Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Am Abgrund (Prime Quants, Marc Schmidt)

Bild: © (www.shutterstock.com), Sprung, Ungewissheit, Sprung ins Ungewisse, ungesichert, Absprung, fallen, Absturz, hinunter, abwärts, sinken, http://www.shutterstock.com/de/pic-80778397/stock-photo-si...

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

14.02.2016, 4914 Zeichen

Die Welt steht am Abgrund! Und dabei möchte ich an dieser Stelle gar nicht politisch werden und deshalb auch kein einziges Wort über Donald Trump und dessen mögliche Präsidentschaftskandidatur verlieren. Nein, reden wir heute ruhig einmal ausschließlich über die Börsen-Welt. Da gibt es nämlich genug zu berichten, und das sogar ganz ohne auf die Dauerbrenner China und Ölpreis einzugehen. Das ist nicht mehr nötig, denn inzwischen hat sich der Flächenbrand der Kursverluste so weit ausgebreitet, dass auch andere Sektoren und Regionen davon erfasst wurden. Japan zum Beispiel. Der dortige Leitindex Nikkei rutschte zur Wochenmitte erstmals seit dem 31. Oktober 2014 unter die 16.000er-Marke und damit auf den tiefsten Stand seit, wie passend, 16 Monaten. Dass es anderen Indizes ähnlich erging, dazu kommen wir gleich, bleiben wir zunächst noch einen Augenblick in Fernost: Scharenweise flüchteten Nippons Anleger aus den 225 gelisteten Unternehmenswerten und suchten ihr Heil zum einen im Yen und zum anderen in japanischen Staatsanleihen, wobei, und das ist ein Novum in deren Historie, die Renditen für 10-jährige Bonds sogar erstmals in den Minus-Bereich fielen! Grund für die Massenflucht war vor allem der Market Mover dieser Woche, der Bankensektor. Von dem gab es reichlich Neues, aber leider nichts Gutes zu berichten:

Bankenkrise Reloaded?

Erinnern Sie sich noch daran, dass Ende Januar in Italien die Banken crashten? So richtig ernst hat das hierzulande scheinbar zunächst niemand genommen, doch was sich da in Rom und anderswo am Apennin zusammenbraute, entlädt sich nun europaweit über der gesamten Branche. Die Banken befinden sich (wieder einmal) im Krisenmodus, Stichwort diesmal CoCo-Bonds, und wie es sich für einen Branchenprimus gehört, geht der mit großen Schritten voran: Die Deutsche Bank stürzte am Montag mit einem Tagesverlust von -9,5 Prozent auf ein neues Allzeit-Tief bei 13,03 Euro und sah sich dadurch zu ungewöhnlichen Maßnahmen gezwungen. Zunächst musste Konzernchef John Cryan in einer Pressemitteilung die Anleger mit seiner Beteuerung der uneingeschränkten Liquidität beruhigen, und als das nicht ausreichend half, machten Gerüchte über einen geplanten Anleihen-Rückkauf des Geldinstituts in Milliardenhöhe die Runde. Mit Erfolg, denn am Mittwoch konnte die Aktie mit einem Kursplus von bis zu 16 Prozent in der Spitze etwas Boden wieder gut machen und hievte zudem den DAX auf den ersten (!!!) Tagesgewinn im Februar. Immerhin +1,55 Prozent und die Rückeroberung der 9.000er-Marke, so lautete die Bilanz zum Handelsschluss. Doch die Atempause währte nur kurz:

Leid-Index

Der Ausverkauf der deutschen Standardwerte setzte sich am Donnerstag mit unverminderter Härte fort. Rund 300 Punkte gab der Leid-Index bereits in den Vormittagsstunden ab, markierte bei 8.699,29 Punkten das nächste Jahrestief und ging mit dem tiefsten Schlusskurs seit Oktober 2014 aus dem Handel. Die 9.000er-Unterstützung hat damit als Haltezone versagt, und die Kursziele auf der Unterseite stellen sich nun auf die 2014er-Intradaytiefs im Bereich um 9.400 Zähler. Fällt der DAX weiterhin mit dieser rasanten Geschwindigkeit, sehen wir diese Notierungen spätestens Anfang nächste Woche. Und dann? Ich habe mich mit dieser Frage zu meinem Kollegen Sebastian Hoffmann begeben, der seit Jahren die deutschen Blue Chips handelt. Und der machte mit seiner Antwort seinem Namen alle Ehre, er rechnet nämlich mit einem baldigen Ende des derzeitigen Abwärtstrends und liefert auch sogleich die passende Begründung: Noch immer hat sich einer nicht zur aktuellen Lage der Börsen zu Wort gemeldet, und das ist EZB-Präsident Mario Draghi. Die nächste Sitzung der Zentralbank findet am 10. März statt, sehr gut möglich, dass bereits im Vorfeld auf ein entschiedenes Eingreifen der EZB spekuliert wird. In der Vergangenheit jedenfalls haben die Anleger schon lange vor der eigentlichen Verkündung durch Draghi auf die entsprechende Aktion gewettet und die Märkte so zu passablen Höhenflügen getrieben. Erinnern Sie sich noch an den fulminanten Rallyeschub vor einem Jahr, der dem Beginn der EZB-Anleihekäufe voraus ging? 10. März, das sind noch rund vier Wochen. Zugegeben, angesichts der momentanen Verkaufspanik erscheint eine kräftige Gegenbewegung ausgesprochen spekulativ. Andererseits – genau deshalb sind wir doch hier, und vielleicht ist er ja heute gefallen, der Startschuss für den Turnaround!

PrimequantsEin Beitrag von Prime Quants

Prime Quants verfasst und veröffentlicht Finanzpublikationen für institutionelle und private Anleger, die ihre Börsengeschäfte selbst in die Hand nehmen möchten. Das angebotene Spektrum erstreckt sich von kostenfreien Markt- und Einzelwertanalysen über komplexe Research-Studien bis hin zu täglichen Prognosen und realen Trades. Weitere Informationen unter www.prime-quants.de. Dort erhalten Sie auch den kostenlosen Newsletter Market Mover.

Bildquelle: dieboersenblogger.de / Prime Quants


(14.02.2016)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-Ton Hartwig Löger hier) im 6000er-Flirt; AT&S 10 Prozent Plus




DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.53%)
Deutsche Bank
Akt. Indikation:  28.18 / 28.19
Uhrzeit:  14:59:22
Veränderung zu letztem SK:  0.43%
Letzter SK:  28.07 ( 0.04%)

Nikkei Letzter SK:  28.07 ( -0.98%)


 

Bildnachweis

1. Sprung, Ungewissheit, Sprung ins Ungewisse, ungesichert, Absprung, fallen, Absturz, hinunter, abwärts, sinken, http://www.shutterstock.com/de/pic-80778397/stock-photo-silhouette-of-freeclimber-falling , (© (www.shutterstock.com))   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, IBM, Fresenius Medical Care, Allianz, Beiersdorf, Merck KGaA, Zalando, Siemens Healthineers, Brenntag, Airbus Group, Commerzbank.


Random Partner

Matejka & Partner
Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Nachlese: Start Countdown Zertifikate Award Austria mit Christian Scheid...

» PIR-News: Strabag baut Schleuse, Wiener Börse Preis 2026 vergeben, Resea...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-...

» Wiener Börse zu Mittag wieder rekordlaunig: AT&S, RBI und Frequentis ges...

» 20 Jahre Zertifikate-Award Austria: Rekordbeteiligung und ein bewährter ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Anna Strigl, VIG, Nvidia, Frank Weingar...

» ATX-Trends: Strabag, AT&S, Flughafen Wien ...

» Börse Social Depot Trading Kommentar: Weiteres Verbund-Trading (Depot Ko...

» Börsegeschichte: Extremes zu Warimpex und Mayr-Melnhof (Börse Geschichte...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: OMV(2)
    BSN Vola-Event Frequentis
    Star der Stunde: AT&S 1.08%, Rutsch der Stunde: DO&CO -1%
    Star der Stunde: Frequentis 1.38%, Rutsch der Stunde: RBI -1.22%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: OMV(1), Telekom Austria(1)
    Smeilinho zu Flughafen Wien
    Smeilinho zu AT&S
    Smeilinho zu Strabag
    Smeilinho zu VIG

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova lucky und stark, ein ÖTV-Spieler aus den Top1000, Freude auf ATP-Mauthausen

    Woche 17 brachte gute Werte, aber keine neuen 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 3. Mal Anastasia Potapova, die sowohl lucky als auch stark w...

    Books josefchladek.com

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press


    14.02.2016, 4914 Zeichen

    Die Welt steht am Abgrund! Und dabei möchte ich an dieser Stelle gar nicht politisch werden und deshalb auch kein einziges Wort über Donald Trump und dessen mögliche Präsidentschaftskandidatur verlieren. Nein, reden wir heute ruhig einmal ausschließlich über die Börsen-Welt. Da gibt es nämlich genug zu berichten, und das sogar ganz ohne auf die Dauerbrenner China und Ölpreis einzugehen. Das ist nicht mehr nötig, denn inzwischen hat sich der Flächenbrand der Kursverluste so weit ausgebreitet, dass auch andere Sektoren und Regionen davon erfasst wurden. Japan zum Beispiel. Der dortige Leitindex Nikkei rutschte zur Wochenmitte erstmals seit dem 31. Oktober 2014 unter die 16.000er-Marke und damit auf den tiefsten Stand seit, wie passend, 16 Monaten. Dass es anderen Indizes ähnlich erging, dazu kommen wir gleich, bleiben wir zunächst noch einen Augenblick in Fernost: Scharenweise flüchteten Nippons Anleger aus den 225 gelisteten Unternehmenswerten und suchten ihr Heil zum einen im Yen und zum anderen in japanischen Staatsanleihen, wobei, und das ist ein Novum in deren Historie, die Renditen für 10-jährige Bonds sogar erstmals in den Minus-Bereich fielen! Grund für die Massenflucht war vor allem der Market Mover dieser Woche, der Bankensektor. Von dem gab es reichlich Neues, aber leider nichts Gutes zu berichten:

    Bankenkrise Reloaded?

    Erinnern Sie sich noch daran, dass Ende Januar in Italien die Banken crashten? So richtig ernst hat das hierzulande scheinbar zunächst niemand genommen, doch was sich da in Rom und anderswo am Apennin zusammenbraute, entlädt sich nun europaweit über der gesamten Branche. Die Banken befinden sich (wieder einmal) im Krisenmodus, Stichwort diesmal CoCo-Bonds, und wie es sich für einen Branchenprimus gehört, geht der mit großen Schritten voran: Die Deutsche Bank stürzte am Montag mit einem Tagesverlust von -9,5 Prozent auf ein neues Allzeit-Tief bei 13,03 Euro und sah sich dadurch zu ungewöhnlichen Maßnahmen gezwungen. Zunächst musste Konzernchef John Cryan in einer Pressemitteilung die Anleger mit seiner Beteuerung der uneingeschränkten Liquidität beruhigen, und als das nicht ausreichend half, machten Gerüchte über einen geplanten Anleihen-Rückkauf des Geldinstituts in Milliardenhöhe die Runde. Mit Erfolg, denn am Mittwoch konnte die Aktie mit einem Kursplus von bis zu 16 Prozent in der Spitze etwas Boden wieder gut machen und hievte zudem den DAX auf den ersten (!!!) Tagesgewinn im Februar. Immerhin +1,55 Prozent und die Rückeroberung der 9.000er-Marke, so lautete die Bilanz zum Handelsschluss. Doch die Atempause währte nur kurz:

    Leid-Index

    Der Ausverkauf der deutschen Standardwerte setzte sich am Donnerstag mit unverminderter Härte fort. Rund 300 Punkte gab der Leid-Index bereits in den Vormittagsstunden ab, markierte bei 8.699,29 Punkten das nächste Jahrestief und ging mit dem tiefsten Schlusskurs seit Oktober 2014 aus dem Handel. Die 9.000er-Unterstützung hat damit als Haltezone versagt, und die Kursziele auf der Unterseite stellen sich nun auf die 2014er-Intradaytiefs im Bereich um 9.400 Zähler. Fällt der DAX weiterhin mit dieser rasanten Geschwindigkeit, sehen wir diese Notierungen spätestens Anfang nächste Woche. Und dann? Ich habe mich mit dieser Frage zu meinem Kollegen Sebastian Hoffmann begeben, der seit Jahren die deutschen Blue Chips handelt. Und der machte mit seiner Antwort seinem Namen alle Ehre, er rechnet nämlich mit einem baldigen Ende des derzeitigen Abwärtstrends und liefert auch sogleich die passende Begründung: Noch immer hat sich einer nicht zur aktuellen Lage der Börsen zu Wort gemeldet, und das ist EZB-Präsident Mario Draghi. Die nächste Sitzung der Zentralbank findet am 10. März statt, sehr gut möglich, dass bereits im Vorfeld auf ein entschiedenes Eingreifen der EZB spekuliert wird. In der Vergangenheit jedenfalls haben die Anleger schon lange vor der eigentlichen Verkündung durch Draghi auf die entsprechende Aktion gewettet und die Märkte so zu passablen Höhenflügen getrieben. Erinnern Sie sich noch an den fulminanten Rallyeschub vor einem Jahr, der dem Beginn der EZB-Anleihekäufe voraus ging? 10. März, das sind noch rund vier Wochen. Zugegeben, angesichts der momentanen Verkaufspanik erscheint eine kräftige Gegenbewegung ausgesprochen spekulativ. Andererseits – genau deshalb sind wir doch hier, und vielleicht ist er ja heute gefallen, der Startschuss für den Turnaround!

    PrimequantsEin Beitrag von Prime Quants

    Prime Quants verfasst und veröffentlicht Finanzpublikationen für institutionelle und private Anleger, die ihre Börsengeschäfte selbst in die Hand nehmen möchten. Das angebotene Spektrum erstreckt sich von kostenfreien Markt- und Einzelwertanalysen über komplexe Research-Studien bis hin zu täglichen Prognosen und realen Trades. Weitere Informationen unter www.prime-quants.de. Dort erhalten Sie auch den kostenlosen Newsletter Market Mover.

    Bildquelle: dieboersenblogger.de / Prime Quants


    (14.02.2016)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-Ton Hartwig Löger hier) im 6000er-Flirt; AT&S 10 Prozent Plus




    DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.53%)
    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  28.18 / 28.19
    Uhrzeit:  14:59:22
    Veränderung zu letztem SK:  0.43%
    Letzter SK:  28.07 ( 0.04%)

    Nikkei Letzter SK:  28.07 ( -0.98%)


     

    Bildnachweis

    1. Sprung, Ungewissheit, Sprung ins Ungewisse, ungesichert, Absprung, fallen, Absturz, hinunter, abwärts, sinken, http://www.shutterstock.com/de/pic-80778397/stock-photo-silhouette-of-freeclimber-falling , (© (www.shutterstock.com))   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, IBM, Fresenius Medical Care, Allianz, Beiersdorf, Merck KGaA, Zalando, Siemens Healthineers, Brenntag, Airbus Group, Commerzbank.


    Random Partner

    Matejka & Partner
    Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Nachlese: Start Countdown Zertifikate Award Austria mit Christian Scheid...

    » PIR-News: Strabag baut Schleuse, Wiener Börse Preis 2026 vergeben, Resea...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-...

    » Wiener Börse zu Mittag wieder rekordlaunig: AT&S, RBI und Frequentis ges...

    » 20 Jahre Zertifikate-Award Austria: Rekordbeteiligung und ein bewährter ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Anna Strigl, VIG, Nvidia, Frank Weingar...

    » ATX-Trends: Strabag, AT&S, Flughafen Wien ...

    » Börse Social Depot Trading Kommentar: Weiteres Verbund-Trading (Depot Ko...

    » Börsegeschichte: Extremes zu Warimpex und Mayr-Melnhof (Börse Geschichte...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: OMV(2)
      BSN Vola-Event Frequentis
      Star der Stunde: AT&S 1.08%, Rutsch der Stunde: DO&CO -1%
      Star der Stunde: Frequentis 1.38%, Rutsch der Stunde: RBI -1.22%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: OMV(1), Telekom Austria(1)
      Smeilinho zu Flughafen Wien
      Smeilinho zu AT&S
      Smeilinho zu Strabag
      Smeilinho zu VIG

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova lucky und stark, ein ÖTV-Spieler aus den Top1000, Freude auf ATP-Mauthausen

      Woche 17 brachte gute Werte, aber keine neuen 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 3. Mal Anastasia Potapova, die sowohl lucky als auch stark w...

      Books josefchladek.com

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers

      Daido Moriyama
      A Hunter (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.