten Trend zu Umsatz- und Erlössteigerungen, bei gleichbleibender Aktienzahl und ziemlich stark erhöhte Ausschüttungen. Die Dividenden wurden innerhalb dieser Zeit nämlich vervierfacht. Die finanzielle Stabilität war immer ausgezeichnet. Für die Qualität des Managements spricht auch, dass man beispielsweise von 2009 auf 2010 (als eben die Krise in Griechenland so richtig ausbrach), die EK-Quote noch mal deutlich erhöht hat.

    Bruttomarge 16% 15% 13% 14% 10% 10% 10% 13% 12% 13%
    Gewinnmarge 7% 6% 5% 6% 3% 4% 6% 8% 6% 9%
    EK-Quote 61% 69% 60% 66% 56% 75% 66% 78% 77% 79%
    ROE 21% 15% 12% 13% 8% 11% 16% 18% 14% 20%

    Ich habe hier die Margen inklusive der zusätzlichen Steuern aufgestellt. Eigentlich müsste man sie meines Erachtens noch um diese Steuern bereinigen, wie ich es exemplarisch im Quickcheck für 2014 getan habe. Die Umsätze der OMV werden beispielsweise auch exklusive Mineralölsteuer dargestellt. Die Eigenkapitalquote wurde beständig erhöht, ohne signifikant den Return on Equity zu belasten. Wie gesagt: die tatsächliche Rentabilität wird durch die durchwegs über die Jahre vorhandenen Cashbestände, die immer zwischen 32 und gut 65% der Bilanzsumme (!) ausgemacht haben. Ich habe hier mal exemplarisch das Eigenkapital um die Cashbestände „bereinigt“:

      2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    Bilanz-summe 252,77 247,64 311,86 316,00 368,00 290,00 363,00 338,00 367,00 407,00
    Equity 154,00 171,00 187,00 209,00 207,00 218,00 238,00 265,00 281,00 321,00
    Cash-bestände eop 82 106 117 134 146 143 181 173 173 263
    Anteil

    an der Bilanz-summe

    32% 43% 38% 42% 40% 49% 50% 51% 47% 65%
    operativ notwendiges EK* 80,2 75,6 81,7 88,4 75,6 89,3 75,1 109,3 125,3 84,3
    um Cash bereinigter ROE 40% 34% 28% 32% 21% 26% 51% 44% 32% 76%

    Beim operativ notwendigen EK handelt es sich um das buchmäßige Eigenkapital, das um 90% der Cashbestände reduziert wurde. Man sieht, wie profitabel das tatsächlich im operativen Bereich eingesetzte Kapital hier arbeitet.

    Summe Ausschüttungen 163,42
    Summe Gewinne 337,67
    Summe einbehaltene Gewinne 174,25
    Buchwertsteigerung 167,00
    Differenz 7,25

    Hier sieht man, dass in den letzten zehn Jahren eine eindrucksvolle Performance hingelegt wurde. Im Jahr 2005 lag die Marktkapitalisierung irgendwo bei ca. 150 Mio. Euro. In dieser Zeitspanne seit damals hätte man mehr als den gesamten Kaufpreis über Dividendenausschüttungen erhalten und obendrein hat sich der Aktienkurs deutlich erhöht (von einem Bereich zwischen 50 und 60 Euro je Aktie damals auf über 200 Euro heute). Man sieht außerdem, dass die Buchwertsteigerung kaum hinter den einbehaltenen Gewinnen zurückbleibt.

    Noch eine Anmerkung zum enormen Cashbestand: ich glaube einfach, dass es für die Familie aus steuerlicher Sicht keinen Anreiz gibt, Sonderausschüttungen vorzunehmen, weshalb auf absehbare nicht davon auszugehen ist, dass der Cashberg in Relation zur Bilanzsumme kleiner wird. Ein Aktienrückkauf bei dem geringen Freefloat wird auch kaum Sinn machen und warum sollte die Familie auch ihre Anteile an das Unternehmen zu diesen Preisen zurückverkaufen? Jedenfalls ist doch eine Tendenz zum verstärkten Horten der Cashbestände erkennbar, seit in Griechenland die Krise voll zugeschlagen hat. Es wird zwar kaum passieren, dass die Familie Karelias plötzlich von der Verschwendungssucht gepackt wird, wenn sich die Aussichten wieder bessern, aber es ist für mich denkbar, dass zumindest ein Teil der Überschussliquidität wieder investiert wird. Selbst wenn der Anteil der Liquidität an der Bilanzsumme auf das Niveau von vor der Krise zurückgeht (40%), werden ca. 100 Millionen Euro zu Investitionszwecken frei. Dann hat man immer noch mehr Geld in der Bank, als Gesamtverbindlichkeiten. Was mit dem Gewinn und dem inneren Wert der Gesellschaft dann passiert, wenn es gelänge, diese 100 Millionen auch nur annähernd zum bereinigten ROE zu reinvestieren, kann sich jeder selbst ausrechnen.

    The post Vergangenheitsanalyse Karelia Tobacco appeared first on Bargain.


    (03.08.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S25/16: Roman Rafeiner




    OMV
    Akt. Indikation:  63.40 / 63.50
    Uhrzeit:  11:16:05
    Veränderung zu letztem SK:  -2.08%
    Letzter SK:  64.80 ( 1.65%)



     

    Bildnachweis

    1. Frühstück, Kipferl, Zigarette, Orangensaft , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Wienerberger, RBI, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, OMV, Emerald Horizon AG, CA Immo, AT&S, Gurktaler AG VZ, Mayr-Melnhof, Wolford, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, RHI Magnesita, Commerzbank, Infineon, Rheinmetall, Fresenius Medical Care, Brenntag, DAIMLER TRUCK HLD..., Mercedes-Benz Group, SAP, adidas, Zalando.


    Random Partner

    Raiffeisen Zertifikate
    Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: RBI, wienerberger, AT&S ...

    » Börsepeople im Podcast S25/16: Roman Rafeiner

    » Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 23.7.: Bitte wieder so wie 1997 (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: imaps Börsenspiel, Franziska Waltz, Marco Seltenreich, Gerhard...

    » PIR-News zu Palfinger, Addiko/NLB/RBI, Marinomed, Post, Emerald Horizon:...

    » Wiener Börse Party #1205: ATX schwächer, Frequentis gesucht, NLB stellt ...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Frequentis, AT&S und Polytec gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. imaps Börsenspiel, China, Franziska Wal...

    » LinkedIn-NL: Das imaps Börsenspiel, die Bösewichtin zu Gast und unglaubl...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: OMV(2)
      Star der Stunde: Andritz 5.27%, Rutsch der Stunde: OMV -1.31%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: voestalpine(1)
      BSN Vola-Event SAP
      BSN Vola-Event Andritz
      Star der Stunde: Polytec Group 1.95%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -1.82%
      #gabb #2150

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Sommerparty: Deuber/Matejka nach ATX-Höhentraining vorsichtig bzgl. 2.HJ - Drastil irritiert über Par.14 und Shareholder-ID

      Die Wiener Börse Sommerparty ist eine Dreier-XXL-Sonderfolge zur pipifeinen Party an der Wiener Börse im 1. Halbjahr, die High- und Lowlights fassen wir zusammen. Die Folge geht am 19. Jahrestag de...

      Books josefchladek.com

      Formes nues
      ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
      1935
      Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

      Harry Gruyaert
      Irish Summers
      2020
      Gallery Fifty One

      Keizo Kitajima
      USSR 1991
      2012
      Little Big Man

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.